Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Das Hinterlegen der Handynummer soll die Sicherheit der Nutzerkonten erhöhen.
vergrößern 700x467Facebook-Mitglieder werden beim Aufrufen ihres Profils auf einen Link aufmerksam gemacht, der die Sicherheitsmaßnahmen erhöhen soll. Dafür werden die User nach ihren Telefonnummern gefragt, der unter anderem Identitätsdiebstahl verhindern soll. Der Link mit der Nachricht "Behalte die Kontrolle über dein Nutzerkonto und folge diesen einfachen Sicherheitstipps" führt auf Facebooks Sicherheits-Seite, wo Nutzer aufgefordert werden, ein sicheres Passwort zu wählen und eine Mobilfunknummer zu hinterlassen.
Passwort-Resets via E-Mail als Spam übersehen
Durch das Hinterlegen einer Telefonnummer sollen Accounts im Falle eines Angriffs auf das Online-Netzwerk erheblich sicherer werden. Nutzer würden dann per SMS neue Zugangsdaten erhalten und das alte Passwort werde gelöscht. Gegenüber dem Zurücksetzen der Passwörter via E-Mail habe der Weg über SMS den Vorteil, nicht als Spam gesehen zu werden und in den Müll zu wandern.
Verschwörungstheorien
Wie Techcrunch vermutet, könnten Verschwörungstheoretiker in der neuen Sicherheitsoffensive einen Versuch von Facebook deuten, einfach nur an die Telefonnummern der Nutzer zu gelangen.
In den nächsten Wochen
In den kommenden Wochen soll die Benachrichtigung an alle Desktop-Nutzer ausgeschickt werden, bestätigte das Unternehmen gegenüber Techcrunch. Nach der Eingabe der Handynummer erhält man eine SMS samt Verifizierungscode, um die Nummer zu bestätigen. (red, derStandard.at, 15.6.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Unklar, wie viele davon App tatsächlich nutzen - Bisher dominieren negative Bewertungen
Offizielles Logo und mehrere Icons erstmals seit Jahren überarbeitet
Verwaltungsratschef Eric Schmidt: "So funktionieren offene Systeme. Facebook hat die Regeln gelesen"
Was soll denn bitte dieser Blödsinn? Viel mehr ist es eine Verschöwrungstheorie, dass Facebook irgendwelche Daten nicht verwendet, um Profit damit zu machen.
wenn man bedenkt wieviele nutzer mittlerweile stolze Besitzer von GPRS-fähigen Smartphones sind, welche die Ortung des gerätes (z.B über Latitude oder ähnliches)aktivieren und dann nie wieder deaktivieren. so kann man wunderschoene Bewegungsprofile erstellen. Scheinbar hat man es nach dem Crash der Aktie besonders eilig mit dem Datensammeln :)
Ich möchte nicht wissen, wie viele Leute auch ihre Kontonummer und den Bankomatkarten-Code eintippen würden, wenn FB sie danach fragen würde.
Etwa: "Um Ihnen für neu geworbene Freunde Gutschriften überweisen zu können, geben Sie bitte Ihre Bankdaten bekannt....."
soll nun mit einem kurzen hinweis auf 'verschwörungstheorie' in einem artikel, jede kritische überlegungen zu irgendwas im keim erstickt werden?
so in etwa, wer jetzt seine tel nummer NICHT bekannt gibt ist bereits auf dem weg zum verschwörungstheoretiker.
nicht jemand der vorsichtig ist und überlegt ob das notwendig ist. nein gleich ein verschwörer der in die klapse gehört.
sehr interessant..
Stimmt, ich frag mich auch, was die saufen und wie oft man noch "Skip" anklicken muss. Ein "fuck off"-Button wäre mir lieber, vielleicht lassen sie einen dann endlich in Ruhe.
Chrome genau das selbe: permanent will er, dass du dich in Chrome einloggst, bis man eine andere Startseite festlegt. Irgendwann wird's noch so weit kommen, dass man Browser aktivieren muss, bevor man sie verwendet.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.