Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Mit einer Diversion hat die Wurstsemmelaffäre rund um einen Bodyguard von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache geendet. Der Bodyguard hatte einen Mann attackiert, nachdem dieser eine Wurstsemmel geworfen hatte. Mit der Zahlung von 1.250 Euro sei die Sache jetzt erledigt, berichtete orf.at am Freitag.
Der Vorfall passierte bei einem Clubbing im vergangenen Dezember. Ein Banker habe Eiswürfel, Becher und eine Wurstsemmel auf Strache geworfen, so die Darstellung der FPÖ.
Bodyguard muss 1.250 Euro zahlen
Daraufhin habe der Bodyguard ihn aufgefordert, damit aufzuhören, woraufhin der Banker den Bodyguard angeblich attackierte. Dieser habe den Banker dann laut FPÖ nicht geprügelt, sondern nur "den Angriff abgewehrt". Der Mann musste ins Krankenhaus, der 44-jährige Bodyguard wurde wegen Körperverletzung angezeigt.
Die Staatsanwaltschaft bot dem Bodyguard nun eine Diversion an, die dieser annahm. Dabei soll es sich um 1.250 Euro handeln. Strafrechtlich ist die Causa damit erledigt. (red, derStandard.at, 15.6.2012)
Parteichef referierte eigenes Kanzler-Programm - Schwerpunkt auf "inländerfeundlicher" Politik
Meschars Anwalt beantragt, dass Untreue-Verfahren auf sämtliche im OLG-Beschluss genannten Vorgänge erstreckt wird - Graf: "Wird bald eingestellt"
Gernot Schieszler belastete die Angeklagten in der Causa Telekom/Rumpold. Der Auftrag sei ein Scheingeschäft, an Umsetzung sei nicht gedacht gewesen
Matter Sonderparteitag kürt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zum Spitzenkandidaten. "20 Prozent oder mehr" sind sein Ziel. In der endlosen Stiftungsaffäre um Martin Graf verteidigt Strache weiter den Dritten Nationalratspräsidenten: "Graf hat nicht betrogen"
Bundesheer enthebt Unteroffizier nach rassistischem Facebook-Posting vorläufig des Dienstes
Am 18. Juli startet Verfahren um angebliche BZÖ-Spende - Causa Rumpold wird ab 5. August einbezogen
Die Betriebsprüferin von Rumpolds Gesellschaften belastete den angeklagten Ex-FPÖ-Werber. Sie habe seine Leistungen oft nicht nachvollziehen können, vieles sei ihr "suspekt" vorgekommen. Das Urteil wird im August gefällt
Ex-Marketingchef Stefan Tweraser: Rumpold-Konzepte "hätten nicht zur Kommunikationsstrategie der Telekom gepasst"
Natascha R. hatte Rumpold in erster Einvernahme schwer belastet - Nun wirft sie Korrpuptionsbekämpfern vor, sie falsch interpretiert zu haben
Parteichef Strache präsentiert 19 Kandidaten für Nationalratswahl - Susanne Winter dürfte nicht mehr ins Parlament einziehen
Rumpold-Vergleich mit FPÖ steht laut Steuerprüferin im Zusammenhang mit Telekom-Aufträgen
Steirischer NR-Spitzenkandidat Kunasek gelobt Besserung bei der Frauen-Quote - Strache hofft bei Herbst-Wahl auf über 20 Prozent
Parteischädigendes Verhalten als Begründung
FPÖ-Ortsparteichef weist Facebook-Eintrag zurück und kündigt Konsequenzen an
In der Agentur von FPÖ-Werber Rumpold wurden Aufträge zwischen einzelnen Gesellschaften herumgeschoben. Jene Exsekretärin, die als Belastungszeugin geführt wird, hat ihre Aussage vor Gericht relativiert
38-Jähriger seit 2010 im Bundesrat
Strache in ORF-"Pressestunde" schon im Wahlkampf-Modus - Für Rückkehr zum Schilling oder kleinere Währungsverbände
Postings erhalten neben Antisemitismus und Rassismus auch Aufruf zum "Breivikisieren" von Politikern
"Parlamentswanzen breivikisieren": Grüner Öllinger zeigt unzensuriert.at-User "Eule" bei Staatsanwaltschaft an - Prammer leitet Prüfung ein
"Hat mit Strache-FPÖ nichts zu tun" - Kein Schuldennachlass Rumpolds und kein "System Haider"
In einem Steuerverfahren bezeichnete der angeklagte Ex-FPÖ-Werber Gernot Rumpold den 600.000-Euro-Auftrag der Telekom Austria als Kompensation für entgangene Aufträge von der FPÖ. Das holt ihn nun vor Gericht ein
Leitfaden macht Zuwanderer für hohe Immobilienpreise und die Verbreitung von Krankheiten verantwortlich
Bei Steuerprüfung hatte er erklärt, die Telekom-Gelder stünden mit FPÖ in Zusammenhang
Nationalratsabgeordneter würde gern FPÖ-Chef in Niederösterreich werden
Mit zwei Teilgeständnissen begann am Mittwoch der zweite Telekom-Prozess
"Ein Banker habe Eiswürfel, Becher und eine Wurstsemmel auf Strache geworfen"
Ein Banker?? Von welcher Bank war der denn?
Diese Banker werden immer aggressiver! Im Normalfall verzocken sie nur unser Geld. Jetzt werden die auch schon handgreiflich!
Konsensuale Wurstsemmelschlachten in privater Atmosphäre mögen durchaus ok sein, aber man sieht ja was herauskommt wenn man auf unvorbereitete Teilnehmer trifft.
Daher hoffe ich, dass dieser Vorfall zum Anlass genommen wird um endlich über einen allgemeingültigen Wurstsemmelkodex nachzudenken.
Entwicklungen in Richtung eines allgemeinen Semmelkodex sind durchaus begrüßenswert. Dennoch sollte der Spezialfall "Wurstsemmel" und die doch sehr speziellen Eigenheiten des Wurstsemmelszenarios, im Rahmen eines vertiefenden Wurstsemmelkodex explizit behandelt werden.
Ich möchte die Gefahren einer unerwarteten Käsesemmelattacke nicht schmälern, aber ich habe mich sehr intensiv mit den großen Semmelaffären der jüngeren Vergangenheit auseinandergesetzt und es scheint doch so, dass durch das Beimengen der Wurst eine erhöhte Eskalationsbereitschaft zumindest des Semmelempfängers gegeben ist.
Derzeit sammle ich noch Beweise, dass die Wurst und nicht die Semmel die eigentliche Provokation darstellt.Vielleicht genügt ein auch allg. Wurstkodex
Wo bleibt da die Generalprävention, wenn demnächt der nächste kryptoislamistisch-sozialistisch-feministische Terrorist z.B. mit einem Käseeck oder gar einem Butterbrot nach Strache wirft? Der Werfer darf dann ja nicht von Vilimsky niedergetasert, von Bodyguards zu Brei geschlagen oder von Martin Graf finanziell beraten werden!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.