Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
In einem Artikel von Donnerstag erklärt Wired, warum Apple und Google die mobilen bzw. portablen GPS Geräte "gekillt" haben. Begründet wird das mit Googles und Apples Bestreben, eigene, funktionsreiche GPS Anwendungen auf Smartphones zu bringen, die Drittanbieter in App Store und Play Store zu den Verlierern machen.
Drittanbieter am absteigenden Ast
Dies war schon kurz nach Apples Präsentation von iOS 6 deutlich spürbar. Kartenanbieter Garmin verzeichnete einen Abfall von zehn Prozent an der Börse, noch am selben Tag. Garmin ist optimistisch und denkt, dass es durchaus noch einen Markt für Karten-Apps von Drittanbietern gibt, denn die Anwendungsbereiche von GPS Geräten sind vielfältig. „Am Ende entscheidet der User, was ihm lieber ist", so Garmin gegenüber Wired.
Eingebaute Navis sind viel zu teuer
Nicht nur Hersteller von Navigationsgeräten und der dazugehörigen Software haben ein Problem auf dem Markt. Auch Autohersteller können aufgrund der voranschreitenden Entwicklung von Smartphones kaum mehr eigene Geräte und Systeme in ihre Wagen konzeptionieren und einbauen. Die Kosten für die Zusatzausstattung in Autos, die diese Systeme integriert haben, sind im Vergleich zu einem Smartphone inklusive Navigations-App preislich kaum rechtzufertigen. Lediglich die Größe der Navigationsgeräte kann hier punkten: Smartphones sind im Verkehrseinsatz nicht optimal.
Smartphone-Features statt eigener Hardware
Neben den wenigen Touchpoints, die laut Wired das Hauptproblem am Smartphone im Verkehr sein können und deshalb auch unsicherer sind als eingebaute Navigationssysteme, ist die ungenaue Verkehrsinformation aufgrund von Handydaten nicht die beste. Google verwendet diese crowd-sourced Verkehrsinformation schon seit längerer Zeit und auch Apple nutzt diese Methode in seiner neuesten Ausführung von Maps. All die anderen Features und Funktionen, die mittlerweile für Android als auch iOS verfügbar sind, wie zum Beispiel turn-by-turn-Navigation, machen es laut Wired für User immer unattraktiver andere Hardware ins Auto mitzunehmen. Es bleibt abzuwarten, ob zumindest die anspruchsvolleren Autofahrer auf die gut integrierten und eingebauten Navis der Autohersteller zurückgreifen werden. (iw, derStandard.at, 13.6.2012)
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
Gerät war an zahlreiche Accounts gekoppelt – Besitzer hofft auf Rückgabe
Fotos werden größtmöglich dargestellt, neue Android-App - CEO Mayer: Flickr soll "wieder großartig" werden
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Durch Netz an Auslandsfirmen - Tim Cook fordert Reform von Steuergesetzen
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Marketing-Chef Sullivan spricht von drei Kernfaktoren, die die Position von Windows Phone stärken können
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Wartet mit substanziellen Verbesserungen auf - 3D-Ansicht und aufgeräumte Kartendarstellung als Highlights
Opportunity legte 35,760 Kilometer auf dem Mars zurück – absoluter Rekord wird von ehemaligem Sowjet-Gefährt gehalten
Technologie könnte Einheiten im Feldeinsatz unabhängiger von traditionellen Versorgungsketten machen
Intelligente Systeme sollen zukünftige Probleme der Ballungszentren lösen
Die 5-Megapixel-Kamera wird über die CSI-Schnittstelle verbunden
Erste Eindrücke zur "Explorer Edition" - Potential erkennbar, aber auch noch viele offene Fragen
Auch andere große Medien springen ins Datenbrillen-Boot und veröffentlichen Apps
das es vielleicht in einem von fünf fällen schafft eine gps verbindung mit diesen satelliten aufzubauen um überhaupt mal den momentanen standort festzustellen :]
ausserdem saugt das den akku leer...da komm ich von linz bis amstetten, das wars dann *g*
Wie Nokia und andere, haben auch die Navi-Hersteller den mobilen Trend entweder verschlafen oder aus Aroganz verdrängt. Letzlich gabs auch Apps, die aber viel zu teuer waren, und auch deswegen nicht gekauft wurden. Die Killerapp ist wohl eher der Revolver mit denen sich Navtech, Becker und co in den Kopf geschossen haben.
von handys und autos sollen am besten eine dock-schnittstelle machen, damit man endlich audio und navi über das board-soundsystem laufen lassen kann.
klar gibt es jetzt dafür auch gute lösungen im zubehörprogramm zum nachrüsten, aber original bekommt man bestenfalls einen iphone-anschluss welcher nur für sound funktionieren, aber nicht zB die kurzen navi-anweisungen ordentlich über das soundsystem ausgeben. nämlich so, dass der radio sehr leise gedreht wird und darüber die navi-ansage auf normalen pegel ausgegeben wird.
Benutze seit zwei Jahren Navigon an meinem Galaxy S. Bei diesen Anbieter bekommt man jährliche Kartenupdates, die man über WLAN auf's Handy herunterladen kann. Ich war mit der Navigon-App natürlich neben AT :D auch schon in CZ, DE, CH und IT unterwegs - ohne Probleme!
Navigon ist außerdem auch für's iPhone erhältlich; Kann es nur wärmstes weiter empfehlen! Auf dem iPhone 4S eines Bekannten haben wir kürzlich "Navigon D-A-CH" installiert. Er ist immer noch begeistert davon! :)
Btw: Logischerweise benutze man für's Handy eine Kfz-Halterung und wenn Navi läuft, ist es auch üblich Ladekabel anzuschließen! ;)
PS: Google Maps habe ich auch gelöscht - dessen Hintergrunddienst verbraucht wegen dauerhafter Datennetzverbindung zu viel Akku ...
DAS glaub ich nicht, wenn Apple jetzt Google aus dem iOS wirft und TomTom Karten verwendet:
http://www.wallstreetjournal.de/article/S... 84284.html
Wer ein Smartphone in angemessener Größe hat, dem kann ich auch Navigations-Apps von Navigon, Garmin oder ähnlich empfehlen.
Wenn man Glück hat, dann gibt es gerade eine Preis-Aktion und man zahlt erheblich weniger. Ich habe für Navigon EU 50€ bezahlt und als Offline-Navi ist es einfach sehr zuverlässig.
Die App hat so mit den wichtigsten Ländern ca 2-3GB und lässt kaum Wünsche beim Navigieren.
Aber nicht nur Navigon, auch andere Hersteller haben schon richtig gute Software für Smartphones.
swg
vollständigkeit vs aktualität
um von A nach B zu kommen ist die vollständigkeit der kartendaten wichtiger als die aktualität. wobei ich trotzdem echt beeindruckt bin, wie stark openstreetmaps in den letzten zwei jahren aufgeholt hat!
also, die absolute wollmilchsau ist so ein phone nicht!
ein guter kompromiss, aber ein echtes garmin outdoornavi ist halt was anderes. und für fusswege in einer city um ecken besser.
schon alleine die sattelitensuchzeit ist ein hohn!
ein smartphone macht durchschnittliche bilder, navigiert ganz nett und sprachqualität auch guter durchschnitt, batterielaufzeit eine frechheit.
kommt also ganz drauf an was man wirklich braucht!
aber: die fix eingebauten navis in autos sind eine frechheit! denn im grunde haben sie den gleichen chip wie ein handnavi um 400 eur und verlangen.....
Wie ein Induktionskochfeld zu einem Rechaud. Ja, beide machen Suppe warm - aber "echt" kochen will ich auf letzterem nicht.
Detto ist das mit fixen Navis zu mobilen Navis. Ersteres hat einen wirklich klassen Bildschirm, ist schnell (grad wenn ich z.B. aus einer Garage rausfahre, weiß es sofort, wo ich hinfahren muss - gerade dann sucht ein Handy Ding erst die Position); dreht mir bei Sprachdurchsagen die Musik im Auto leiser, danach wieder lauter; TMC funktioniert sehr gut; wenn ich durch einen Tunnel fahr, weiß es immer noch, wo ich bin; ich hab Karten f. ganz Europa dabei, brauch keine Handyverbindung (grad im Ausland nicht), kein Kabelverhau im Auto mit Ladekabeln, hingepfuschten Halterungen... 40+ tkm pro Jahr - dann kennst dich aus.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.