Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Pristina/Belgrad - Die internationale Kosovo-Schutztruppe KFOR hat im Norden des Landes einen illegalen serbischen Grenzübergang geschlossen. Das teilte die Truppe unter dem Kommando des deutschen Generals Erhard Drews am Samstag in Pristina mit. Die Serben hatten mit dem von ihnen vor einem Jahr errichteten drei Kilometer langen Weg über die grüne Grenze den regulären Grenzübergang Brnjak zu Serbien umgangen.
Dieser Grenzpunkt wird von der EU-Rechtsstaatsmission (EULEX) und Beamten der albanisch geführten Kosovo-Regierung kontrolliert. Die serbische Minderheit im Kosovo will sich albanischen Behörden nicht unterstellen. (APA, 16.6.2012)
Florim Limaj ist Bruder des früheren Verkehrsministers Fatmir Limaj
Bei dem Treffen der Premierminister Ivica Dacic und Hashim Thaçi am Dienstag geht es um die Umsetzung des Nordkosovo-Abkommens. Läuft alles gut, könnte Serbien ab Jänner den EU-Beitritt verhandeln.
Belgrad hatte in der Vorwoche einen Lösungsplan für Nordkosovo abgelehnt
Das Kosovo-Abkommen versetzt die Serben im Norden in Wut und Angst
Kosovos Vizepremierministerin Edita Tahiri: Serbien ist weit davon entfernt, seine Denkweise zu ändern
Nein zu Vereinbarung - Kosovarische Präsidentin kündigt rasche Umsetzung an - Dacic erwartet Einigung auf Terminplan noch diese Woche
Vorschlag der EU sei nicht annehmbar - Vereinbarung mit dem Kosovo ist Bedingung für EU-Beitrittsverhandlungen
Serben strikt gegen Abkommen Belgrads mit Prishtina
Vorschlag Ashtons gegenüber Serbien und Kosovo - UNO-Verwaltung Ostkroatiens in den 90er Jahren als Vorbild
Ashton: "Kluft nur noch schmal, aber tief" - Für Serbien stehen EU-Beitrittsverhandlungen auf dem Spiel
Gesprächsrunde in Brüssel gescheitert - Keine Lösung über Frage des Nordkosovo
Bei acht Treffen konnten die Ministerpräsidenten keine Lösung finden
Thaci will Dialog fortsetzen - Serbien hat von EU vorgeschlagene Lösung für Nordkosovo abgelehnt
Nikolic äußert Skepsis gegenüber Ashtons Vorschlag zu Nordkosovo
Angebotene Lösungen würden Sicherheit und Menschenrechte der Serben nicht sichern
Berichterstatterin des EU-Parlaments: Alle EU-Staaten sollen Kosovo anerkennen - Uneinigkeit schwächt positiven Einfluss der EU
Drei Serben wurden wegen gewaltsamer Ausschreitungen im März 2008 zu Haftstrafen verurteilt
Befugnisse im Bildungs-, Gesundheits- und Justizwesen, auch eigene Medien
Treffen mit Ashton in Brüssel - Präsident Nikolic wies Vorschlag der EU zurück
Das mit EU-Hilfe vor Monaten ausgehandelte Abkommen wird seit Montag umgesetzt
Bewegung "Bashkohu" bei staatlicher Wahlkommission registriert
Das Haager Tribunal für Kriegsverbrechen hat den Ex-Kommandanten der UÇK und Ex-Premier des Kosovo, Ramush Haradinaj, für unschuldig befunden. In Prishtina rechnet man mit seiner Rückkehr in die Politik
wurde errichtet - weil der reguläre Grenzübergang zwischen Serbien und der Republik Kosovo kontrolliert wird - und diese Schergen, Terroristen und Kriminelle ihre Drogen, Waffen etc, nicht mehr problemlos nach Kosovo schmuggeln konnten. Dieser Grenzübergang wurde nicht von der serbischen Bevölkerung errichtet - die hatten den Grenzübergang.
Dass es den ethnischen Serben im Norden Kosovos besser gehen könnte, ohne diese von einigen Nationalisten subventionierten Schmugglerbanden, dürfte jedem einleuchten.
Das Geld aus Belgrad hat nun mal leider über Jahre wenn nicht Jahrzehnte die falschen Leute gefördert.
Nun muss die Nato das ausbaden, was die serbischen Politiker verbockt haben.
Eigentlich gehört der Nato Einsatz finanziell Belgrad in Rechnung gestellt!
Sozusagen als weiterer Punkt auf dem Weg in die EU :-)
Seit wann ist Thaci und Co Organhändler?
Achja Dick Marty brach es auf dem Punkt wie bei seiner Zeugenaussage gegen die Medicus Klinik als er in Prishtina eintraf.
Wir bleiben dabei wer nach Beweise sucht der findet und er fand nach 2 Jahren zahlreiche Beweise.
Keine.
http://derstandard.at/129557088... vernichtet
http://www.zdf.de/ZDF/zdfpo... A4fte.html
http://www.youtube.com/watch?v=jhCdazH3YGs
http://www.zeit.de/politik/a... mafia-nato
http://mirror.wikileaks.info/wiki/leak... b-2005.pdf
Der 10. tote Kronzeuge:
http://www.zeit.de/politik/a... -zeuge-tot
Seit 12 Jahren bemüht sich die NATO nun diese Verbindungen zu kappen.
Wie lange will sie diese Syssiphosarbeit noch ausüben?
Will sie Grenzen wirklich dicht machen, soll die NATO doch bei Nordkorea Nachhilfe nehmen.
... Freundschaften, Verwandtschaften ehemalige Nachbarschaften, usw., sind das Verbindungen, unabhängig davon, ob sie Mächte erlauben oder verbieten.
Ja, manchmal ist die Liebe stärker als Hass, Neid und Missgunst.
Gleichzeitig werden die auch nicht gefragt, wo welche Staatsgrenze verläuft. Was dann umso mehr verwundert, warum Sie hier die Nato und ihre Aufgaben kritisieren. Denn im Gegensatz zu den Befürchtungen, die Sie hier verbreiten wollen, schützt die Nato eben genau die Serben im Norden Kosovos vor diesem kriminellen Abschaum, der es vorzieht, KEINE Rechtstaatlichkeit zu erdulden, um die eigenen kriminellen Geschäfte auszubauen.
Übrigens behaupte ich, dass diese Schmuggler auch nicht zu Serbien gehören wollen. Die wollen einfach genauso wie in der Republika Srpska in Bosnien gar keine Staatlichen Strukturen sondern nur Schmuggelware haben.
na wenn sie so gegen kriminelle drogen- und waffenschmuggler sind, dann frage ich mich weshalb sie dann von serben sprechen.
albanisch kosovo existiert ja nur dadurch.
also, gehen sie in prisitina auf die strasse und demonstrieren sie gegen dagegen - wenn sie es denn wagen sollten....
Du tust so, als wären alle Serben im Kosovo Schmuggler oder sonstwelche Mafiosi. 99% von denen sind ganz normale Menschen, die ganz normal in ihrem Staat(Serbien)leben wollen.Viele Bauern im Norden haben ihre Häuser im Kosovo und ihre Felder 50-100m entfernt über die "Grenze". Jetzt müssen sie mehrere Kilometer Umweg laufen, um arbeiten zu können und für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Also Schalt mal wieder nen Gang zurück mit deinen Hetzereien
Du tust so, als würden alle Serben im Norden ein Interesse an einem lange andauernden Konflikt mit dem Kosovo haben! Ich behaupte lediglich, dass die Kriminellen zur Zeit im Norden bei den Serben das Sagen haben und Ihre Landsleute (denn albanische Drogendealer dürften den serbischen Bauern vermutlich zu nichts 'überreden können') missbrauchen, um Ihre eigenen kriminellen Interessen zu vertreten. Denn solange die Rechte und Regeln nicht auch im Norden Anwendung finden, gewinnt nur der Drogen- und Waffenschmuggler - niemals aber der serbische Bauer.
Die Probleme mit den 100 m entfernten Feldern...
DAFÜR hätte man längst eine Lösung für diesen Bauern finden können, wenn nicht ständig geschossen würde auf Seiten der Serben, lieber Djindjic!
Die serbische Regierung fördert die Kriminellen Albaner (ich nehme die serbischen Kriminellen hier bewusst raus) im Norden indem sie Gelder in den Norden transferiert um gegen die rechtlichen Institutionen Kosovos exekutiv vertreten durch die Nato, vorzugehen!
Das bedeutet in etwa:
Die vermeintlich bessere Feuerwehr im Osten legt ständig Brände im Westen, in der Hoffnung, dass die dortige Feuerwehr diese nicht rechtzeitig löschen kann. So kann man dann ständig behaupten, man sei die bessere Feuerwehr :-)
All die von Euch stilisierten albanischen Kriminellen würde keine 24 h frei herumlaufen, wenn Euer Staat Serbien nicht alles dafür tun würde, dass die Nato (KFOR) nicht Ihren Auftrag zum schutz jeden Bürgers in Kosovo ausüben kann
Ich hatte eigentlich vermeiden wollen, Dich mit solchen Pauschalaussagen zu verbinden, aber wenn Du darauf bestehst...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.