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Bernd Pansold, Red Bulls Chefdiagnostiker.

Die drei von der Baustelle: Ko-Trainer Piet Hamberg, Ko-Trainer Niko Kovac und Torwarttrainer Herbert Ilsanker kürzlich beim Trainingsauftakt von Meister Red Bull Salzburg.
Salzburg/Wien - Champions League, Hinspiel zur zweiten Quali-Runde. 21./22. Juli: Auftakt zur österreichischen Fußball-Bundesliga. Da wie dort, davon ist auszugehen, wird Red Bull Salzburg vertreten sein, Red Bull Salzburg ist ja nicht irgendwer, sondern Österreichs Fußballmeister und Cupsieger. Fraglich ist nur, wie lange Salzburg dann in der Champions League vertreten ist. Denn vier Wochen vor Saisonbeginn gibt der Doublegewinner ein Bild des Jammers ab. Nach dem Rücktritt von Ricardo Moniz wird ein neuer Trainer gesucht, durch den Raum schweben Namen wie Gerard Houllier oder Ralf Rangnick, vielleicht steigt auch Niko Kovac vom Assistenten zum Chef auf, immerhin leitet er seit einigen Tagen das Training. Doch wer auch immer Moniz folgen wird, ihm bleibt kaum Zeit, eine Mannschaft nach seinen Vorstellungen zu formen.
Bei aller von der RB-Chefetage gezeigten Überraschung über den Moniz-Rücktritt dürfte klar sein, dass Red Bull den Trainer an seinem Schritt nicht gehindert hat. Eher im Gegenteil. Die jüngste Einmischung in Moniz' Arbeit dürfte eine zu viel gewesen sein. Sie ging dem Vernehmen nach auf das Konto der medizinischen Abteilung, die sich in Trainingsabläufe eingemischt hat.
Einflüsterer
Ob es bloß der neue Vereinsarzt Markus Klein war, über den Moniz gestolpert ist? Da und dort ist von einem "neuen, wichtigen Einflüsterer" an Mateschitz' Seite die Rede, dabei soll es sich um Nachwuchsleiter Percy van Lierop, einen Niederländer, handeln. Auch Peter Vogl, dem Geschäftsführer des Klubs, und seinem Assistenten Oliver Glasner scheinen die Hände gebunden, während Red Bull einen neuen Trainer sucht.
Hinter oder über Klein, dem Klubarzt, steht Bernd Pansold, der oberste Leistungsdiagnostiker von Red Bull. Pansold half im Olympiastützpunkt Obertauern auch österreichischen Skifahrern von Hermann Maier abwärts. Er war allerdings, wie ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel schon seinerzeit betonte, "nie beim ÖSV beschäftigt". Als der Skiverband den Olympiastützpunkt übernommen hatte, da drängte er auf eine Trennung von Pansold, dem in Form des DDR-Dopingprozesses Ungemach drohte. Und Schröcksnadel betonte: "Ich habe immer jegliche Zusammenarbeit mit Dr. Bernd Pansold abgelehnt."
Diese Ablehnung wurde dadurch bestärkt, dass Pansold wegen Beihilfe zur Körperverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Heute, nach all den Jahren, ist die Ablehnung möglicherweise nicht mehr ganz so strikt. Pansold ist seit Jahren als oberster Leistungsdiagnostiker für Red Bull tätig, und viele der von Red Bull gesponserten Sportler treten regelmäßig zu Leistungstests oder auch zwecks Therapie und Wiederaufbau nach Verletzungen im Trainingszentrum Thalgau an, beispielsweise Lindsey Vonn oder Formel-1-Piloten, allen voran Sebastian Vettel. Die Weltklassekletterer Angela Eiter, Kilian Fischhuber und David Lama waren vor Jahren öfter, in jüngerer Vergangenheit aber nicht mehr in Thalgau.
Für alle Red Bull-Sportler offen
Das Red-Bull-Zentrum steht prinzipiell allen Red-Bull-Sportlern offen. Die Skispringer und heimischen Red-Bull-Aushängeschilder Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer freilich trifft man in Thalgau genausowenig an wie die von Red Bull unterstützten Biathleten. Sehr wohl aber ÖSV-Snowboarder. Benjamin Karl und Sigi Grabner berichteten auch in jüngerer Vergangenheit immer wieder von Aufenthalten in Thalgau.
Interessant ist, dass man ansonsten immer wieder auf eine Mauer des Schweigens stößt, wenn man Sportler oder Betreuer auf Thalgau oder Pansold anspricht. Da ist sogar von Verschwiegenheitserklärungen die Rede, die zu unterschreiben waren. Die Snowboarder sind also auch in der Beziehung vergleichsweise lockere Typen. Laut Christian Galler, Snowboard-Referent im ÖSV, findet der ÖSV die Thalgau-Besuche der Snowboarder zwar auch aktuell "nicht wirklich witzig. Aber der Präsident drückt da ein Auge zu".
Galler sieht sich, wie er sagt, allein schon aus finanziellen Gründen gezwungen, das Konditionstraining auszulagern, und ist glücklich über die Möglichkeiten, die Red Bull anbiete. "Komplette Trainingsbegleitung, -planung und -umsetzung." Zu Pansold sagt Galler, dass dieser sich in der Leistungsdiagnostik "auskennt wie kaum ein anderer". Und dass man " irgendwann auch einen Strich ziehen können muss". (Fritz Neumann, David Krutzler, DER STANDARD Printausgabe 19.06.2012)
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beim unnötigsten Verein der Welt kann man keinen Ruf oder sonstwas ruinieren, dieser Verein ist so, wie das Abwaschwasser schmeckt: Zum Kotzen.
In Dopingverdacht kommen die eh nie, dafür sind sie doch viel zu bedeutungslos und blind.
Aber ich seh da eine Riesengefahr für die ÖSV-Sportler die von RB gesponsort werden und das sind ja nicht grad die Schlechtesten. Und auch für Lindsey natürlich.
Die sollten sofort schauen, daß sie von diesem Gesindel wegkommen.
Seit dem Einstieg von RBS geht's dem österreichischen Fußball um einiges besser als vorher... Auch für Rapid und Austria und einige andere Vereine sehr wichtig, da man einen Konkurrenten bekommen hat... Alleine die österreichische Zuschauerentwicklung seit der Übernahme spricht Bände... Aber gerade die Wiener sollten sich über RBS freuen... Das hat nur Vorteile gebracht für die!
einerseits ist ihm RBS völlig wurscht
andrerseits zerspringt er förmlich vor
emotionaler erregung, hass & gehässigkeit...
nicht wirklich untypisch
für den chronisch schizophrenen basher-kindergarten
hier in diesem forum
anstatt sich mit ihren eigenen klubs
in ihren eigenen foren inhaltlich sinnvoll
auseinanderzusetzen
verkrampfen sie sich hier
von neidkomplexen gepeinigt
zu einer grenzwertig debilen rund-um-die-uhr-pöbelei
einerseits
eine halbwegs seriöse und korrekte
und dazu noch eine, die nichts anderes im sinn hat,
als sich bei möglichst vielen fans der bullen-mitbewerber
und leider-nein-titelgewinner
als destruktiv agierende TROSTSPENDER lieb kind zu machen, um damit weniger der wahrheit als der eigenen auflage dienlich zu sein
man nennt das opportunistenjournalismus
und das ist so ziemlich das schlimmste,
was man einem medium vorwerfen kann !
speziell bei uns in österreich erreicht diese art von intriganter mistkübel-berichterstattung dieser tage wieder einmal ein geradezu besorgnis erregendes ausmaß
von diversen eitelkeiten & habereien
der (damen) & herren aus dem bereich sportjournaille
einmal ganz abgesehen....
im speziellen fall STANDARD
muss man eventuell auch in betracht ziehen
dass diese (neuerdings forcierte) art einer
provokant-kontroversen berichterstattung
von oben vorgegben wurde
um gegenüber den vergleichbar agierenden mitbewerbern vor ort
in sachen printauflage & onlinepräsenz
nicht zu sehr ins hintertreffen zu geraten
neumann & krutzler möglicherweise also
als strategische speerspitzen gegenüber jenen
in sachen bullenberichterstattung
besonders aggressiv agierenden
giebelkreuz- & boulevardgazetten
Spar dir deine pseudo-intellektuellen, weinerlichen und redundanten Posts.
Der Trainer des Meisters und Cupsiegers ist auf Grund eines Disputs mit der Medizinabteilung zurückgetreten, in welcher ein Arzt mit äußerst ungustiöser Doping-Vergangenheit eine tragende Rolle spielt. Jede Zeitung der Welt würde das (zu Recht) kritisch thematisieren.
Sei einfach weniger angerührt.
armen pansold so zu diskreditieren! lasst doch den mann seinen job machen. das ist wieder die typische neidgenossenschaft in österreich - nur weil man erfolge feiert, wird ploetzlich der gesamte verein in eine ecke gestellt. der moniz ist ein schwächling, der ncihts geleistet hat - es war hoechste zeit, dass der gegangen wurde. und für den pressesprecher gilt das gleiche. und für alle anderen, die noch gehen werden auch!
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