Die Veganmania zieht wieder durch Wien

Ansichtssache
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foto: derstandard.at/julia schilly

Die Veganmania ist wieder in Wien und will neben Informationen zu Tierschutz auch zeigen, dass der vegane Lebensstil nicht langweilig ist. Bei mehr als 40 Anbietern können Besucher am Freitag und Samstag bis 22 Uhr alles zum Thema pflanzliche Ernährung erfahren, gratis Kostproben holen oder bei den kulinarischen Ständen zum Beispiel vegane Döner oder Cupcakes kaufen.

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echt lecker

die Dinger. Zum Glück gibt es Veganmania.at in viele Städten !

Etwas dekadent. Diese Leute wirken entwurzelt.

Wieso pflastern diese Typen offizielle Plakatwände mit ihren Ankündigungspostern zu? Ist das legal bzw. wird geahndet oder geklagt?

Sehr schön zu sehen z.B. in den U4-Stationen Margaretengürtel-Pilgramgasse-Kettenbrückengasse.

Dort dürfte ohnehin ein linkes, veganes Guerilla-Grätzel sein.

Veganer sind gemein!

Sie futtern meinem Futter, das Futter weg, was bedeutet, das mein Futter kleiner bleibt und ich deswegen von meinem Futter mehr futtern muss!

:-)

Nein, wir essen deinem Futter nichts weg, denn wir essen kein Tiermehl, keine Antibiotika, Hormone,
genmanipuliertes Soja...
Wir essen Gemüse, gentechnikfreien Tofu, Seitan, Getreide, Salat, etc. all das sieht dein Futter niemals in seinem kurzen, qualvollem Leben.

Sie überschätzen die kleine Menge, die von den wenigen Veganern gegessen wird. Deshalb braucht kein Nutztier unterversorgt sein.

Es gibt keine "Nutz"tiere

nur Tiere - Menschen sind übrigens auch Tiere.

Gutbürgerlich-Vegane Küche

"Ich nehme dann das Gensojaschrot an Knochen-, Feder- und Fleischmehl, vorher ein Naßsilagesüppchen mit Rindertalg, als Dessert das Bakterieneiweiß mit kohlensaurem Kalk. Und wenn ich statt der Backabfälle als Beilage bitte Biertreber und Getreideschlempe haben könnte ..." (siehe http://antispe.de/humor.html )

Respektive:

Wenn man Tiere nicht essen soll - warum sind sie dann aus Fleisch?

woraus bestehen Sie eigentlich?

Sie schmecken sicher besser als ein Nutschi.

Das mit dem Nutschi kann ich leider ned beurteilen, aber laut meiner Freundin scheine ich tatsächlich gut zu schmecken.

Ihre Sexualgewohnheiten interessieren weniger als der berühmte umgefallene Reissack, aber es überrascht mich nicht, dass sie selbst diese hier präsentieren müssen.

Ich hab lediglich eine Frage beantwortet.

Und wenn Sie daraus Rückschlüsse auf meine Sexualgewohnheiten ziehen, sind aber Sie das Schweinderl :)!

dann auf den Grill mit Ihnen!

Das Problem mit manchen Leuten ist, dass Sie Menschen nicht von Nutztieren, die nur dazu da sind um uns als Nahrung zu dienen, unterscheiden können.

mania passt

ist bei vielen Anhängern echt manisch.

die meisten reaktionen hier...

...verlangen einem sehr viel gutmütigkeit bzw. abgeklärtheit ab um nicht in trotzreaktionen zu verfallen. kennt man aber zu genüge. man stumpft ab.

das fleischerl am griller is halt scheinbar der letzte hilflose ausdruck von männlichkeit in der scheinwelt der schlapfenrambos.

beim powerliften und gewichtheben habe ich als veganer jedenfalls noch keine nachteile bemerkt. nur omnivore großmäuler.

wieso darf ich eigentlich nicht essen was mir schmeckt bzw. warum kommt ihr den fleischessern immer mit der moral keule?

fleischesser = schlampfenrambo?
gehts noch?

Fleisch am Griller.....

Das schöne am Fleisch essen, ist die Jagd aufs Bambi, die Wildsau (das einzige was ich teilweise auch grillen würde) und den Schuss auf den Fasan. Gefüllte Wachteln sind natürlich auch der Hammer.

Das zu Wild natürlich Gemüse gehört ist aber selbstverständlich. ;-)

… die „schwarzen“ Trolle, zählen zu den widerlichsten ihrer Art…

"das fleischerl am griller is halt scheinbar der letzte hilflose ausdruck von männlichkeit in der scheinwelt der schlapfenrambos. "

na eigentlich nicht ... es schmeckt halt besser als der vegane Quatsch!

Finde ich nicht! Sie sind es nur immer schon gewöhnt, wenn Sie es nicht kennen würden, fänden Sie Veganes sicher besser.

Schmeckt sicher beides gut. Nur die einen wollen Fleisch, die anderen aus berechtigten Gründen eben vegane Speisen. Wo ist das Problem? Wenn keiner den anderen zu missionieren trachtet, kann sich jeder das Wamperl vollschlagen - und gemeinsam auf was auch immer anstoßen.

Wenn ich gezwungen werde, mit meinen Steuergeldern die "Produktion" von Billigfleisch samt aller damit verbundenen Tierquälerei (schauen Sie sich mal die Schlachthausfilme des VGT an) zu subventionieren, dann habe ich sehr wohl das Recht, dagegen zu protestieren.

Genauso ist es alles andere als Intoleranz, wenn man die Einhaltung angemessener Tierschutzgesetze fordert.

Sie haben ja Recht. Protest gegen nicht haltbare Zustände ist ja ok. Aber das zum Teil aggressive missionarische, das bei manchen Postings mitschwingt,
das ist eben nicht ok. Und das gilt hüben wie drüben.

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