Nobel und Wittgenstein: Wie kommt der Preis zum Träger?

Kommentar der anderen | Christian Fleck, Erich Neuwirth, 13. Juni 2012, 18:25

Warum der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaft ein Potemkinsches Dorf ist. Und was an der Auslobung des Wittgensteinpreises fragwürdig erscheint - zwei Interventionen zum Thema Wissenschaft und Exzellenz

Am Dienstag gaben der Wissenschaftsminister und der Präsident des FWF die diesjährigen Wittgensteinpreisträger bekannt. Dieser höchst dotierte österreichische Preis, den manche auch gerne den "Austro-Nobelpreis" nennen, ging heuer an zwei Männer. Damit steht es mittlerweile 28:3 zugunsten der Männer, und nur Beckmesser würden hinzufügen, dass das ein geschöntes Ergebnis ist, weil eine der drei Frauen sich den Preis mit ihrem Mann teilen musste. Der Preis wird seit 1996 vergeben und seither ist sogar in der bekanntermaßen sehr trägen Welt der Wissenschaften der Anteil der Frauen auf fast allen Ebenen angestiegen. Aber, die höchsten Auszeichnungen scheinen immer noch eine männliche Domäne zu sein. Das scheint weder die Jury noch die Geldgeber besonders zu stören.

Auswahlverfahren ...

Den heurigen Preisträgern sei die Auszeichnung gegönnt, sie werden wohl wirklich die Besten gewesen sein, die zu diesem Wettbewerb antraten. Allerdings darf man wohl darauf hinweisen, dass die Verteilung dieser Auszeichnungen nicht nur die Frauen massiv diskriminiert, auch ein Blick auf die wissenschaftlichen Disziplinen, die bislang für auszeichnungs- und förderungswürdig auserkoren wurden, lässt einen zweifeln, ob es bei dieser Auszeichnung fair zugeht.

Betrachtet man die wissenschaftlichen Disziplinen, die bislang für preiswürdig erachtet wurden, sieht man, dass für die Preise nur einige wenige Disziplinen infrage gekommen sind: Zwei Drittel aller Preise gingen an die Biologie, Physik und Mathematik, gefolgt von Chemie, Geschichte und acht weiteren Gebieten. Dreißig andere Wissenschaftsdisziplinen scheinen bislang nicht unter den Preisträgern auf. Das Spektrum reicht von Veterinärmedizin, über technische Wissenschaften, Architektur, Geografie, Rechtswissenschaften bis zu den Wirtschaftswissenschaften, der Theologie und der Soziologie.

Nun mag schon sein, dass in all diesen Verliererdisziplinen weniger "exzellente" Forscherinnen und Forscher zu finden sind, doch dass es jenseits des Trios aus den harten Wissenschaften überhaupt keine Preiswürdigen gibt, darf zumindest bezweifelt werden.

... ist einseitig und unfair

Ist es vielleicht so, dass das Auswahlverfahren einseitig ist und jene Wissenschaften benachteiligt, die im globalen Ranking der Wissenschaften weniger gut hineinpassen? Kann es sein, dass Österreichs Architekten, Ökonomen oder Juristen deswegen nicht preiswürdig sind, weil ihre Disziplinen intern anders organisiert sind als jene, die weltweit an den gleichen Fragen arbeiten und daher auch bei einer internationale Evaluation besser abschneiden?

Vielleicht findet sich ja ein Sponsor aus dem Kreis der 300 Österreicher, die über ein Vermögen verfügen, das größer als 100 Millionen Euro wert ist, der (oder die) einen Kaiserin-Sisi-Preis für die Habenichtse der Wissenschaften spendiert. Denn dass die Auslober des Wittgensteinpreises auf die Idee kommen, sich nach mehr als 15 Jahren über die Einseitigkeit ihres Auswahlverfahrens Gedanken zu machen, darf füglich bezweifelt werden. (Christian Fleck, DER STANDARD, 14.6.2012)

Christian Fleck ist Soziologe an der Uni Graz.


Ein Problem der Finanzkrise besteht darin, dass Ökonomen vieles als naturgesetzlich hinstellen. Und dann damit argumentieren, dass auch Nobelpreisträger bestimmte Methoden zur Überwindung der Krise als richtig ansehen. Und dass Politiker und Journalisten das Argument mit den Nobelpreisträgern einfach übernehmen.

Der Ökonomie-Nobelpreis ...

Ökonomie des Etikettenschwindels - eine Klarstellung ist angebracht: Es gibt keinen Wirtschaftsnobelpreis und daher auch keine Wirtschaftsnobelpreisträger. Der Nobelpreis wurde von Alfred Nobel (gestorben 1896) in seinem Testament gestiftet, und zwar für fünf Gebiete: Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Literatur, und für Friedensbemühungen. Er wird seit 1901 verliehen.

Und dann gibt es seit 1968 noch den von der schwedischen Reichsbank gestifteten Preis für Wirtschaftswissenschaften in Gedenken an Alfred Nobel. Die Führungsmannschaft einer Bank besteht in der Regel aus Ökonomen. Ökonomen haben es also geschafft, dass ein Preis, von dem Alfred Nobel nie etwas wusste und den er ziemlich sicher nie gestiftet hätte, verfälschend als Nobelpreis bezeichnet wird.

Eine der Formulierungen von Alfred Nobel lautet, der Preis solle "denen zugeteilt werden, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben". Welchen Nutzen die (akademische) Ökonomie derzeit der Menschheit leistet, ist ein ziemlich diskussionswürdiges Thema.

... ist Etikettenschwindel

Wirtschaftswissenschaftliche Theorien und Modelle (da werden auch viele Ökonomen zustimmen) haben noch nie denselben Zuverlässigkeitsgrad erreicht wie Theorien und Modelle etwa in Physik und Chemie. Indem man den Preis Nobelpreis nennt, erweckt man aber den Eindruck, man befinde sich in derselben Liga. Es gibt übrigens beispielsweise in der Mathematik zwei Preise, die innerhalb der Disziplin durchaus dasselbe Prestige haben wie ein Nobelpreis in den "klassischen" Nobelpreisfächern, die Fields-Medaille und den Abel-Preis. Der Abel-Preis ist auch etwa gleich hoch dotiert wie ein Nobelpreis. Die Mathematik versucht allerdings nicht, sich das Prestige eines Preises aus anderen Fächern anzueignen sondern hat Selbstbewusstsein genug, diese Preise entweder nach dem einem der Stifter (Fields) oder nach einem berühmten Mathematiker (Niels Henrik Abel) zu benennen.

In gewissem Sinne ist also der Preis der schwedischen Reichsbank in Gedenken an Alfred Nobel ein Potemkinsches Dorf. Die PR hat aber funktioniert, man benutzt das Prestige anderer Fächer, und Öffentlichkeit, Politiker und Journalisten merken nach kurzer Zeit nicht mehr, dass das ganze vor allem eine PR-Aktion zur Imagepolitur des eigenen Faches war.

Und all das haben die Wirtschaftswissenschaften auch ohne Herrn Hochegger geschafft. (Erich Neuwirth, DER STANDARD, 14.6.2012)

Erich Neuwirth ist emeritierter Professor für Informatik, Statistik und Mathematik der Uni Wien.

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Entkoppelung von Real- und Preis-Wirtschaft

In der Oekonomie haben wir eine nun schon klar erkennbare Entkoppelung von Realwirtschaft und Geldwirtschaft. In der Musik (Opernstars) und im Sport (Fussballer, Basketball, etc.) gibt es aehnliche Entwicklungen. Die Summe aller erhofften Gewinne (jeder erhofft sich das grosse Geschaeft) ist natuerlich groesser als der real moegliche Gesamtgewinn all dieser Zocker.

Bei der konservativen Vergabe von Forschungspreisen (die man in vielen Disziplinen und Laendern beobachten kann) erkenne ich ganz aehnliche Tendenzen. Die zur Verfuegung gestellten Summen sind dann in keinem vernuenftigen Verhaeltnis zum Gewinn. Kann man mit 4 Mill. EURO doppelt so viele Erkenntnisse erzielen als mit 2 Mill.? Und hat der Forscher dann doppelt soviel Zeit??

Was sind Preise schon heutzutage?

Jeder kann Preise ausloben und verteilen! Wer weiß schon, wer den Preis verteilt?

Man kann heute eine gewaltige Inflation an Preisen erkennen. Wir nähern uns einem Zustand, wie er im Boxen herrscht. Jeder ist irgendwo Weltmeister, jeder kriegt irgenwann einen Preis, wenn er nur lang genug wartet.
Im Kulturbereich ist das längst gang und gäbe. Bald auch im Wissenschaftsbereich. Besonders, wenn wie hier, die Pseudowissenschaften hineinreklamiert werden, deren Ergebnis sowieso nie überprüfbar ist.

Sozial-"Wissenschaft"....

....ist ein Paradoxon.
Und Frauen-"Wissenschaft" ist nicht einmal eine Sozialwissenschaft, sondern pure Ideologie.

Gehen Sie eine Einführungsvorlesung in die Sozialwissenschaften hören, und dann können wir weiterreden.

Sollte sich Einstein geirrt haben, sind dann alle Physiknobelpreisträger Scharlatane?

Nobel hat sich zumindest einen Preis gewünscht.

Wer hat aber Wittgenstein gefragt?

Ich weiss nicht, was nerviger ist: dass über jede Aberkennung einer Benennung nach einem Wegbereiter oder Mitläufer des Faschismus oder Nationalsozialismus elendig lang diskutiert werden muss, oder dass man sich freizügig der Namen all derer bedient, für die Österreich sich als zu kleine Welt umdefinierte, als wäre alles wieder gut.

»Österreichischer Nobelpreis« ist ja besonders lächerlich angesichts der Zahl an wirklichen Nobelpreisen, die an ÖsterreicherInnen verliehen wurden: http://de.wikipedia.org/wiki/List... reisträger

hat sich herr fleck mal die statistik der einreichungen angeschaut?

oder war das zu mühsam.

weil: bei den normalen FWF projekten schaut die statistik aehnlich aus, spiegelt aber ganz exakt die verteilung der faecher bei den einreichungen wieder. Drittmitteleinwerben ist halt nicht en vogue in manchen disziplinen in oesterreich.

natürlich habe ich mir die Statistik angesehen und beim Wittgenstein, für den man ja nominiert werden muss, ist die Verteilung, wie im Artikel angeführt, extrem einseitig.
Das heisst, die Jury ist der Meinung, dass nur in ganz bestimmten "harten" Wissenschaften ausgezeichnetes geleistet wird.
Doch warum wurden z.B. österr. Architekten, die den Pritzker-Preis bekamen, nicht nominiert?

Was wollen Sie denn?

Einen politisch korrekten Quoten-Preis?
Was soll der Preis dann wert sein?

Und Ihr Problem mit den "harten" Wissenschaften:
Bei Sozialwissenschaften und anderen "weichen" Fächern kann man durchaus diskutieren, ob sie überhaupt etwas mit Wissenschaft zu tun haben.
Aufgeblasene Meinungsäußerungen, die mit schwächlichen Statistiken belegt und von jedem Andersdenkenden bei Bedarf mit den selben Statistiken zerpflückt werden, haben keinerlei Wert für den Fortschritt der Menschheit.

Vielleicht bewirkt ja dieser Preis, dass mehr Frauen echte Wissenschaften studieren. DAS wäre ein Erfolg! Kein Wittgensteinpreis für schwammiges Gelaber zu einem "Forschungs"-Ergebnis, das vorher schon ideologisch festgelegt wurde.

Das mit den Frauen ist ein kräftiges Argument.

Aber aus einer (wahrscheinlichen) Frauenbenachteiligung auf eine Benachteiligung von Wissenschaftsgebieten zu schliessen ist kühn.

Ich habe dazu gleich unten in der Diskussion dermatino>>Turingbot ... plakativ und böse ...

Aber es gibt natürlich noch die Frage: in welchen Gebieten gibt es überhaupt Theorien und nicht nur Modelle (Metaphern).

Und da gebe ich zu, dass es eine Falle ist Wissenschaften, die Theorien vorweisen können zu bevorzugen.

p.s. Ökonomen zB müssen endlich begreifen, dass es keine ökonomischen Theorie geben kann, sondern nur die Metaphern der Ökologie und Evolution.
Als Mathematiker sollte mich das schmerzen, tut es aber nicht.

http://online.wsj.com/article/S... 01548.html

Das kein Theologe ausgezeichnet wurde, hat hauptsächlich damit zu tun, dass die Theologie noch nie Erkenntnisse geliefert hat, die auch für nicht-Abergläublische relevant wären

So what ?

Sehr viele "wissenschaftliche Erkenntnisse", egal, ob bepreist oder nicht, entpuppen sich in Laufe der Zeit als Humbug, als nur unter extrem eingeschränkten Bedingungen gültig, etc.

Das ist ein alter Hut ....

Ihr Posting ist Humbug

Es gibt in den Wissenschaften keine letztgültige und einzige Wahrheit. Wenn Sie daran glauben, sollten Sie sich mit Theologie beschäftigen.

vernünftiger fände ich, wie einmal jemand in einem

Interview vorgeschlagen hat (weiss allerdings nicht mehr, wer das war) eine Anzahl von würdigen Preisträgern ermitteln und dann aus diesem Kreis per Los den Preisträger dann zu betimmen. damit wird niemand herabgesetzt (so Quasi der unwürdige 2. - der Verlierer), sondern jeder ist würdig und es gibt halt nur einen.

Wo es doch sogar einen Austro-"Nobel"-Preis gibt !

Und Wittgenstein hätte ohnehin nie zugestimmt, dass sein Name für schöde Propaganda missbraucht wird. Er hääte vermutlich ein "Pamphletus Logico-Anti-Progangandicus" geschrieben. Oder zumindest einschlägige "Untersuchungen" veröffentlicht.

Lustig, diese Zusammenstellung...

Die Kritik bei beiden Preisen habt etwas für sich. Komisch nur, dass er - völlig zurecht - kritisiert, dass der Wittgenstein(!)-Preis in erster Linie an Naturwissenschafter verliehen wird, beim Wirtschafts-"Nobelpreis", dann die fehlende mathematisch-wissenschaftliche Fundament der Wirtschaftswissenschaften ins Feld führt.

es wird weniger komisch, wenn man sieht, dass "er" ja zwei verschiedene sind

Diese Art der Zusammenstellung finde ich allerdings... komisch!

Warum sind Mathematiker in Oesterreich besser

als Oekonomen und Soziologen?
Weil die Mathematik den Machthaberern wurscht ist. Die Besetzung eines Mathematik-Stuhls ist ein Tauziehen in der Mathematik-Gilde. Da zaehlen natuerlich auch persoenliche Befindlichkeiten. Aber es gibt unter Mathematikern ein Gefuehl dafuer, ob wer gut ist oder nicht. Das ist auch wichtig. In der Mathematik hat der fachlich Beste reelle Chancen auch Prof. zu werden.
In den Gesellschaftswissenschaften gibt es erstens diesen Konsens nicht. Und zweitens ist das ein politisches Intrigenspiel. Da muss jemand primaer seine politische Anpassungsfaehigkeit unter Beweis gestellt haben. Ein schoenes Beispiel ist der B. Felderer. Wissenschaftlich eine Null, aber eine gute Nase woher der Wind weht.

Noch nichts von der "Österreichischen Schule" gehört? http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%... che_Schule Nein, da geht es nicht um Pisa oder einen Schulversuch, sondern um eine wichtige (einflussreiche) Position der Ökonomie, die mit einer Abneigung von mathematischen Darstellungsformen von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen einhergeht. Dass österreichische Mathematiker, zumindest historisch gesehen, "besser" wären, ist schwer nachvollziehbar. (Insbesondere gibt es keine österreichischen Fieldsmedailisten, etc.) Wohl kann ich aber einen Schwerpunkt Österreichs in der klassischen Musik orten.

Natuerlich, kenn ich die

Aber die sind ja nicht in Oesterreich beruehmt geworden, sondern haben bestenfalls in Cernowitz eine Professur gefunden (Schumpeter).
Noch nie was von Goedel gehoert?
Mir gings aber um die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Auf Anhieb fallen mir Siegmund, Hlawka, Schachermaier, Schmetterer ein. Die spiel(t)en in der ersten Liga. Der Felderer haette es in der Mathematik nicht einmal zum Taschltraeger vom Hlawka gebracht.

Naja, der Schmetterer wird in MathSciNet gerade mal 65 Mal zitiert. Hlawka ist schon viel bedeutender, er ist aber der Nachwelt vor allem für seinen großen Schülerkreis und seinen Humor berühmt. Die anderen beiden (Akteure nicht klassischer, aber neuer aktueller Gebiete der Mathematik, Bio- und Finanz-) sind falsch geschrieben. Kurt Gödel war aber ein Superstar, vor dem auch Einstein den Hut zog.

Das Pseudo-Nobel-Komitee erkennt die Problematik

indirekt an. Bei Physik, Chemie, Medizin wird der Erkenntnisgewinn und der Nutzen fuer die Menschheit gewuerdigt.
Beim Pseudo-Nobel, dass der Ausgezeichnete wichtig fuer den oekonom. Diskurs war, Schulen gegruendet hat... Kein Wort von dauerhafter Erkenntnis oder gar Nutzen fuer die Menschheit.
Der Preistraeger von gestern ist der Wissenschafts-Zombie von heute. Z.B. ging man bis 2007 von der "Great-Moderation" aus. Auf Deutsch: Oekonomische Krisen sind Vergangenheit. Ein Grund dafuer: Die neuen Finanzmarktprodukte wie CDS!!
Siehe:
http://www.amazon.de/Zombie-Ec... 529&sr=1-1

http://en.wikipedia.org/wiki/Grea... Moderation

Bestes Beispiel meiner Meinung nach für die völlige Wertlosigkeit dieses "Nobel"Preises

ist die Verleihung an Becker für sein Modell vom Homo Oeconomicus.

Bereits zum Zeitpunkt der Verleihung war es Common Sense, dass dieses Modell völliger Humbug ist und nur der Rechtfertigung kruder neoklassischer Lehrmeinungen dient.

Genau so die extreme Divergenz bei den Personen selbst. Heute wird ein Neoliberaler geehrt und morgen ein Kommunist - und bei beiden erkennt selbst ein Maturant, dass deren Lehrmeinungen völlig absurd sind.

Aber das Grundproblem ist und bleibt, dass die Wirtschaft ein eigenes Studienfach bekommen hat. Wie sie richtig sagen: Das ist eine Gesellschaftswissenschaft und gehört als Unterdisziplin zur Soziologie. Leider steht das heute ja nicht mal mehr im Lehrplan, zB an einer WU!!
Reine Pseudowissenschaft!

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