Internationale Churgäste

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    foto: stefan wilfinger/afl-headset.at

    Churgäste in Innsbruck. Nach den Giants im Viertelfinale treffen die Calanda Broncos im Semifinale erneut auf ein AFL-Team. Im Bild Quarterback Marko Glavic (r) und Runningback DJ Wolfe.

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<![endif]-->Die Tiroler haben im Finale vor einem Jahr die Berlin Adler auf den Kopf
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    vergrößern 880x825
    foto: florian schellhorn/foootballpics.info

    Die Tiroler haben im Finale vor einem Jahr die Berlin Adler auf den Kopf gestellt. Ähnliches haben die Vikings auf der Hohen Warte mit den Deutschen vor.

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<![endif]-->Die Wiener hatten in ihrem Viertelfinale lange zu kämpfen, bevor sie den
deutschen Meister aus Schwäbisch Hall am Ende doch noch in den Griff bekamen.
    vergrößern 800x533
    foto: holly kellner

    Die Wiener hatten in ihrem Viertelfinale lange zu kämpfen, bevor sie den deutschen Meister aus Schwäbisch Hall am Ende doch noch in den Griff bekamen.

Die Semifinali der European League stehen vor der Tür. Kommt es wie 2008 zu einem rein öster­reichischen Finale oder spuck­en Chur und Berlin Innsbruck und Wien noch in die Suppe?

Zieht nur ein heimischer Klub in die Eurobowl XXVI ein, dann wäre das bereits ein zehnjähriges Jubiläum. Das letzte Mal stand im Jahr 2002 kein Verein aus Österreich im Finale der europäischen Klubmeisterschaft. Seit 2003 gab es zehn Finalteilnehmer aus der Bundesliga (7 x Vikings, 4 x Raiders) und sieben Titel (4 x Vikings, 3 x Raiders).

Die bisherigen 28 Pokale gingen auch sieben Mal nach Deutschland (1995 Düsseldorf, 1996-98 Hamburg, 1999 und 2003 Braunschweig und 2010 nach Berlin). Die anderen Nationen sind nun seit längerer Zeit eben nur mehr ehemalige Größen. Vorneweg Italien (vier Titel, Legnano 1989, Bergamo 2000-2002), Großbritannien (Manchester 1990, London 1993,1994), Niederlande (Amsterdam 1991,1992) und Finnland (1986,1988).

Die Wahrscheinlichkeit, dass es nach 2008 vier Jahre später erneut ein rein österreichisches Endspiel in Europa gibt, ist gegeben und sogar relativ hoch. Wobei durchaus auch die Gefahr besteht, dass dieses auch ohne ein AFL-Team über die Bühne geht.

Wieder Berlin

Die Berlin Adler erklommen unter Shuan Fatah, heute Cheftrainer der Swarco Raiders, 2010 den europäischen Thron, stießen auch 2011 in das Endspiel vor, scheiterten dort aber an der Creme de la Creme ihres Ex-Teams. Innsbruck hat, nach dem Finalerfolg der Berliner in Wien 2010, den Deutschen ihre Coaches Fatah und Rowland samt der offensiven Schlüsselspieler Wise und Callahan abgeworben und die holten 2011 für die Raiders erstmals das Double aus Eurobowl und Austrianbowl.

2012 sind die Berliner der Halbfinalgegner der Raiffeisen Vikings (Sonntag 15:00 Uhr, Hohe Warte) und es gibt mehrere Indizien, die dafür sprechen, dass sie Döbling dieses Mal nicht als Gewinner verlassen werden. Da wäre mal dieses Viertelfinalspiel gegen London. Der britische Football spielt in Europa schon länger nicht mehr die erste Geige und für die Topteams gehört es zum guten Ton, Teilnehmer von der Insel klar in die Schranken zu weisen. Das gelang den Adlern überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, brachten die Briten sie in ärgste Bedrängnis. Nach einer Turnover-Orgie fuhr man vor heimischen Publikum noch einen bis zur Schlusssekunde gefährdeten 21:15-Erfolg ein. Dann gäbe es Ergebnisse aus der German Football League. Die schauen für Berlin auf den ersten Blick - fünf Spiele und fünf Erfolge - sehr erfreulich aus.

Auf den zweiten Blick erkennt man aber, dass der Spielplan für sie bisher, was die Spielstärke der Gegnerschaft angeht, sehr überschaubar war. Vier der fünf Siege kamen gegen Aufsteiger aus der zweiten Liga und selbst da war nicht alles klar. Gegen die eigene Splittergruppe Berlin Rebels gewann man um einen Punkt, gegen Lübeck und Hamburg geriet man jeweils in Rückstand, bevor man der Sache noch einen Dreh in die Berliner Richtung gab. Bleibt Braunschweig als einziger Nichtaufsteiger, welchen man schlug. Aber das schaffte selbst der dänische Meister im europäischen Cupbewerb. Da fehlt also noch komplett die Standortbestimmung. Erst nach den Spielen gegen Kiel, Düsseldorf und Dresden wird man in der Hauptstadt wissen, wohin die Reise 2012 gehen wird. Das heißt gleichzeitig, dass im EFL Bewerb mit Wien die heuer erste wirkliche Herausforderung auf die Adler zukommt.

Bei den Wienern ist das ganz anders, da es für diese das nominell bereits fünfte schwere Spiel in der Saison wird. Vor zwei Wochen zog man sich in Graz den ersten Schiefer ein, der den Wiener Traum von einer Perfect Season platzen ließ. Gerade rechtzeitig sagen viele, auch die Vikings selbst, die bei Siegesserien historisch zur Selbstgefälligkeit tendieren. Davor hatte man es im Viertelfinale gegen den amtierenden deutschen Champion zu tun, den man mit 25:13 niederrang. Das hört sich deutlicher an, als es war, denn Schwäbisch Hall, das auch 2012 wieder zum engeren German Bowl-Favoritenkreis zählt, stellte zu Beginn des Spiels das deutlich bessere Team. Das änderte sich im Verlauf der Partie aber radikal, die Unicorns konnten nach der Pause den Gamespeed der Wiener nicht mehr mitgehen und sahen im weiteren Verlauf auch kein Land mehr. In Sachen Kondition und Fitness haben die Wiener gegen Berlin ebenso Vorteile wie beim Coaching - quantitativ wie qualitativ.

Sollten die Vikings ihr Potential am kommenden Sonntag (Live im FA Webradio) abrufen können, dann sehe ich für die Adler nur wenig Möglichkeiten, um ins Finale einzuziehen. Jedenfalls müssen die Deutschen ihre Fehlerquote runter bringen, denn mit einem halben Dutzend Turnovers, wie zuletzt gegen London, wären sie selbst gegen nicht ganz so starke Vikings ohne Chance. Ihr Vorteil liegt vor allem darin, dass dem Gegner bewusst ist, eine vermutlich deutlich stärkere Mannschaft aus ihrer Liga bereits bezwungen zu haben. Was sollte also passieren? Das ist ein wenig trügerisch. Andererseits sitzt der Stachel der Finalniederlage bei den Vikings tief und man will diese Sache unbedingt gerade rücken. Für mich sind die Vikings hier 75-25 Favorit, auch wenn sie das selbst nicht gerne hören. Das ist, im Vergleich zu Innsbruck, der doch deutlich einfachere Gegner.

Raiders neu vs. Raiders alt

In Innsbruck kommt es beim Spiel der Swarco Raiders gegen die Calanda Broncos (Samstag 20:00 Uhr, Tivoli Stadion) zu einem kollektiven Wiedersehen. Mit den Coaches Geoff Buffum, Dave Likins, Jakob Dieplinger und den Spielern Marko Glavic, Stefan Becker, Pascal Maier und Robert Zernicke kehren gleich sieben ehemalige Akteure der Innsbrucker auf den Tivoli zurück. Allerdings stehen sie dieses Mal auf der anderen Seite. Obwohl bei der Trennung der Raiders von Jakob Dieplinger, der kurz nach seinem Bruder und Manager Daniel den Verein im Vorjahr nach 15 Jahren verließ, nicht alles rund und so, wie man es sich erhofft lief, wie er selber sagt, befindet er sich mit den Broncos nicht auf einem Rachefeldzug.

Für den Offense Coordinator des österreichischen Junioren Nationalteams ist es eigentlich ein ganz normales Spiel und Calanda für ihn eine Gelegenheit, sich bezahlter Weise als Coach weiter zu entwickeln. Dass der derzeit eingeschlagene Weg der Churer nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, dass sei nicht nur ihm klar, sondern auch den Verantwortlichen im Klub selbst. Dahinter würde ein eigenes Programm bereits anlaufen. Derzeit verlässt man sich aber noch auf die exzessive Hilfe aus dem Ausland und damit auf mehr als 20 Legionäre. In der Schweiz gibt es damit keine Mannschaft mehr, die die Broncos fordern könnte, obwohl man dort mit weniger Söldnern als international zu Werke geht.

Die Schweizer haben im Viertelfinale die JCL Giants Graz eliminiert und damit nicht nur den bislang größten Erfolg in der Klubgeschichte, sondern auch in der Footballgeschichte der Schweiz eingefahren. Noch nie stand ein Team der Eidgenossen unter den letzten vier in Europa. Zwar mühten sich die Broncos gegen Graz, man sah aber die individuelle Klasse ihrer Spieler deutlich aufblitzen. Der US-Schweizer Marko Glavic ist immer noch ein formidabler und vor allem sicherer Spielmacher. Stellt man den Runningback DJ Wolfe kalt, was den Giants gelang, hat Glavic mit dem US-Legionär Steve Valentino, dem Österreicher Christian Steffani und dem deutschen Nationalspieler Pascal Maier verlässliche Anspielstationen für sein, zumindest gegen Graz bevorzugtes Kurzpass-Spiel. Nicht zu vergessen, gibt es auch noch vereinzelt Schweizer, die zur Not auch zugreifen können. So erzielte Lukas Lütscher einen Touchdown gegen die Steirer.

Die Tiroler können international auf ihren gesamten Kader zurück greifen. In der AFL sind derzeit nur zwei sogenannte A-Klasse Spieler erlaubt, in der EFL dürfen alle fünf nominellen Imports der Raiders auflaufen. Neben Quarterback Kyle Callahan, Safety John Clements und Wide Receiver Talib Wise handelt es sich dabei um Kicker Dennis Wiehberg (GER) und den Linebacker Chris James (Trinidad & Tobago). Wiehberg gilt in Österreich deshalb als Import, weil er auf einem US-College gespielt hat, bevor er nach Österreich kam. Das offenbart auch eine veritable Schwäche des Regulativs, da der Mann in Salzburg lebt und arbeitet, aber de facto in Österreich nicht Football spielen kann, da niemand einen Kicker als einen von zwei erlaubten Legionären anmelden wird. James ist ein sogenannter „Dual", also ein US-Amerikaner mit Zweitpass. Damit kann man dem Regulativ der EFAF in seine Nischen schlagen, hierzulande gelten jedoch mit anderen Landesfarben dekorierte US-Spieler seit geraumer Zeit als Legionäre.

Wie stark dieses „gepimpte" Raiders-Team in der Konstellation ist, das konnte man im Viertelfinale gegen die Prague Panthers zumindest erahnen. Bevor die Tschechen zum Durchatmen kamen, stand es Mitte des zweiten Viertels 35:0 für die Raiders. Die Tiroler nahmen dann merklich den Fuß vom Gas, brachten in Folge noch Frank Roser (GER, zuvor bei Valencia) und das gerade 17 Jahre jung gewordene Eigengewächs Adrian Platzgummer auf der Spielmacherposition. Der Endstand von 56:14 war für die Gäste damit doch noch recht erfreulich, denn das hätte alles weit schlimmer kommen können.

Shuan Fatah zeigt sich gegenüber dem Ansinnen der Calanda Broncos, die Eurobowl nach Chur zu entführen, naturgemäß völlig uneinsichtig. Die Broncos seien zwar individuell gut besetzt, aber nicht fehlerlos. Welche Fehler der Broncos Fatah bei ihrem Spiel gegen Graz ausmachte, das möchte er ihnen dann erst am Spielfeld zeigen. Der neue Erfolgstrainer der Raiders gegen den alten. Das verspricht doch einiges an Spannung. Ich sehe die Raiders hier mit Heimvorteil als 60-40 Favoriten. Es wird aber eine perfekte Leistung der Tiroler brauchen, um erneut ins Finale einzuziehen. Sollten die Broncos in der Lage sein kompakter als in Graz aufzutreten, dann ist ihnen auch gegen eine in Hochform spielende Raiders Mannschaft der Sieg zuzutrauen. Ein absolutes Pflichtspiel, live und dieses Mal auch in HD auf raidersTV zu sehen.

European Football League Halbfinalspiele:

Swarco Raiders Tirol vs. Calanda Broncos (CH)
16. Juni 2012 20:00 Uhr, Tivoli Innsbruck

Raiffeisen Vikings vs. Berlin Adler (GER)
17. Juni 2012 15:00 Uhr, Hohe Warte Wien

Viertelfinalspiele:

JCL Giants Graz vs. Calanda Broncos (CH) 14:19
Swarco Raiders Tirol vs. Prague Panthers (CZE) 56:14
Raiffeisen Vikings vs. Schwäbisch Hall Unicorns (GER) 25:13
Berlin Adler (GER) vs. London Blitz (GB) 21:15

Das Endspiel 2012, die Eurobowl XXVI ist für das Wochende 21./22. Juli 2012 angesetzt.

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  • Endzone

    Schadlos geschlagen [33]

    TitelbildFür manche Schäden gibt es keine Versicherung und auch keine Erklärung. Sie stehen für sich selbst. Ich würde gerne nur über die Spiele in der NFL schreiben, die NFL will das aber offenbar nicht

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    Omaha gibt es nicht [48]

    TitelbildDie Divisional Playoffs der NFL konnten nicht ganz halten, was die Wild Card-Spiele versprachen. Die Hoffnung auf starke Conference Finals ist aber nicht aufgrund der Teilnehmer berechtigt

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    TitelbildZum ersten Mal seit 2009 stehen sich wieder die zwei besten Teams des Grunddurchgangs in einer Super Bowl gegenüber: "Omaha vs. LOB" hat Klassiker-Pozential

  • Zum Autor [15]

    TitelbildWalter Reiterer, Chefredakteur von "Football-Austria" und Kommentator auf PULS 4.

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yeah, finald ist schon da, super! ;)

leider habe ich heute nacht geträumt, dass die raiders 19:21 verlieren...mögen sie meinen traum lügen strafen! go raiders!

naja war nur ein schöner Traum...

ihr traum

wurde zum albtraum, tut leid!

35 - 3!

Na sowas...der Artikel ist schon seit über drei Stunden online & nach wie vor keine Spur von den bereits allseits bekannten 'Ich hab aber recht'-Kampfhähnchen?

Wohl gestern alle melancholisch bei Guiness, Kilkenny, usw. in den irischen Fangesängen versumpert... *g*

Keine sorge...

"für doping" und finald kommen sicher noch irgendwann vorbeigestolpert ;)

Im Gegensatz zu Ihnen breche ich gelegentlich

aus der hermetische abgeriegelten Gedankenwelt des Footballfans in Österreich aus und füttere das Forum mit kritischen, "Im Ö-Football ist nicht alles suppa"-Beiträgen.

Die regelmäßigen Zurschaustellungen Ihrer Sympathien für die Wiener Mafia mögen im hier größtenteils positive Resonanz erzeugen, im Rest Österreichs, den anscheinend allein meine Person vertritt, aber sicher nicht.

Als Teilzeit Grazer, welches ja auch zu Restösterreich in dem Sinne gehört, kann ich ihnen sagen, dass es mit der Wiener Mafia Verschwörungstheorie nicht weit her ist hier. Auch hört man davon in anderen Gegenden recht wenig. Das Phänomen beginnt bei der Ortseinfahrt Innsbruck und endet an der Ausfahrt wieder.

Reden Sie mal mit den Deutschen, den Schweizern, den Franzosen...

Die hauen sich weg vor lachen aufgrund der wohl duemmsten vorstellbaren Regelung.

Ihr Tirol-Hass ist beinahe pathologisch.

Begeben Sie sich in die Bundesligasektion

und die Erkenntnis, dass die Wiener Mafia kein Hirngespinst der Innsbrucker ist, wird sogleich folgen.

Für die neunmalklugen "Fußball ist nicht Football"-Rufer:
Die Wiener Mafia ist ein sportartenübergreifendes Phänomen, das erfolglosen Wiener Klubs mittels wettbewerbsverzerrender Methoden zurück auf die Erolgsspur hilft. Siehe neue Importregelung!

Langsam.

Wegen der Neunmalklugheit: Im Vorstand des Verbandes sitzen zwei Tiroler, ein Kärntner, ein Niederösterreicher und zwei Wiener. Die Entscheidungen dort bedürfen einer Mehrheit. Die Wiener zählen tatsächlich nur für einen. Vermutlich wurden die vier aber von den zwei anderen aber allesamt hypnotisiert und agieren seither in Trance.

Die von ihnen beanstandete Entscheidung der Importregelung trifft überhaupt nicht der Vorstand, sondern die Generalversammlung. Hier war dann überhaupt Massenhypnose vonnöten, um der Wiener Mafia zu helfen. :-/

Oder Pro Doping redet einfach nur Unsinn.

Aber das wollen wir nicht in Betracht ziehen...

Wiener Mafia.

Wer hat den Antrag eingebracht?

Ein Wiener? Kein Kaernter, kein Salzburger, kein Vorarlberger, kein Burgenlaender, kein Oberoesterreicher, kein Tiroler.

Und zufaellig ist der, der den Antrag am meisten unterstuetzt der Chef des Erzrivalen der "beklagten" Mannschaft.

Der zweite grosse Unterstuetzer auch einer der Rivalen, wirtschaftlich nicht in der Lage mit den 2 Topteams mitzuhalten.

Schiefe Optik? Natuerlich nicht.

Gegenfrage, wie oft haben die Tiroler versucht am gruenen Tisch sich einen Vorteil zu verschaffen bzw. sich eines Nachteils zu entledigen?

Die Quittung der tollen Regelung haben die Raiders heute praesentiert bekommen.

AUT verschafft sich international einen Wettbewerbsnachteil. Wirklich hochintelligent!

Kommt darauf an, welcher Antrag gemeint ist.

Jener, wo auch ehemalige/aktuelle Nationalspieler (z.B. GER) automatisch als Imports gelten würden, der kam aus Graz, ging nicht durch. Schlussendlich einigte man sich auf den kleinsten gemeinsam Nenner minus den der Raiders, die das verständlicher Weise anders haben wollten.

Die Gegenfrage ist schnell beantwortet: bei der selben GV. Nur das wurde abgelehnt.

Dass es heute die Rechnung dafür gab, ist gut möglich.

Nur: In den 80er Jahren waren GVs dafür gut, die Giants zu nivellieren, in den 90ern wollte man mit der Öffnung der Imports die VIK überholen (Ole!), jetzt tickt die Uhr halt so. Ich sehe da keine Tendenz, sondern lediglich eine WH. Ganz böse gesagt: Es ist normal.

bitte nicht mit rationalen argumenten kommen, der arme "für doping" sieht sich sonst in seiner "kritischen betrachtung" und vor allem in seinem eigenen, engen weltbild gestört ;)

Ich bin das schlechte Gewissen von Wurm, Eschlböck und Konsorten, die bestens wissen, wie sehr sie dem Football durch ihre "Reformen" schaden.

na bummsti ;)

Würde mich auch wundern... *hehe*

sehr richtig, die niederlage der vikings gegen die giants und das seeeehr knappe spiel der raiders gegen die dragons waren extrem wichtig, um beide teams wieder zu fokussieren. die viks werden mit berlin weniger probleme haben, wenn sie das spiel konzentrierrt und ohne hochmut angehen. die raiders schätze ich mit allen imports auch stärker ein als gegen die dragons (obwohl man das spiel mmn nach nicht überbewerten darf, die raiders tun sich gegen die dragons, vor allem in wien!!! traditionell schwer, siehe 2009 und die stein-show). mit clements und wise, der auch cb spielen wird, ist die secondary doppelt so gut, auch ohne krause. und mit james hat man jemanden, der besser tackelt als die lbs gegen die dragons ;)

2009 beendeten die Raiders in Korneuburg ihre ersten acht Drives mit Punkten, davon sieben Touchdowns, gerieten nie in Rückstand und fuhren einen ungefährdeten Sieg mit drei Scores Vorsprung ein. Ähnlich die Sache 2008. 2010 gewannen sie zwei Mal knapp und beim zweiten Mal entscheidend, weil im Finale. Ansonsten gewinnen die Raiders die Spiele gegen die Dragons/Mercenaries seit es sie gibt. Alleweil die Raiders hätten mehr Gegner, gegen die sie sich traditionell schwer tun. Zum Beispiel Giants (heuer zum ersten Mal positiv) oder Vikings (das wird nie positiv).

Vikings wird nie positiv?

LOL...

Sry, aber die letzten Jahre verpennt?

Wann haben die Raiders das letzte mal ein entscheidendes Spiel gegen die Vikings verloren?

2007?

Was soll er da verpennt haben? Letzten zehn Spiele ist die Bilanz für die Raiders mit 6:4 positiv, insgesamt steht es 28:9. Sollten die Raiders also die nächsten 20 Spiele gegen die Vikings en suite gewinnen, könnten sie so um 2020 positiv bilanzieren. Nur das wird so wohl nicht passieren, also werden wir es eventuell nie erleben.

Koennen Sie lesen? Anscheinend nicht.

Ich spreche von _entscheidenden_ Spielen, die haben die Raiders allesamt gewonnen, glauben Sie mehr, jeder Coach sagt, sie koennen die regular season Spiele gewinnen, solange wir die Spiele gewinnen, in denen es um etwas geht.

ZB. Eurobowl-Semis und AB 2011.

Das war doch positiv fuer die Raiders, oder?

Das letzte Finale gegen die Raiders gewannen die Vikings 2005.

Also, nie positiv?

Ja aber sonst redet niemand von entscheidenden Spielen, sondern von Bilanzen. Das war der Ausgangspunkt, wenn sie lesen können.

Und wichtige Spiele zwischen den beiden wirds heuer wohl noch geben, die die Raiders verlieren können.

Nein, es ging darum, wer sich gegen wen schwer tut.

Dann hiess es, dass die Raiders heuer gegen die Giants zum ersten Mal positiv waren, was auch falsch ist, btw. und gegen die Vikings nie.

Ich merkte darauf an, dass die letzten Jahre der Raiders vs. Vikings aeusserst positiv waren.

Wenn Sie allerdings unter positiv gewonnene regular season games und verlorene playoff und bowl games verstehen, dann war die Raiders Saison negativ, ja.

Sollte 2009 heissen.

Also 2010 gewannen die dragons nicht die raiders. außerdem bezog ich mich auf die spiele per se und nicht den ausgang. und da waren/sind die spiele gegen die dragons (in wien) eben meist speziell und "verrückt" und gerne highscoregames mit wenig defense ;). was eben mmn nicht viele rückschlüsse für das spiel gegen die broncos zulässt.

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