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In der EU wird offensichtlich über mögliche Erleichterungen bei Griechenlands auferlegten Sparmaßnahmen verhandelt. Solche Schritte seien notwendig, sollte das Land in der Eurozone bleiben, berichtet die Financial Times Deutschland. Die sogenannte Troika (EU-Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) geht davon aus, dass das Land seine Sparverpflichtungen erneut verletzt hat, berichtet die FTD unter Berufung auf Kreise. Das Programm sei "aus der Spur", die Nachverhandlungen würden unabhängig vom Wahlausgang nächsten Sonntag geführt.
Allerdings werde in Brüssel befürchtet, dass im Falle eines zusätzlichen Finanzbedarfs der Internationale Währungsfonds (IWF) aussteigen könnte. Andere Experten meinten dagegen, dass der IWF als Preis für ein weiteres Engagement verlangen könnte, dass die Euroländer mittel- oder langfristig auf die Rückzahlung eines Teils ihrer Kredite verzichten - es also nach dem Schuldenschnitt bei den privaten auch einen sogenannten Haircut bei den öffentlichen Gläubigern gebe.
Geld reicht bis zum 20. Juli
Das hoch verschuldete Griechenland hat griechischen Medienberichten zufolge noch ausreichend Geld, um seine Rechnungen bis zum 20. Juli zu bezahlen. Dem Land stünden noch 2 Mrd. Euro zur Verfügung, um Beamtengehälter und Renten auszuzahlen, berichteten griechische Medien am Mittwoch. Demnach stammt die Angabe aus einem Treffen von Vertretern des Finanzministeriums mit dem Linksbündnis Syriza, das als Favorit bei der Parlamentswahl am Sonntag gilt. Das Ministerium wollte die Berichte nicht kommentieren.
Euro nicht gefährdet
Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble sieht auch für den Fall eines Wahlsieges der Spargegner in Griechenland keine Gefahr für den Euro. Auf eine entsprechende Frage antwortete der Minister dem Magazin "Stern" vom Donnerstag: "Das glaube ich nicht." An der Notwendigkeit, harte Maßnahmen zur Sanierung des Landes zu ergreifen, ändere das Wahlergebnis ohnehin nichts. Ein Ausscheiden des Landes aus dem Währungsraum sei kaum möglich. "Wir wollen nicht und wir können rechtlich noch nicht einmal irgendjemanden aus der Eurozone drängen", unterstrich der CDU-Politiker. "Die Nachteile wären zudem erheblich", warnte Schäuble. Letztlich liege die Entscheidung aber bei den Griechen. (APA/red, 13.6.2012)
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Dann wird Griechenland ein gutes Beispiel für die Bemühungen und Anstrengungen in Portugal, Spanien und Italien werden!
Wenn die Politiker, bzw. die Medien das was hier und jetzt passiert, klar aussprechen würden, käme es zu Aufständen im Norden Europas!
Wie konnte Deutschland nur in eine Situation kommen, in der sie so erpressbar sind?
Kennt jemand noch die "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral"?
"Wie konnte Deutschland nur in eine Situation kommen, in der sie so erpressbar sind?"
Weder zufall noch naivitaet. das ist das deutsche geschaeftsmodell.
http://www.businessinsider.com/carmel-as... ink-2012-6
DE ist gut beraten zu erkennen dass maechtig aber nicht allmaechtig ist. und dass Asien sehr sehr weit weg liegt.
Die Rechnung in Ihrem Link ist einfach zu billig. Dort werden zwar auf der einen Seite Kosten durch den zukünftigen Exportrückgang in Rechnung gestellt, das was uns der € jährlich kostet bleibt allerdings unberücksichtigt. Allein in den letzten paar Monaten stieg das Risiko Deutschlands um ein paar hundert Mrd. € an, als die EZB die Banken der Schuldenländer mit 1000 Mrd. € versorgte. Solange das Nichtbefolgen von Auflagen ohne Konsequenzen bleibt, ist auch nicht damit zu rechnen, dass die Schuldenländer Disziplin halten und die Kosten des € sich auf ein erträgliches Maß reduzieren.
Die Rettung des € kann nur gelingen, wenn die Schuldenländer mitmachen. Wenn das Beispiel GRs Schule macht, ist der € nicht zu retten.
Das ist auch gar nicht nötig. Schäuble soll sich bloß an sein Versprechen halten die Finanzhilfe bei Nichteinhaltung der Sparauflagen zu streichen. Nachdem er dieses Versprechen seit mehr als einem Jahr ignoriert ist zu erwarten, dass wir auch weiterhin für GR zahlen und Sie auch noch mit einem Schuldenerlass beschenken werden.
Die Wähler werden sich bei der nächsten Wahl sicher schön bedanken. Wer dann nächster Bundeskanzler in Deutschland wird weiß ich nicht. In Österreich ist mit H.C. Strache zu rechnen.
Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Der Euro ist u.a. auch ein riesiges Prestigeprojekt der EU und ihrer Vertreter. Fallen Griechenland und in Folge vielleicht auch andere Staaten raus, gilt dieses Projekt für alle Seiten (Bevölkerung, Internat. Investoren, Finanzmärkte, usw.) als gescheitert und die politische Elite müsste ihren Hut nehmen. Da diese das aber am Allerwenigsten will, wird man - egal wie die Wahl ausgeht - nachverhandeln, Zugeständnisse machen, usw. - also die tatsächliche langfristige Sanierung Griechenlands und der anderen Staaten hinausschieben bis zum St. Nimmerleinstag bzw. bis das Geld wiedermal nicht mehr reicht und man wieder von Neuem Milliarden zuschießen muss.
Unglaublich! Unerhört! Unverschämt!
Mit diesem Gebaren der unfähigen und dümmlichen Eurofürsten, spielen sie diesen griechischen Klepto und Klientelpolitiker vollends in die Hände!
Das Spiel der griechischen Parteien um den Euro und weitere Hilfszalungen geht auf. Weder Tsipras noch Samaras noch Venizelos, werden die Abmachungen einhalten, die sie den naiven Resteuopäer ständig vorseuseln! Gemeinsam betrügen sie uns Zahleuropäer!
Ich Turnbichler darf diese elendliche, verabscheunswürdige und niveaulose Chimäre noch mitfinanzieren!Sauerei!
Diese Eurodackels lassen sich seit Jahren von dieser griechischen Politkclique vorführen und verarschen!
Und diese Politgriechen nehmen dazu einen ganzen Kontinent samt Schrottwährung in Geiselhaft!
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