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Wien - Tobaccoland hat harte Zeiten vor sich. Der Verlust des wichtigsten Kunden Philip Morris kostet die Tochter der Austria Tabak 40 Prozent des Zigarettenabsatzes. Monatlich fehlen ab 2012 rund 1,5 Millionen Euro Deckungsbeiträge, sagen Marktkenner. Mit der Imperial Tobacco hat der Tabak-Großhändler die Verträge zwar verlängert, jedoch dem Vernehmen nach zu weitaus schlechteren Konditionen. Intern bange man mittelfristig auch um diesen Partner. 2011 sank der Gesamtumsatz um acht Prozent auf 427 Millionen Euro.
135 Mitarbeiter verlieren infolge des Geschäftseinbruchs Anfang 2013 ihre Jobs, darunter viele ungelernte Kräfte. Bis auf Wien werden alle Bundesländer-Standorte aufgelassen. Dass Tobaccoland reagieren müsse, sei klar, sagt der Gewerkschafter Franz Rigler. Überraschend sei, wie rasch der Jobabbau passiere. Kommende Woche verhandelt er über die Bedingungen. "Ein Thema muss sicherlich eine Arbeitsstiftung sein."
Folgen hat die Anpassung auch für Trafikanten, die künftig direkt von Wien aus versorgt werden. An der Lkw-Flotte und eigenen Fahrern will Tobaccoland nicht rütteln. Die Trafiken fürchten jedoch, größere Lager anlegen zu müssen. Wie die schnelle Belieferung von Ottakring nach Vorarlberg gelingen soll, ist vielen ein Rätsel.
Tobaccoland-Chef Manfred Knapp verspricht seinen Mitarbeitern maßgeschneiderte Sozialpläne. Sie hätten auf die Jobkürzung gefasst reagiert. Imperial Tobacco sieht er als Kunde gesichert. Mehr als ein Viertel des Geschäfts erziele man mit Ware abseits der Zigaretten, mit Telefonwertkarten und Autobahnvignetten etwa. Für die Trafiken bleibe der bisherige Servicegrad erhalten. Spekulationen über eine Übersiedelung der Zentrale weist er zurück: Der Betrieb sei in Ottakring gut aufgehoben. (Verena Kainrath, DER STANDARD, 16./17.6.2012)
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.. kommt immer drauf an. Bei uns gibt es Sie im örtlichen Unimarkt und im Nah & Frisch. Aber nachdem ich selber seit meinem 16 Lebensjahr geraucht habe und mit 27 Blasenkrebs habe ich das Zeugs lieber sein lassen. Muß aber jeder für sich entscheiden, wie er mit seiner Gesundheit umgeht - ich denk mir nur, manche Krankheiten ereilen einen ohne dass man viel dafür kann - also muß man das Schicksal nicht noch herausfordern.
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