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Die Gastronomen wollen Fleisch nicht generell von der Karte verbannen, sondern zum bewussten Konsum anregen
Sämtliche sexuellen Handlungen an Tieren sollen bestraft werden
Das Verbot gilt für in Europa hergestellte Mittel genauso wie für Waren aus dem Rest der Welt - Bisher gab es noch Ausnahmen
Internationaler Strafgerichtshof in Den Haag verhandelt ab Juni
Die drei größten Lärmverursacher sind Militär, Ölindustrie und Schifffahrt
In 25 Jahren habe die Tierschutzorganisation Vier Pfoten einiges erreicht, bilanziert Helmut Dungler und warnt: Der Fleischskandal kann zum Flächenbrand werden
Weniger Gier bedeutet weniger Leid und hilft auch den Tieren, sagt Gerhard Weißgrab, Präsident der österreichischen Buddhisten
Helmut Dungler hat vor 25 Jahren die Tierschutzorganisation Vier Pfoten gegründet. Im Chat sprach der NGO-Präsident über den Pferdefleischskandal, Haustiere und Tierversuche
Bereits fünf Prozent der Österreicher ernähren sich ohne Fleisch - Am Freitag wurde in Wien der erste Vegan-Ball begangen
Durch den wirtschaftlichen Aufschwung konsumieren immer mehr Chinesen Haifischflossen - Auch europäische Fischer profitieren
Laut Wissenschaftsminister ist ein Kriterienkatalog, aber kein Ombudsmann geplant
Novelle des Tierschutzgesetzes soll Mitte Dezember beschlossen werden - In Österreich seit 2005 verboten
Die deutsche Autorin über Täuschungsmanöver der Fleischindustrie und den Schmerz des Verzichts
Mit Stimmen von SPÖ und ÖVP beschlossen - Tierschützer sehen große Fortschritte, aber auch Mängel
Die Philosophin Andrea Yehudit Richter berichtet von "Minding Animals" in Utrecht, der international größten Konferenz über Tierrechte
Jan Fabre erhielt mehr als 40.000 Hassmails und wurde tätlich angegriffen
EU-Kommission und EU-Rat werden aufgefordert, dass Schlachtvieh nur noch acht Stunden transportiert werden darf
Sex mit Tieren ist hierzulande erst seit 2005 verboten
US-Philosoph Gary Steiner über Tierrechte, moralische Schizophrenie und die Fähigkeit der Tiere, zu leiden
Wen wir mögen, hassen oder verspeisen: Hal Herzogs Buch zur Mensch-Tier-Beziehung liegt nun in deutscher Übersetzung vor
Schauspielerin Brigitte Bardot und andere Tierschützer feiern
Tierversuchsfreie Forschung soll finanziell besser gefördert werden, fordert der Bioethiker Norbert Alzmann
In der westlichen Welt macht sich ein wachsendes Unbehagen an unserem Umgang mit Tieren bemerkbar
Verhaltensforscher Karsten Brensing berichtet von Delfinen, die sich selbst Namen geben, Währungen entwickeln und Werkzeuge benutzen
Wieso pflastern diese Typen offizielle Plakatwände mit ihren Ankündigungspostern zu? Ist das legal bzw. wird geahndet oder geklagt?
Sehr schön zu sehen z.B. in den U4-Stationen Margaretengürtel-Pilgramgasse-Kettenbrückengasse.
Dort dürfte ohnehin ein linkes, veganes Guerilla-Grätzel sein.
Nein, wir essen deinem Futter nichts weg, denn wir essen kein Tiermehl, keine Antibiotika, Hormone,
genmanipuliertes Soja...
Wir essen Gemüse, gentechnikfreien Tofu, Seitan, Getreide, Salat, etc. all das sieht dein Futter niemals in seinem kurzen, qualvollem Leben.
"Ich nehme dann das Gensojaschrot an Knochen-, Feder- und Fleischmehl, vorher ein Naßsilagesüppchen mit Rindertalg, als Dessert das Bakterieneiweiß mit kohlensaurem Kalk. Und wenn ich statt der Backabfälle als Beilage bitte Biertreber und Getreideschlempe haben könnte ..." (siehe http://antispe.de/humor.html )
...verlangen einem sehr viel gutmütigkeit bzw. abgeklärtheit ab um nicht in trotzreaktionen zu verfallen. kennt man aber zu genüge. man stumpft ab.
das fleischerl am griller is halt scheinbar der letzte hilflose ausdruck von männlichkeit in der scheinwelt der schlapfenrambos.
beim powerliften und gewichtheben habe ich als veganer jedenfalls noch keine nachteile bemerkt. nur omnivore großmäuler.
Das schöne am Fleisch essen, ist die Jagd aufs Bambi, die Wildsau (das einzige was ich teilweise auch grillen würde) und den Schuss auf den Fasan. Gefüllte Wachteln sind natürlich auch der Hammer.
Das zu Wild natürlich Gemüse gehört ist aber selbstverständlich. ;-)
Schmeckt sicher beides gut. Nur die einen wollen Fleisch, die anderen aus berechtigten Gründen eben vegane Speisen. Wo ist das Problem? Wenn keiner den anderen zu missionieren trachtet, kann sich jeder das Wamperl vollschlagen - und gemeinsam auf was auch immer anstoßen.
Wenn ich gezwungen werde, mit meinen Steuergeldern die "Produktion" von Billigfleisch samt aller damit verbundenen Tierquälerei (schauen Sie sich mal die Schlachthausfilme des VGT an) zu subventionieren, dann habe ich sehr wohl das Recht, dagegen zu protestieren.
Genauso ist es alles andere als Intoleranz, wenn man die Einhaltung angemessener Tierschutzgesetze fordert.
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