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vergrößern 645x430Glückliche Besucher im Privatheim.
Beispiele für Webseiten zum Haustausch und für Privatunterkünfte:
de.airbnb.com
9flats.com
gloveler.de
housetrip.com
couchsurfing.org
wimdu.at
Intervac
HomeLink +++
Gabinohome
Linz - Preiswert und doch besonders, abseits von Bettenburgen und Pauschaltourismus - so stellt die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich die Alternative Haustausch vor. Ein Partner wird im Internet gesucht, ihm werden die eigenen vier Wände überlassen, während man selbst in dessen Domizil zieht, erklärte die Interessenvertretung in einer Aussendung am Freitag das Vorgehen. Freilich basiert der Tausch auf Vertrauen.
Auf eine der Plattformen im Internet stellt man eine Beschreibung seines eigenen Hauses oder seiner Wohnung. Die Anmeldung koste zwischen 31,50 und 112 Euro für eine Jahresmitgliedschaft, wobei es auch kostenfreie Anbieter gebe, so die AK. Eine Auswahl von deutschsprachigen Haustausch-Plattformen im Internet und deren Kosten sind unter http://www.ak-konsumenten.info zu finden.
Nach der Registrierung könne man selbst suchen oder warten, bis die eigene Bleibe von einem anderen angefragt wird. Dann gilt es, mit dem Tauschpartner Verbindung aufzunehmen und die detaillierten Bedingungen wie Termin, Schlüsselübergabe etc. zu vereinbaren. Diese solle man jedenfalls schriftlich festhalten, rät die Interessenvertretung. Mustervereinbarungen fänden sich auf den meisten Tauschplattformen kostenfrei zum Download.
Ein Vorteil dieser Urlaubsform ist der geringe Preis. Er beschränke sich auf die Anmeldekosten bei der Tauschplattform, An- und Abreise, sowie Lebenserhaltungskosten an Ort und Stelle. Da man meist Nachbarn, Freunde und Verwandte des Partner kennenlerne, bekomme man einen individuellen Einblick in die Kultur, erklärte die AK. Zudem stehe das eigene Haus nicht leer, während man in die Ferien fährt - der Tauschpartner kümmere sich um Blumen, Post und Haustiere.
Misstrauische Menschen seien für diese Alternative nur bedingt geeignet, da das gesamte System auf Vertrauen basiere, gibt die AK zu Bedenken. Jeder solle die Wohnung des anderen so verlassen, wie er sie zur Verfügung gestellt bekommen habe oder sich wünsche, sein eigenes Heim bei der Rückkehr vorzufinden. Kleinere Malheure wie zerbrochene Gläser könne man gleich ersetzen, für größere Missgeschicke empfiehlt die AK, sich bereits vor der Abreise bei seiner Privathaftpflichtversicherung oder seinem Kreditkartenunternehmen bezüglich einer Deckung zu informieren. "Sollten Sie auch einen Autotausch vornehmen, empfiehlt sich der Abschluss einer befristeten Kaskoversicherung", rät Georg Rathwallner, Leiter der Konsumenteninformation. (APA)
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Wenn es einen nicht stört auch im Urlaub wie daheim einen "Haushalt zu führen", im Urlaub keine Deutschen und Mundel zu treffen und man keine Berührungsängste mit den Einheimischen hat dann ist das die beste Art Urlaub zu machen!
viel wichtig wäre mal wieder der Friseurtest in Wien! Ist auch schon mindestens ein Jahr her. Da lassen sich dann 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der AK auf Kosten der Zwangsmitglieder die Haare schneiden, färben, fönen und verkünden danach dem staunenden Volk, dass es beim Bundy am Graben mehr kostet als bei Fair Hair ...
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