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Schulstress und belastender Schlafmangel führen die Liste der Stressfaktoren an.
Prag - Stressfaktoren sind bei zwei Drittel der Kinder, die wegen Kopfschmerzen oder Migräne eine Spezialambulanz aufsuchten, der Auslöser für die Attacken, berichteten italienische Forscher beim Europäischen Neurologenkongress in Prag. "In 72 Prozent der von uns untersuchten Fälle konnte Stress als wesentlicher Faktor für die Kopfschmerzen identifiziert werden", so Dacia Dalla Libera (San Raffaele Klinik, Mailand). Schulstress und belastender Schlafmangel aufgrund von nächtlichen Computer- oder TV-Aktivitäten führen die Liste der Stressfaktoren in der Häufigkeit an.
Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Kopfschmerzen. Gaben in Studien Mitte der 1970er Jahren nur 14 Prozent der Kinder und Jugendlichen an, in den letzten sechs Monaten unter Kopfschmerzen gelitten zu haben, ist dieser Schmerzzustand inzwischen jedem zweiten Kind bekannt. Bei Jugendlichen im Alter zwischen elf und 18 Jahren sind sieben Prozent der Burschen und zwölf Prozent der Mädchen von Migräne betroffen. Es wird vermutet, dass ein ungünstiger Lebensstil mit dafür verantwortlich ist.
Häufige Ursachen
Die Mailänder Forscher-Gruppe untersuchte 125 Kinder und Jugendliche, die mit Kopfschmerzen und Migräne am Headache Center der San Raffaele Klinik vorstellig geworden waren. Mit den Eltern wurden standardisierte Interviews geführt, um die Auslöser für die kindlichen Schmerzattacken im Detail zu ergründen. Schulstress führte bei jenen Kindern, bei denen Stress als Schmerzauslöser eine Rolle spielte, mit 78 Prozent das Ranking an: Leistungsdruck, erschöpfende Leseaufgaben und Hausübungen, Prüfungen, Versagensängste aber auch Bullying in der Klasse erwiesen sich als die wesentlichen Elemente.
An zweiter Stelle wurde mit 68 Prozent belastender Schlafmangel als Auslösefaktor ausgemacht - verursacht durch nächtliches Fernsehen, Computerspielen oder Nutzen sozialer Netzwerke. Weitere Stressfaktoren als Schmerzauslöser waren familiäre Belastungen, Reisen, Freizeitstress, Umweltfaktoren wie Wetterveränderungen oder Lärm oder belastende Lebensereignisse wie Krankheit oder Tod im Umfeld. Bei vielen der untersuchten Kinder fanden die Wissenschaftler neben den Kopfschmerzen auch andere durch Stress ausgelöste Symptome wie Magenschmerzen, Albträume oder Konzentrationsprobleme. (red, derStandard.at, 13.6.2012)
Jedes zehnte Kind hat bereits im Alter von acht Jahren mindestens einmal im Monat Kopfschmerzen
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Wenn dann Symptome wie Kopfschmerzen bei Kindern auftreten, sollte auf die richtige Medikation geachtet werden. Ich würde meinem Kind da nicht irgendetwas geben, sondern schauen, dass wenn es schon Medikamente wg Kopfschmerzen einnehmen muss, diese so verträglich und angenehm wie möglich für mein Kind sind. Homöopathische Mittel eignen sich da bspw. besonders gut, da Kinder sie besonders gut vertragen und so gut wie keine Nebenwirkungen haben. Dadurch, dass das Immensestem bei Kinder unbelasteter ist als bei Erwachsenen, sprechen diese auf homöopathische Arzneien besonders gut an.
(2/2)
Die Frage ist wirklich, ob uns nicht diese hochtechnisierte Welt am Ende nicht glücklicher und zufriedener sondern nur noch abhängig von ihr mach. Kinder sind der hochtechnisierten Welt von heute genauso ausgesetzt wie die Erwachsenen. Reizüberflutung ist die Folge.
Dauernd wird uns suggeriert, dass wir das aller neueste Handy, die coolste Schuhe, das schnellste Auto und die teuerste Tasche haben müssen. Ja müssen, nicht sollen, könnten usw.
Das bekommen die Kinder natürlich alles mit. Auf einmal stellen sie dieselben Ansprüche. Brauchen unbedingt ein Smartphone mit 10 und eine Pradatasche mit 14. Ich meine, als ich ein Kind war, war mir das alles so was von egal.
(1/2)
wir werden schon seit generationen durch stress und arbeitszwang eskalierend von kindheit an psychisch kaputt gemacht, das treibt die menschheit in die grössten kriege ihrer geschichte.
BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN für alle
(auch für kinder, in reduzierter form).
die technologische entwicklung erlaubt uns mehr freiheit, das gegenteil findet statt, weil 1% FI (finanzindustrie) 99% versklavt hat und weiter versklaven will. wenn sich die 99% solidarisieren, ist schluss damit.
sind die auch befragt worden, ob es möglicherweise sie sind, die den stress auslösen ?
in unserer nicht so ganz einfachen welt, in der alles "global" ist, bin ich ebi so einfachen ursache-wirkungs beziehungen und 125 stichprobenn sehr sehr sehr skeptisch ....
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