Am liebsten "oben ohne"

19. Juni 2012, 10:57
  • Saverio Villa, Marco Coletto & Andrea Rapelli"Legendäre 
Cabriolets. Design-Ikonen aus 100 Jahren"€ 41,10 / 272 Seiten. GeraMond Verlag, München 2012
    foto: geramond verlag

    Saverio Villa, Marco Coletto & Andrea Rapelli
    "Legendäre Cabriolets. Design-Ikonen aus 100 Jahren"
    € 41,10 / 272 Seiten. GeraMond Verlag, München 2012

Saverio Villa, Marco Coeletto und Andrea Rapelli frönen ihrer Leidenschaft für oben offene Autos mit dem Prachtband Legendäre Cabriolets

Spider, Roadster, Sportzweisitzer, Cabriolet, Landaulet, Drophead Coupé, Tourer und Touring, Convertible, Phaeton, Coupé Décapotable - so lauten die klassischen Bezeichnungen für eine Automobilkarosserie offener Bauart. In der über 100-jährigen Geschichte des Automobils gab es viele klangvolle Namen, um die reizvollste und authentischste Spezies des Automobils zu kennzeichnen.

Das italienische Triumvirat Saverio Villa, Marco Coeletto und Andrea Rapelli hat sich komplett dem Automobil verschrieben. Als Motorjournalisten sind sie für diverse Fachbublikationen wie Autorama, Corriere della Sera, Auto Oggi, Evo und Panoramauto tätig. Ihrer Leidenschaft für oben offene Autos frönen sie mit dem opulenten Prachtband Legendäre Cabriolets. Sie präsentieren mehr als 50 ausgewählte Preziosen aus der über 100-jährigen Design-Geschichte. Detailverliebt beschreiben sie technische Raffinessen und Besonderheiten jedes Modells. Illustriert ist die Historie anhand großformatiger, phänomenaler wie eleganter Fotos.

Die eklektische Auswahl beginnt mit Schmuckstücken aus den 1920/30er-Jahren wie dem Hispano-Suiza, Isotta Fraschini-Tipo 8, Bugatti Type 57SC, Delahaye und Klassikern wie Bentley, Jaguar, Mercedes Benz SSK, Lagonda, Horch 853A. Die Zeitreise führt in die Wirtschaftswunder-Ära mit Käfer Cabrio-VW, Cadillac Eldorado, MGA, Chevrolet Belair, Ford Thunderbird, Porsche 356 Speedster, Ferrari 250 GT California Spider und endet im futuristischen Heute mit Aston Martin, Maserati und dem Lamborgini Murciélago. Großes Kino! (Gregor Auenhammer, AutoMobil, DER STANDARD, 15.6.2012)

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