Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

"Es macht Spaß, alles zu haben, wenn man es braucht", sagt Tiger Woods, der seinen 15. Major-Sieg im Sinn hat.
San Francisco - Vier lange Jahre muss er nun schon warten. 2008 gewann Tiger Woods, die ehemalige Nummer eins der Golfwelt (insgesamt 281 Wochen), sein bisher letztes Major-Turnier, es waren die US Open, bei denen er schon 2000 und 2002 triumphiert hatte. Insgesamt hält der mittlerweile 36-Jährige bei 14 Major-Siegen. Rekordler ist Altmeister Jack Nicklaus, der 18 einschlägige Titel gewann. Erst vor knapp zwei Wochen zog Woods mit seinem Sieg beim Memorial Tournament in Dublin, Ohio, dem 73. Turniererfolg seiner Karriere, mit Nicklaus gleich. Nur US-Ikone Sam Snead war mit 82 Turniersiegen auf der US-Tour noch erfolgreicher. "Ich bin begeistert über die Art, wie ich den Ball geschlagen habe. Es macht Spaß, alles zu haben, wenn man es braucht", sagt Woods.
Platz für Außenseiter
Woods und Titelverteidiger Rory McIlroy sind rechtzeitig wieder in Topform und zählen zu den Favoriten. Der Weltranglisten-Erste Luke Donald spielt um seinen ersten Sieg in einem Major-Turnier, doch auch Außenseiter dürfen hoffen. Denn der schwierige Par-71-Kurs im Olympic Club war schon bei den vier bisherigen Austragungen der Open Schauplatz von Überraschungen. Der Spitzenreiter nach drei Runden hat dort noch nie gewonnen.
Der erst 23-jährige McIlroy hat nach drei verpassten Cuts mit einem siebenten Platz im St. Jude Classic noch Selbstvertrauen getankt. "Ich habe viel Positives mitgenommen, ich bin gut vorbereitet", sagte der Nordire, obwohl er am Wochenende den möglichen Sieg mit einem Doppel-Bogey am letzten Loch vergeben hatte. McIlroy hatte die Open im Vorjahr mit acht Schlägen Vorsprung gewonnen, wegen mangelnder Beständigkeit hat der Jungstar aber heuer schon zweimal die Führung in der Weltrangliste abgeben müssen.
Der Rest vom Schützenfest
Der Engländer Donald will sich mit der Rolle des besten Spielers ohne Major-Sieg nicht anfreunden. Er war Dritter im US-PGA Championship 2006, zweimal in den Top vier des US Masters und Fünfter der British Open 2009. Zum Sieg hat es bisher nicht gereicht. "Bei den Majors sind der Druck und die Erwartungen größer. Man muss lernen, damit umzugehen", sagt der 34-Jährige, der im Vorjahr bester Spieler der Europa- und der US-PGA-Tour war. "Ich weiß, dass ich gewinnen kann, ich muss es nur mit der richtigen Einstellung angehen."
Zum großen Kreis der Sieganwärter bei dem mit acht Millionen Dollar dotierten Turnier zählen auch Lee Westwood,der zuletzt in Schweden seinen 22. Europa-Tour-Titel geholt hat, Dustin Johnson (zuletzt Sieger im St. Jude Classic), Phil Mickelson sowieso oder Masters-Gewinner Bubba Watson. Der Sieg zahlt jedenfalls 1,44 Millionen Dollar. Nach einigen Absagen rutschte der Chinese Andy Zhang ins Starterfeld, er wird mit 14 Jahren der jüngste Teilnehmer in der Open-Geschichte sein. Dafür müssen die Open wie schon bei ihren 111 bisherigen Auflagen schon wieder ohne Österreicher auskommen. Bernd Wiesberger und Markus Brier scheiterten Ende Mai bei der Europa-Qualifikation.(APA/red, DER STANDARD, 14.06.2012)
Superstar Woods gewinnt in seinem 300. Turnier auf der US-Tour zum 78. Mal
Burgenländer holt mit dem Sieg bei bei Indonesian Masters seinen dritten großen Tour-Titel
Burgenländer liegt vor dem Schlusstag beim Indonesian Masters auf Rang zwei
Früherer thailändischer Tennisstar will Golfprofi werden - Lebte als buddhistischer Mönch, heiratete Miss Universum und vertrieb ein Potenzmittel auf pflanzlicher Basis
Doppelführung vor Schlussrunde knapp an Snedeker und Cabrera
14-jähriger Chinese tritt beim Masters an - Proberunde mit Tiger Woods am Montag
Golfer wurde beim Arnold Palmer Invitational zum Baumkletterer - Woods siegt und kehrt an die Spitze der Weltrangliste zurück
Marina Stütz spielt im neuen Jahr auf der mit rund 50 Millionen Dollar dotierten Ladies Professional Golf Association Tour in den USA
Golfprofi zu Saisonende 22. in der Verdienstrangliste der European Tour - Top 50 in Weltrangliste als nächstes Ziel
Bernd Wiesberger gewann zwei Turniere und schon vor dem Finale ab Donnerstag in Dubai eine Euromillion. Ryder Cup? Major-Siege? Wieso nicht!
28-Jähriger US-Amerikaner Beljan wegen Herzproblemen in Nacht auf Samstag im Krankenhaus
In Gedenken an Severiano Ballesteros verteidigten Europas Spitzengolfer den Ryder Cup gegen die Kollegen aus den USA
Golfprofi Brandt Snedeker hat in Atlanta den Jackpot von 11,44 Millionen Dollar geknackt, jetzt will er einen Teil spenden
Golfer Bernd Wiesberger hat heuer schon vor den Austrian Open 297.557 Euro verdient - Er mischt auf der Tour mit, traut sich Siege und Ryder-Cup-Teilnahme zu
"Der Engländer Donald will sich mit der Rolle des besten Spielers ohne Major-Sieg nicht anfreunden."
einspruch!!
donald mag zwar die wrl anführen, aber bei den majors sind seine bisherigen leistungen nicht sehr berauschend gewesen:
3.3.4.5.8.10 - das war's bisher
zum vergleich ist ein lee westwood auch noch ohne major-sieg, war auch die nr.1 in der wrl,
aber seine ergebnisse bei den majors sind schon weit spektakulärer:
2.2.3.3.3.3.3.4.5.6.7.8.10.
Bitte, bitte nicht die US-zentrierte Bezeichnung aus den amerikanischen Medien übernehmen. es gibt nur ein Turnier, das schlicht als "die Open" (ohne irgendwas davor) bezeichnet werden darf, und das ist jenes, das in den USA (und hierzulande) oft falsch als "British Open" bezeichnet wird. Das heißt aber in Wirklichkeit seit ungefähr 140 Jahren einfach nur "The Open Chamiionship", also eben "The Open". Dort wird auch der "Champion Golfer of the Year" ermittelt. Die US Open dagegen sind die US Open. Das ist der richtige Name, ganz einfach.
Ujegerl, Asche auf mein Haupt, ist ja echt peinlich. Aber es ist tatsächlich so, dass jene Amis, die der Ansicht sind, dass ihre offenen Meisterschaften die wichtigsten von überhaupt sind, gern den Begriff "The Open" dafür verwenden, um dem wesentlich traditionsreicheren Turnier diesseits des Atlantiks damit seine Bedeutung zu nehmen. Das nennen sie dafür dann "British Open". Deswegen mag ich es nicht, wenn das kritiklos übernommen wird.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.