Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Erste Vorschau auf Junior
Im App Store gibt es eine überschaubare Anzahl an Alternativen zu Apples mobilem Safari wie Opera Mini, Skyfire oder Dolphin. Mit Mozillas Firefox und Googles Chrome fehlen jedoch zwei der wichtigsten Browser-Entwickler. Das dürfte sich bald ändern. Chrome soll sich bereits im Review-Prozess des App Stores befinden. Die Firefox-Entwickler haben vorgegriffen und mit Junior ihren Ansatz für einen iPad-Browser präsentiert.
Safaris User-Experience "miserabel"
Mozilla will den Markt für Tablet-Browser neu aufrollen. Safari biete zwar die beste User Experience was Tablet-Browser angehe, sei insgesamt jedoch eher "miserabel", so Produktdesigner Alex Limi bei der Präsentation einer frühen Version von Junior. Safari am iPad zu nutzen, fühle sich wie Arbeit an. Darum werde mit Junior ein vollkommen neuer Ansatz verfolgt, der "ergonomischer" sei und "mehr Spaß" bringe.
Full-Screen ohne Adresszeile und Tabs
Wie in einem Demo-Video, das The Verge weiterveröffentlicht hat, zu sehen ist, basiert das Interface im Wesentlichen auf zwei Buttons. Links befindet sich ein Zurück-Button, rechts ein Plus-Button. Über diesen können User auf kürzlich aufgerufene Seiten und ihre Favoriten zugreifen. Außerdem lässt sich über die Adresszeile eine Websuche durchführen bzw. eine neue Webadresse eintippen. Browser-Tabs gibt es keine. Die Website nimmt dabei das volle Display ein, ohne durch Adresszeile oder Tab-Zeile Platz zu verlieren.
Hinter den zwei Hauptbuttons befinden sich zudem weitere Funktionen wie Reload, Forward oder Drucken. Auch privates Browsing und mehrere User mit einer Passwort-geschützten Browsing-History werden unterstützt. Als Engine basiert Mozilla den Junior-Browser wie von Apple verlangt auf WebKit, anstatt auf seiner eigenen.
Chrome "bald" erwartet
Wann Junior an Apple übermittelt wird, bzw. wann mit dem Browser im App Store zu rechnen ist, ist nicht bekannt. Die Entwicklungsarbeit ist noch längst nicht abgeschlossen. Da Limi jedoch davon ausgeht, dass Googles Chrome "bald" für iOS verfügbar sein wird, dürfte man bei Mozilla dem Konkurrenten das Feld nicht allzu lange überlassen. (red, derStandard.at, 16.6.2012)
Wird mit Chrome 29 von Haus aus aktiviert - Soll signifikante Verbesserungen zu VP8 und H.264 bringen
Browsersituation habe sich fundamental verbessert - Support läuft Anfang 2014 aus
Erste Testversion vorerst nur für Windows und Mac - Neuer Look, zusätzliche Funktionen
Soll nach Malware-Attacke oder bei allfälligen Problemen helfen - Erste Spuren in Chromium enthalten
Fullscreen-Modus für Tablets, Anzeige von Bandbreitenersparnis und eigener Knopf für neue Tabs
Webseiten werden schneller geladen, Mac-Version erhält App-Launcher
Neue Ausgabe mit Health Report und neuer Do-Not-Track-Einstellung
Dem einstigen "Fenster in die Welt des Internets" wird wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt
Auf JavaScript basierender Video Codec von Mozilla kommt ohne DRM aus und ermöglicht Virtualisierung von Anwendungen
Kampagne offenbar bereits seit Mitte März im Laufen - "Deep Panda" soll aus China kommen
Schwachstelle ermöglicht Ausführung beliebiger Programmcodes
Vorwurf des Vertragsbruchs und Weitergabe von Interna an Mozilla
Dokumente aus Microsofts Office können nun im Google-Browser geöffnet werden
Mozillas mobiles Betriebssystem soll schon bald in fünf Ländern starten - weitere 11 bis Ende des Jahres
Aktuelle Beta-Version bringt viel gefordertes Feature - Tab-History für Tablets und vereinfachte Suche
Auch nach Kritik will man Cookies von Drittanbietern nicht zulassen
Basiert auf Google Wallet, aber mit Unterstützung für mehrere Anbieter sowie Provider-Abrechnung
Großreinemachen bei Apple und Google nach Spaltung der Rendering Engine - Chrome Webview für Android kommt
Neue Rendering Engine soll Komplexität deutlich verringern und Innovation antreiben
Neue Version bringt Private Browsing für Fenster und überarbeiteten Downloadmanager
"Ask Google for suggestions" kann bei der Eingabe in Textfelder für Grammatik und Rechtschreibung genutzt werden
Versprechen: zwei- bis fünfmal so schnell wie klassische Engines - Hälfte der Geschwindigkeit von nativem Code
Hier ist der Bug-Report zum RealPlayer-Problem:
https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.... ?id=763459
Die Entscheidung, das RealPlayer-Plugin zu blocken ist nachvollziehbar. Für die meisten User wird das das kleinere Übel sein, als wenn massenhaft YouTube-Videos nicht mehr funktionieren.
eher ist es adobe das seinen völlig verbuggten flash 11.3 release fixen muss. in der zwischenzeit empfiehlt es sich bei problemen mit flash das 11.3 plugin zu entfernen & auf eine ältere version zurückzugreifen:
http://fpdownload.macromedia.com/get/flash... plugin.exe
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.