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vergrößern 500x333Der Analyst Ming-Chi Kuo rechnet damit, dass Apple sein 13-Zoll großes MacBook Pro mit Retina-Display bereits im Herbst auf den Markt bringen wird. Voraussichtlic im Oktober, schreibt der Apfelblog AppleInsider.
Frühere Prognosen richtig
Kuo war bereits mit seiner Prognose richtig gelegen, dass der Konzern sein 17-Zoll-MacBook Pro in Pension schicken würde und die nächste Generation der MacBook Pros mit Retina Display in 15 Zoll plane.
Probleme bei Produktion
Dem Analysten zufolge setze Apple große Hoffnungen auf den 13-Zoll-Neuling, konnte ihn aufgrund größerer Produktionsschwierigkeiten auf der WWDC 2012 noch nicht präsentieren.
Features
Der Bildschirm werde eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten haben und mit 18 Millimeter schlanker als das 15-Zoll-Modell sein. Ein weiterer Unterschied sei, dass sich der 13-Zoller mit der CPU-Grafik vom Typ HD 4.000 auskommen muss, eine dedizierte Grafikeinheit sei nicht geplant.
Drei ähnlich große Modelle am Markt
Mit dem neuen und bisherigen 13-Zoll-Modell sowie dem MacBook Pro mit 15 Zoll-Display hat Apple drei etwa gleich große Geräte am Start. Kuo schätzt, dass Apple vom 15-Zoll-MacBook Pro mit Retina Display im Juni eine "moderate" Anzahl von 300.000 Stück verkaufen wird. (red, derStandard.at, 15.6.2012)
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Wieso glaubt eigentlich schon wieder jeder, Apple sei hier der grosse Innovator mit "hoch auflösenden" Displays?
IBM hat bereits vor 10 Jahren Geräte mit WQUXGA Auflösung verkauft - allerdings noch in einer völlig anderen Preisklasse - die auch schön klingende Namen hatten: "Röntgen". Oder etwas unschöner unter dem Codenamen "Bertha".
Durchgesetzt hat sich das natürlich nicht nur wegen dem horrenden Preis nicht - die Anwendungen waren nicht existent - bis auf kleinste Marktsegmente und Anwendungen.
Das gilt eigentlich heute nach wie vor, solche Auflösungen sind nur in wenigen Nischen wirklich wichtig - aber in 13/15 Zoll Notebooks? Na ja.
Trotzdem werden haufenweise Leute kaufen, nur weil der Apfel drauf ist.
Schön... nach 10 Jahren ist jede Spitzentechnologie "veraltert", nur dem DAU und Konsumlemming wird das dann als "Weltneuheit" teuer verkauft.
Bei dem Preisverfall der letzten 10 Jahre dürften solche Geräte auch nicht mehr so teuer sein ... aber die Aktionäre freuts umso mehr ...
Sie haben offensichtlich mein Posting nicht vollständig gelesen. Da steht ganz klar, dass die Technologie damals zu teuer war und kaum Anwendungen existiert haben. Aber vielleicht ist es bei Leuten wie Ihnen zu viel erwartet, dass gelesener Text auch verstanden wird, wenn nicht Apple Marketingsprache verwendet wird.
Sie sind schon ein ziemlich erbärmlicher Mensch.
Fachwissen eignet man sich normalerweise in jedem Job an, ich war nun einmal 2 Jahrzehnte im Display Geschäft und kenne so einiges.
Nirgends habe ich geschrieben, IBM hätte haufenweise dieser Produkte verkauft - aber das Lesen von Postings ist eh nicht Ihre Stärke, Sie raunzen einfach drauflos, weil jemand etwas schreibt, das gegen Ihr geheiligtes Apple sein könnte.
Hier geht's aber darum, das jedes (angepasste) Bildschirmelement, bei gleichbleibender Größe, aus der vierfachen Anzahl von Pixel besteht und deshalb deshalb deutlich schärfer dargestellt wird.
Nach 2 Jahren und insgesamt 5 Produkten von Apple, die diese Methode verwenden, sollte man langsam annehmen können, die Leute wüssten was der Sinn hinter der ganzen Sache ist! Aber anscheinend...
arbeiten tu ich mit extra bildschirm und rumschleppen will ich keine 15´er prügel mehr.
bei meinem jetzigen 13´er ist eindeutig die Intel HD 3000 karte die schwachstelle.
begrüssenswert ist allerdings die verabschiedung vom internen laufwerk, das hab ich noch NIE gebraucht.
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