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vergrößern 800x533Der Innsbrucker Tanzsommer zeigt "Lucky Seven" der Eric Gauthier Dance Company.
Innsbruck - Der Tanzsommer hat heuer wieder einige der besten Kompanien nach Innsbruck geladen, und so wird Innsbruck erneut zum Hotspot für tanzbegeistertes Publikum.
Heute eröffnet die Eric Gauthier Dance Company mit Lucky Seven. Für den kanadischen Choreografen Eric Gauthier gehören Zahlen zum Programm und zu seinem Erfolgsrezept. Seit seiner Premiere Six Pack vor vier Jahren in Stuttgart ging es mit der Karriere des Ausnahmekünstlers steil nach oben.
Mit Lucky Seven setzt er nun wieder auf seine bewährte Zahlenreihe und auf namhafte Choreografen. Entstanden sind sieben stilistisch unterschiedliche Stücke. In Sechs Tänze erinnern vier Rokoko-Paare zu Musik von Mozart an die Abgründigkeiten gefährlicher Liebschaften.
Punk Love ist hingegen ein Duett, das im kulturellen Underground angesiedelt ist. Es erzählt von der schmerzhaften Beziehung eines Tattoo-Künstlers zu seinem Modell.
Am kommenden Wochenende darf man sich auf ein Aushängeschild des asiatischen Tanzes freuen, das Cloud Gate Dance Theatre. Mit dem Stück Songs of the Wanderers sorgt die Kompanie aus Taiwan weltweit für Furore. Die Ästhetik spiegelt den spirituellen Reichtum des Fernen Ostens wider und verbindet Elemente der Pekingoper mit Tai-Chi und buddhistischen Meditationen.
Musikalisch inspiriert ist die Choreografie von den Klängen des Rustavi Chors aus Georgien, der den Abend live begleiten wird.
Für Schmunzeln sorgt Ende Juni die Männertruppe Les Ballets Trockadero de Monte Carlo aus den USA, kurz Trocks. Mit Spitzentanz, Tutu und Slapstick parodieren die Tänzer Ballettklassiker. Mit schlingernden Beinen plumpst der Schwan zu Boden, rupft sich einige Federn aus, um dann im Lichtkegel zu verenden. (Dorothea Nikolussi-Salzer, DER STANDARD, 19.6.2012)
Martin Kusej entreißt mit der Trilogie "In Agonie" des Kroaten Miroslav Krleza ein Schlüsselwerk zum Verständnis des Ersten Weltkriegs dem Vergessen - Der Regisseur über die Modernität des Festwochen-Projekts
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Peter Turrini gibt den Menschen, die um ihre Existenz kämpfen, eine Plattform. In "Aus Liebe" dürfen sie ihre Wut und ihre Ängste artikulieren.
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