Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Ist der Sprung ins kühle Nass nicht möglich, bringen kalte Wickel, eine kühle Dusche, das Eintauchen der Unterarme in kaltes Wasser oder ein Fußbad Abkühlung.
Am Montagnachmittag wurden im niederösterreichischen Bad Deutsch-Altenburg 34,3 Grad gemessen. Insgesamt registrierten mehr als 20 Messstationen im Bundesgebiet über 33 Grad. Bis Mitte der Woche soll es noch heißer werden.
Rettungseinsätze wegen Hitzekollaps oder Kreislaufproblemen gab es österreichweit bisher wenige, allein in Kärnten verzeichnete das Rote Kreuz seit Freitag rund zehn Prozent mehr Patienten. Einige wenige Fälle von Dehydration wurden aus dem Burgenland gemeldet. In den restlichen Bundesländern registrierten die zuständigen Einsatzkräfte und Spitäler keinerlei diesbezüglichen Zuwachsraten.
Dennoch warnt der Wiener Gesundheitsdienst vor dem sorglosen Umgang mit der Hitze und hat einen Katalog gegen die unangenehmen Folgen einer Überhitzung zusammen gestellt:
"Wichtig ist es weiters, auf die Signale des Körpers zu hören, sagt Wolfgang Schreiber, Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes. "Wenn der Mund trocken wird, ein Gefühl von Schlappheit einsetzt, Kopfschmerzen, Schwindel oder Krämpfe in Armen oder Beinen auftreten, sollte man in den Schatten gehen, sich hinlegen, die Beine hoch lagern und Wasser trinken." Verschlimmert sich der Zustand, gilt es unter der Telefonnummer 144 die Rettung zu verständigen. (red, derStandard.at, 19.6.2012)
Informationen:
Informationen zu Gaskombithermen oder Gasdurchlauferhitzer beim Wiener Inspektionsrauchfangkehrerdienst unter 01/597 03 00
Zum Thema:
Ernährungsexperte Widhalm: Übergewicht unbedingt ernst nehmen
Belohnungssystem des Gehirns verändert sich während dieser Phase
Das Risiko, an alkoholbedingten Krankheiten zu sterben, steigt mit zunehmender Dichte von Lokalen um den Wohnort
WHO: Keine Auffrischung nach zehn Jahren notwendig
Experte ist überzeugt, dass die österreichische Lösung mit getrennten Raucher- und Nichtraucher-Räumen nicht ausreichend wirkt
In Frühling sprießen heilsame Kräuter, die sich auch gut für die Zubereitung als Tee eignen
Laut einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums ist die E-Zigarette "ein unkontrollierter Versuch am Verbraucher"
Derzeit nur fünf Prozent Durchimpfungsrate bei Mädchen, bei Buben nahezu null - Die hohen Kosten sind selbst zu tragen - Bereits Kinder sind infiziert
Im internationalen Vergleich zählen die Österreicher zu den Sportmuffeln - gleichzeitig lässt sich aber ein verstärkter Trend zum Extremsport beobachten
Ein Grazer Forschungsteam versucht neue Impfstoff-Kandidaten zu finden, die vor Pastorellaceae-Infektionen schützen
Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass durch die langfristige Einnahme von Vitamin E in hohen Dosierungen das Sterberisiko ansteigt
Rekombinanter Wirkstoff OspA könnte effektiven Schutz gegen Borrelioseerreger in Europa bieten - Abwehrmoleküle wirken in der Zecke
Situation in Österreich dramatisch - Mehr fundierte Forschung zu Ursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit erforderlich
Die meisten Grill-Unfälle lassen sich durch einfache Sicherheitsvorkehrungen vermeiden - Experten geben Tipps
Die Kritik am Sonnenbad hat zu einem Vitamin-D-Mangel in weiten Teilen der westlichen Welt geführt, meint der US-Hautspezialist Michael Holick
UNICEF und Ärzte ohne Grenzen warnen: Bemühungen, jedes Kind zu impfen, stagnieren - 1,5 Millionen Kinder starben 2011 an den Folgen
Kickboxen erfreut sich bei Frauen zunehmender Beliebtheit - Der Fitnessfaktor steht im Vordergrund - Mit Selbstverteidigung hat der Kampfsport vor allem im mentalen Sinne zu tun
Kopfverletzungen und Verletzungen der unteren Extremitäten sind oft Folgen von Gewaltausbrüchen nach Alkoholeinfluss
Pertussis ist keine Kinderkrankheit - Im Fall von Masern fehlt einer ganze Generation von Menschen die schützende zweite Impfung
Knieband- und Wirbelverletzungen sind häufig - 6,7 Millionen Euro offene Auslandsforderungen
In der vergangenen Grippe-Saison war die Durchimpfungsrate gegen Influenza besonders bei den unter 60-Jährigen sehr gering
Neuer UNICEF-Bericht über weltweite Ernährungssituation von Kindern - Internationale Ernährungs-Konferenz in Dublin
Mediziner der MedUni Wien will, dass die HPV-Impfung nicht nur im Impfplan empfohlen, sondern auch ins Kinderimpfprogramm aufgenommen wird
Grazer Mediziner entwickeln "flüssige Biopsie" zum Monitoring des Krankheitsverlaufs
Forscher fanden heraus, dass jeder Mensch einen eigenen "Atemabdruck" aufweist, was neue diagnostische Möglichkeiten eröffnet
.. ENTZIEHEN dem Körper KEIN Wasser. Sie verstärken den Harndrang, also geht man die Blase früher entleeren als sonst, aber dafür kommt halt auch entsprechend weniger raus.
War auch grad hier im Standard vor einiger Zeit: http://derstandard.at/125380801... t-verdient
"Im Vergleich zu Wasser bewirkt der Konsum koffeinhaltiger Getränke keinen bedeutsamen Anstieg des Urinvolumens. Forscher kamen zum Ergebnis, dass es keine signifikanten Unterschiede in der Wirkung der verschiedenen Getränke auf den Flüssigkeitshaushalt gibt und Koffein damit keinen negativen Einfluss auf sie ausübt. "
Kaffee ist ein Aufputschmittel. Ist ungefähr so, als ob du bei deinem Motorrad während des laufenden Motos den Kick- oder Elektrostarter betätigst.
Außerdem schwitzt man dadurch noch mehr. Einfach mal ausprobieren. Das geht fast instant.
warmer Früchtetee - wenig Schweiß
Kaffee - nasses Hemd
Wenn ich ein scharfes Curry ess, schwitz ich auch. Genauso wie auf heissen Tee oder Kaffee. Oder eine schöne heisse Suppe.
Alles nur kurz, und die Körperkühlung wird dabei sogar noch angeregt.
Oder warum glauben sie, dass in südlichen Gegenden Kaffee und Tee konsumiert wird, grad und vor allem zur Mittagszeit?
(Dass Kaffee nicht das einzig wahre seligmachende ist, wenn's heiss ist, und man - na no na ned! - genug Wasser zu sich nehmen sollte, sollte selbstverständlich sein. Pauschal verteufeln ist aber halt auch falsch.)
Möglich, aber man kann die Koffeinproblematik auch so herleiten: Kaffee wirkt säuernd auf den Organismus, welcher dadurch belastet wird und dies wieder ausgleichen muss.
Wer den ganzen Tag Kaffee statt Wasser trinkt, hat definitiv schlechtere Karten.
Und das nicht bloß in Sachen Hitzemanagement.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.