Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Kiew - Die Ukraine hat der deutschen Bundesregierung eine Mitschuld an dem umstrittenen Gas-Deal mit Russland gegeben, wegen dessen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko verurteilt wurde. Deutschland und andere europäische Staaten hätten Timoschenko dazu gedrängt, den Vertrag zu unterschreiben. Sie habe sich damit über die Entscheidung ihres eigenen Kabinetts hinweggesetzt, sagte Außenminister Konstantin Grischtschenko in einem am Freitag von seiner Behörde veröffentlichten Gespräch mit der italienischen Zeitung "Corriere della Sera".
Die Europäische Union fürchtete damals eine Eskalation des "Gaskrieges" zwischen der Ukraine und Russland, als Moskau den Gashahn zudrehte und Wohnungen auch in der EU tagelang kalt blieben.
Die 51-jährige Timoschenko wurde im Oktober 2011 wegen angeblichen Amtsmissbrauchs zu sieben Jahren Haft verurteilt. "Sie verübte eine Straftat, die negative Folgen für die nationale Sicherheit und die Perspektiven der ukrainischen Wirtschaft hatte", verteidigte Grischtschenko das als politisch motiviert kritisierte Urteil. (APA, 15.6.2012)
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte übt Kritik an U-Haft der früheren Ministerpräsidentin, Beschwerde wegen Haftbedingungen abgelehnt
Vitali Klitschko forderte zudem die Freilassung von Julia Timoschenko
Die Inhaftierung der früheren Regierungschefin Julia Timoschenko ist Haupthindernis für die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens zwischen EU und Ukraine. Beide Seiten spekulieren darauf, dass jeweils der andere in die Knie geht
Vier Jahre Haft für Luzenko wegen Amtsmissbrauchs und Betrugs
Großer Andrang bei erster Pressekonferenz des Präsidenten seit mehr als einem Jahr - Journalistin aus Saal entfernt - Demokratiereform und neue Verhandlungen mit Russland auf der Agenda
Politiker erstattet Anzeige, nun droht ihm aber selbst Ungemach
Offener Brief an Präsident Janukowitsch: "Bitte töten Sie meine Mutter nicht"
Wegen Amtsmissbrauchs verurteilte Ex-Regierungschefin soll Auftrag für Mord an Konkurrenten gegeben haben
Ukrainische Oppositionsführerin soll 1996 Mord an einem Abgeordneten organisiert haben - Zweiter Timoschenko-Prozess verschoben
Kiew muss zwischen Moskau und Brüssel wählen
42 "Udar"-Abgeordnete im Parlament
Medien: Bis zu 10.000 Teilnehmer - Fordern auch Freiheit für Timoschenko
Opposition fordert komplette Neuwahlen
Timoschenko: Behörden halten deutsche Ärzte fernKonflikte/Ukraine - Strafvollzugsdienst wirft Medizinern vor, sie seien nicht im Haftort Charkow erschienen
Demonstranten werfen Ministerpräsident Janukowitsch Wahlbetrug vor
Machtblockade: Boxer nimmt Zwangsräumung in Kauf
Ukrainer in Österreich wählten vor allem Klitschkos "Udar" vor rechtspopulistischer Partei "Swoboda"
Inhaftierte Ex-Regierungschefin soll umgerechnet 1.700 Euro bezahlen - 52-Jährige zeigt sich empört
Die Opposition konnte keinen Machtwechsel erreichen. Kritik kommt von der OSZE am zunehmenden Einfluss der Oligarchen auf die Wahl
Kritik an Abstimmungsmodus
Die Partei von Präsident Wiktor Janukowitsch ist stärkste Kraft im neuen Parlament, doch laut Exit-Polls liegen liberale Opposition und Regierungslager gleichauf. Viele Stimmen landen bei den Nationalisten.
Berichte über angebliche Grundstücks- und Immobiliendeals von Premier Nikolai Asarow
Erste Manipulationsvorwürfe - Julia Timoschenko aus Protest im Hungerstreik
Die inhaftierte Oppositionelle wird wegen eines Bandscheibenleidens behandelt
Vom Boxring in die hohe Politik: Weltmeister Witali Klitschko kämpft mit der Partei Udar um den Einzug in die Rada
Und die Holländer wussten es schon im Vorhinein, daß es die Deutschen waren, und es wurde fast auf den Tag genau ein Jahr im Vorhinein von den Holländern ein Buch veröffentlicht, in welchem auf einer Seite die Palästinenser im Gaza-Streifen beschrieben werden und in welchem die darauf folgende Seite mit der Überschrift "Mesics" beginnt, jedoch nichts mit Mesic zu tun hat.
http://books.google.at/books?id=... kW9_ynGwUC
Das erklärt warum die deutsche Regierung so interessiert daran ist die Dame aus dem Knast zu holen, naja haben halt selbst Dreck am Stecken. Und ich hoffe die sitzt ihre Strafe voll ab denn dem eigenen Land Schaden und das Parlament ignorieren nur damit die Deutschen was zu heizen haben ist ein Verbrechen.
Die EU Granden sind sicher keine Guten, aber der Geschichte traue ich nicht, denn die Ukraine könnte sicher, wenn eine neue Regierung an die Macht kommt, die Verträge aufkündigen. Klar stehen ziemlich sicher schlimme Konsequenzen für den Fall des Ausstiegs in den Verträgen, aber wenn ich als Regierung WIRKLICH will, dann gibt es IMMER eine bessere Lösung, als alle Schuld einer einzelnen Frau umzuhängen und diese im Gefängnis verroten zu lassen. Denn durch die Tatsache das die Frau im Gefängnis sitzt, werden die Verträge wohl auch nicht besser? Daher ist an der Geschichte irgend etwas faul, denn letztlich hat man zwar einen Schuldigen, aber keine Lösung?
Meine Devise lautet immer: nicht Schuldige suchen, sondern Lösungen finden.
Die Regierung haette damals wie der Marine Stuetzpunkt Vertrag fuer Sevastopol ueberstuerzt mit Russland abgeschlossen wurde, alle Moeglichkeiten gehabt den Vertrag aufzukuendigen.
Man hat sich aber auf ein wages 20 % Gas Rabatt System geeinigt d in wenigen Jahren 20 Mrd USD Einsparungen bringen sollte. Wie wir nun sehen bringt es eher 20 Mrd USD Mehrkosten.
Also folgende Rechnung 135 Mio USD Mehrkosten sind 7 Jahre, wieviel sind 20 Mrd USD Mehrkosten ?
Sagen wir Lebenslang fuer die neue Regierung.
Ja, aber es erklärt nicht warum für all das, EINE Frau im Gefängnis sitzt? Statt das die neue Regierung versucht das Problem zu lösen, sucht man sich eine Schuldige. Aber damit wird vielleicht das Gewissen erleichtert oder von der eigenen Unfähigkeit abgelenkt, aber das Problem bleibt weiterhin ungelöst. Und wenn die gute Frau im Gefängnis gestorben ist, haben sich die Verträge noch immer nicht geändert, weil das Problem keiner angeht.
Mich erinnert die Geschichte an einen hohlen Zahn. Ich kann für meinen hohlen Zahn die Zuckerindustrie verklagen, die Zahnpastenhersteller beschimpfen. Der Zahnschmerz bleibt aber. Solange ich nicht zum Zahnarzt gehe, werden die Schmerzen eher mehr. Der Vergleich hinkt, aber es erinnert mich daran.
Geehrter Poster, solange nur Pipelines aus Russland Gas in die Ukraine befoerdern u die Ukraine selbst nur ganz wenig Erdgas foerdert, gibt es fuer die Ukraine nur eine langfristige Option. Gasverfluessigungsterminal bauen, Gas ueber Rumaenien oder Slowakei importieren, neue Gaspipeline bauen. Alles kostet Geld u braucht seine Zeit. Heuer, hat wenigstens hat Gazprom die Kosten fuer die Einlagerung des EU Gases in der Ukraine im Vorhinein bezahlt. Oder auch nicht da bisher nur 50 % der Menge abgenommen wurde.
Frueher musste die Ukraine dieses Gas im Sommer teuer kaufen, einlagern und konnte dann in Winter mit Kopeken Aufschlag d Gas in den Westen liefern.
Ach wie schön das durch das Einsperren von Frau Timoschenko (denn darum geht es ja im Artikel) alles viel schneller geht und die Gasverflüssung schon bald beginnen kann? Wie genau geht das? Verflüssigt Frau Timoschenko das Gas im Gefängnis? Oder wo genau wird durch die Inhaftierung irgend eine Verbesserung für das Volk erzielt? Oder hast Du meinen Artikel gar nicht ganz gelesen?
Ihren Artikel ? Sie sind also der Man von der APA der uns immer die schoenen Artikel mit tausenden Fehlern aus der Ukraine, Russland uns Belarus schreibt?
Na dann, ist alles klar.
Uebrigens, ich habe den Rudolfo Karellowitsch geantwortet und dann Ihnen die Gassituation der Ukraine erklaert, nicht warum, ob sie, oder ob sie nicht zu Recht im Gefaengnis sitzt.
Darueber sollten Sie sich in meinen anderen Postings informieren, sie sind frei abrufbar!
Hey super, Du kommentierst Deine eigenen Kommentare? Köstlich. Wie diskutiert es sich eigentlich mit sich selbst? Komisch, immer einer Meinung, gell?
Wahrscheinlich diskutierst du nur mit Dir selber, weil meine Kommentare hast Du noch immer nicht verstanden? Deshalb hüpfst Du ja noch immer auf Deinen Prozenten und Kopeken herum wie ein Rumpelstilzchen, obwohl mich dieser Teil der Gasgeschichte weder interessiert noch habe ich ihn angesprochen. Ich glaub Dein Problem ist nicht der "Wahrheitsgehalt" meines Kommentars, sondern das Verständnis des Inhalts meines Kommentars?
Mir ging es um die nette Mama im Gefängnis und nicht wer wieviele Kopeken an welchem verflüssigten Gas verdient. Darum geht es weder im Artikel noch in meinem Kommentar.
Also was nun, ist es Ihr Artikel oben, oder nur Ihr mieses Posting ?
Uebrigens ich brauche nicht zu diskutieren, ich denke vorher nach und lasse mich in meiner Antwort an Rudolfo Karellowitsch, ich nehme an d sind auch Sie! nicht in eine von Ihnen gewuenschte Norm zwaengen.
Privet!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.