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Die Kalbin, die in die Jauchegrube gestürzt ist, konnte in letzter Minute von der Feuerwehr gerettet werden.
Graz - Praktisch in letzter Minute haben weststeirische Feuerwehrleute im Bezirk Voitsberg ein in eine Jauchengrube gestürztes Kalb am Montagabend aus seiner misslichen Lage befreit. Das berichtete der Bezirksfeuerwehrverband am Dienstag. Das Jungrind war bereits fast vollständig in der Jauche versunken, ein Floriani stieg unter schwerem Atemschutz in die Grube und befestigte Schläuche zur Bergung. Nach der Rettung setzte es für das weibliche Kalb eine kräftige Dusche, danach ging es zurück in den Stall.
Ein Landwirt in Edelschrott hatte am Abend beim Einstellen seiner Rinder in den Stall bemerkt, dass eines der Tiere fehlte. Als er nachschauen ging, hörte er das verzweifelte Schnauben und Muhen des Tieres aus der Jauchengrube. Die zu Hilfe gerufene Feuerwehr musste rasch improvisieren, da nur noch ein kleiner Teil des Kopfes aus der Gülle herausragte. Ein Mann stieg über den Leiterweg der Grube unter Verwendung von schwerem Atemschutz zur Kalbin ab und befestigte eine Kette am Kopf des Tieres, um die Bergung zu erleichtern. Gleichzeitig wurde ein Nachbar mit einem Traktor und einer Hebevorrichtung herbeigeholt.
Tier dürfte Grubenabdeckung selbst geöffnet haben
Mithilfe von Löschschläuchen - die um das Tier gezogen wurden - und der Hebevorrichtung holten die Helfer das Jungrind schließlich aus der Grube. "Es war sozusagen Rettung in letzter Minute. Längeres Einatmen der Gase in der Güllegrube hätte zum Tod geführt", so ein Feuerwehrmann. Bei der Kontrolle der Kalbin konnte der Tierarzt - übrigens auch Mitglied der örtlichen Feuerwehr - einen guten Allgemeinzustand feststellen.
Das Tier dürfte die Grubenabdeckung übrigens selbst geöffnet haben: Es war mit einem Bein zwischen einen Spalt des Deckels gelangt und hatte diesen durch seine Bewegungen weggeschoben. (APA, 12.6.2012)
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Hierorts ziemlich unverdächtig, von der Genderei infiziert zu sein muss ich Ihnen mitteilen, dass es sich in diesem Fall nicht ums notorische BinnenI handelt, sondern um einen gebräuchlichen Ausdruck aus der Landwirtschaft/Veterinärmedizin.
Kalbin bezeichnet ein weibliches Rind, das noch nicht selbst geboren hat.
btw, gibts von diesen Viecherln hervorragendes Fleisch.
iü gibts auch Begriffe wie Hündin, Kätzin usw.
Das war denke ich kein Binnen I. Aber trotzdem sollten Sie hier mal einen Blick drauf werfen. Ohne dieses kleine Tool könnte ich mittlerweile überhaupt keine Nachrichten mehr lesen.
https://addons.mozilla.org/de/firefo... i-be-gone/
zum Brand in der Brendlhütte (Stmk) am 26.7.09, als die Wirtin durch den Lärm der Schweine geweckt wurde und die Gäste alarmieren konnte, dann wurden noch Traktor und Gerätschaften in Sicherheit gebracht und als die Feuerwehr eintraf, war es für die Schweine 'leider' zu spät. Lassen sich ja billiger ersetzen als Fahrzeuge, konnten ruhig bei lebendigem Lerib verbrennen! Nur, die Fahrzeuge haben dieses Weib und ihre Gäste nicht gewarnt:-(((
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