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"Wir sind zurück" und "lassen jetzt mal die Sektkorken knallen", schreibt Hitradio Ö3 auf seiner Facebook-Seite. Grund für den Jubel bei Ö3 gibt der Verwaltungsgerichtshof, der dem ORF im Streit um seine Facebook-Seiten - nach Angaben des ORF - aufschiebende Wirkung eingeräumt hat.
Der ORF darf damit seine Facebook-Auftritte, die ihm zuvor von der KommAustria und dem Bundeskommunikationssenat untersagt worden waren, vorerst bis zur Entscheidung der Höchstrichter weiterführen.
Einen ausführlichen Artikel finden sie auf etat.at.
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die eigenen Foren sind keine Werbeplattform.
Facebook hingegen schon. Niemand der nicht in den eigenen Foren unterwegs ist bekommt mit, dass es den ORF/Ö3/FM4/... gibt. Aber "Jeder" ist auf Facebook.
Also für mich durchaus verständlich.
Dann können Sie vielleicht einmal ein Budget halten und nicht weiter mit Gebühren knebeln.
Ich schlage folgendes vor:
- GIS Auflösen
- Budget direkt aus dem Haushalt
- Ö1 und ORF2 wird behalten
- keine Sportübertragungen mehr (zu teuer und kein Bildungsauftrag)
- transparenter Kulturbudget
- Fall es überhaupt zu Filmen/Serien/Dokus kommt: nur in O-Ton mit Untertitel
--> VOILA. ORF gerettet.
Naja, meine Linie ist weniger so gehalten weil ich wahnsinnig konservativ wäre, sondern eher dem absoluten Misstrauen der Politik gegenüber, ihr gewünschtes Reformbestreben inkl. Einbindung der Zahlenden ordentlich über die Bühne zu bringen.
Privattv ist eben genau das, Privattv. Und ich sehe nicht ein, warum aus dem Öffentlichen Budget oder über Abgaben der Spaß finanziert werden sollte, den sich ORF1 und Ö3 leisten. Die machen Privatprogramm auf öffentlichen Kosten.
... und das ist wohl die größte Frechheit. Niemand anderer nimmt es sich heraus pauschal auf die abwegisten Arten Gebüren einzuheben, für etwas was nicht wirklich genutzt bzw. gebraucht wird.
Oh doch. Da war noch wer. Festplattenabgabe wäre da noch so etwas.
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