Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 500x323Bezahlen oder Geldbehebung mit Bankomart-Karte ist günstiger als mit der Kreditkarte.
Im Urlaub sind Kredit- und Bankomatkarte wichtige Zahlungsmittel, wenn man nicht mit einem Bündel Bargeld auf Reisen gehen möchte. Die Arbeiterkammer hat die Zahlungsmodalitäten bei American Express, Card Complete (Visa, Master Card), Diners Club und PayLife (Visa und Master Card) untersucht.
Die klassische Kreditkarte gibt es bereits ab 18,17 Euro, ab 54, 50 Euro erhält man Kreditkarten mit Zusatzfunktionen, etwa mit Versicherungsschutz für Reisegepäck oder im Krankheitsfall. Beim Erwerb der Kreditkarte sollte man überlegen, welche Funktionen man wirklich braucht.
Teure Kreditkarte
Benötigt werden Kreditkarten bereits am Beginn der Reise, etwa bei der Flug- oder Hotelbuchungen im Internet. Die Bezahlung mit Karte ist der einfachste und schnellste Weg, an Flug, Hotel oder Mietwagen zu kommen. Im Urlaub ist die Karte ein praktisches Zahlungsmittel beim Shoppen. Allerdings ist zu bedenken, dass bei Einkäufen im Nicht-Euro-Raum eine Gebühr zwischen 1,5 und zwei Prozent des eingekauften Betrages zu bezahlen ist.
Besonders teuer ist die Bargeldbehebung mit Kreditkarte. Im Inland und im Euro-Raum fallen drei Prozent vom abgehobenen Betrag an, mindestens aber zwischen 2,50 bis vier Euro. Wird außerhalb des Euro-Raums Geld behoben, fällt zusätzlich noch eine Manipulationsgebühr an.
Günstiger mit Bankomatkarte
Mit der Bankomatkarte fallen im Euro-Raum weder beim Einkaufen noch beim Abheben Gebühren an. Außerhalb des Euro-Raums sind Spesen zu bezahlen und zwar beim Abheben (0,75 Prozent zuzüglich 1,82 Euro) und beim Bezahlen (0,75 Prozent zuzüglich 1,09 Euro).
In Zahlen bedeutet das, dass bei Abhebung von 100 Euro mit Bankomatkarte 2,57 Euro zu bezahlen sind, mit Kreditkarte belaufen sich die Kosten auf fünf bis 5,50 Euro. Beim Bezahlen von einer Rechnung über 100 Euro mit Bankomatkarte sind 1,84 Euro fällig, mit Kreditkarte sind es 1,50 bis zwei Euro.
Prepaid als Alternative
Von PayLife und Card Complete werden auch so genannte Prepaid-Karten angeboten, die mit einem Guthaben aufgeladen werden. Für das Aufladen fallen Spesen von mit zu einem Prozent des Ladebetrages an, wobei es Mindest-Aufladesummen geben kann. Kreditkartengebühr ist für diese Karten keine zu entrichten. Die Karte eignet sich auch für Jugendliche, da nur der aufgeladene Betrag verbraucht werden kann und somit Kostenkontrolle garantiert ist. Bleibt die Karte längere Zeit unbenutzt, bleibt auch das aufgeladene Guthaben unverzinst liegen. (red, derStandard.at, 18.6.2012)
Der internationale Dachverband der Flughafenbetreiber (ACI) hat die besten Airports in vier Kategorien gewählt - Wir zeigen die Gewinner
Preisberechnung nach Körpergewicht in neuer XL-Klasse von Samoa Air - Breitere Sitze und mehr Beinfreiheit für Leute über 130 Kilogramm
In München, Frankfurt und Hamburg können Passagiere ihr Gepäck am Automaten abgeben - Bereits 640.000 Gepäckstücke entgegengenommen
Die neuen Regeln nehmen ab Oktober sowohl die Tourismusbranche aber auch die Besucher in die Pflicht
Laut Außenministerium gilt erhöhte Sicherheitsgefährdung im von den Protesten betroffenen Istanbul - für Touristen besteht keine Gefahr
Sonnenschirme verstellen den Blick aufs Pantheon, Rettungseinsätze werden durch Straßencafés behindert - Rom will das jetzt ändern
Unter den zehn Fluglinien mit dem meisten Umsatz aus Servicegebühren sind inzwischen auch große Gesellschaften - Wir zeigen, wer am meisten kassiert
Sie sind zwar immer wieder für einen Lacher gut, für Touristen jedoch wenig hilfreich: Hinweisschilder mit Übersetzungsfehlern. Jetzt wird korrigiert
Ein richtiges Loch ist dieses Hotel im Graubündener Vals. Villa Vals ist in den Hügel hineingebaut und verspricht Exklusivität und Luxus
Aus einem Lauf, der für eine Stunde geplant war, wird bei Emanuel Sabitzer ein schweißtreibendes Training bis hinauf auf über 1.500 Meter Höhe
Passagiere haben ein Recht auf Ausgleichszahlungen. Allerdings sträuben sich viele Airlines dagegen. Fairplane hat eine Top-Ten-Liste erstellt
Roms neuer Bürgermeister will Kolosseum vom Autoverkehr befreien - Ignazio Marino will keine Fahrzeuge auf der Straße entlang des Forum Romanum
Ein Vergleich von 49 Städten auf der ganzen Welt zeigt, wo man besonders günstig zum Städtetrip kommt und wo man tiefer in die Tasche greifen muss
Pariser Polizei will Touristen besser vor Taschendieben schützen - Gäste aus Asien besonders bedroht
Nicht Sandstrand, sondern das ehemalige Gefängnis mit Bildern Ermordeter. Nicht historische Gebäude, sondern Slum. Realität statt Idylle als Urlaubsinhalt
Womit schlägt man die Zeit tot, wenn man im Flugzeug sitzt und warten muss? Man packt seine Musikinstrumente aus und gibt ein Konzert - Video
Studenten präsentieren Ideen, wie Fliegen sparsamer, leiser und umweltfreundlicher werden kann - Wir zeigen die fünf Finalisten eines Airbus-Wettbewerbs
Private Trips werden immer öfter über Crowdfunding finanziert. Schnorren für Projekte, die im Sinn der Allgemeinheit sind, hat lange Tradition
Arbeiterkammer ermittelte bei acht Autovermietern an zwölf Ferienorten die Preisdifferenz für Mietwagen
Bloggerin Victoria arbeitet für die NGO SAT auf einer Farm in Moroggo und lernt unter anderem, wie verschiedene Feldfrüchte auf Kiswahili heißen
Ohne die Ozeane gäbe es auf der Erde kein Leben - und ohne saubere Meere wäre unser aller Leben um einiges ärmer. Eine Ansichtssache zum World Oceans Day
Urlauber können trotz GTI-Pleite in den Hotels bleiben - Gut 5.000 Urlauber wurden von der GTI-Pleite überrascht
Trotz E-Card und europäischer Krankenversicherung müssen Urlauber in Spanien immer öfter medizinische Behandlungen privat bezahlen. Jetzt reicht es der EU-Kommission, sie eröffnet ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Spanien
Häufigere Auszeiten wirken sich positiv auf die Gesundheit aus, langes Aufsparen von Urlaub kann krank machen - Aktivität sorgt für Erholung
5.000 Urlauber sitzen nach der Pleite des Veranstalters GTI in Reisegebieten fest - Kunden befinden sich großteils in Türkei - Bisher noch kein Insolvenzantrag
50% trägt die MedUni wien - na da ist natürlich klar, dass die uni wien studiengebühren einführen muss ! wovon soll eine privatuni denn sonst finanziert werden ?
dann noch ein bisserl steuergeld dazu, damit die (geld-)elite-studenten es auch gemütlich haben - da müssen die staatlichen bildungseinrichtungen halt den gürtel ein bisserl enger schnallen, weil "weniger staat - mehr privat" ist einfach DER HIT !
vorsicht ! manche banken haben sich da tricks ausgedacht; hab vor kurzem in prag einen "city-Bank" bankomaten gesehen, der mit "0% comission" beschriftet war, dafür aber einen kurs berechnete, der jenseits von gut und böse war.
das abheben des gegenwertes von 120 Euro hätte mit rund sechs (!) euro (gegenüber den normalen 2,80 euro) zu buche geschlagen
Ein Auge sollte man virher schon mal werfen auf das was was kostet bei der eigenen Kreditkarte, das kann ja wohl auch jedem zugetraut werden - ich hab im Urlaub meine yuna dabei und kann alles zahlen was ich will, renn aber sicher nicht jeden Tag zum Bankomaten, ich denke man soll auch mal realistisch überlegen was man braucht und sich das dann einteilen!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.