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Vor knapp einer Woche waren zwei Geparden aus ihrem Käfig ausgebrochen - jetzt soll der Salzburger Zoo überprüft werden.
Salzburg - "Der Zoo Salzburg macht jetzt ernst", kündigt Betriebsleiter Rupert Eckkrammer an. Nach dem Ausbruch zweier Geparden in der Vorwoche musste der Zoo viel Kritik einstecken. Aufsichtsrat Bernhard Carl (Bürgerliste) forderte, externe Experten zur Sicherheitsüberprüfung im Zoo heranzuziehen, denn "in jedem Betrieb gibt es blinde Flecken", und " ein Sicherheitsproblem könnte fatale Folgen haben".
Betriebsleiter Eckkrammer wies die Vorwürfe zurück: "Es gibt keine Sicherheitslücken." Der Tiergarten werde routinemäßig jedes halbe Jahr von externen Experten gecheckt, und auch die Tierpfleger würden regelmäßig die Sicherheit überprüfen. Zudem werden nun zahlreiche Kameras zur Überwachung eingebaut, um das illegale Übersteigen der Tiergartenmauer in Zukunft zu unterbinden. "Wir wollen aber nicht zu einem Fort Knox werden, mit Stacheldrahtzaun", betont Eckkrammer. Auch mit der angrenzenden Siedlung sei man im Kontakt. Die Nachbarn würden Bescheid geben, wenn Jugendliche zum Zoo unterwegs sind.
Defektes Schloss im Gehege
Die Zooleitung ging nach dem Ausflug der Geparden, die freiwillig wieder in ihr Gehege zurückkehrten, davon aus, dass jemand die Raubkatzen befreit haben müsse. Etwa als eine Mutprobe unter Jugendlichen. Die Polizei hingegen hielt ein defektes Schloss, das leicht zu öffnen war, für eine wahrscheinliche Ursache.
Der Bericht der Exekutive wurde an die Staatsanwaltschaft Salzburg übermittelt. Ein Bezirksanwalt prüft nun, ob Ermittlungen gegen unbekannte Täter oder Zoo-Mitarbeiter wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit eingeleitet werden. (Stefanie Ruep, DER STANDARD, 12.6.2012)
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Ich finds ja schön, dass in London die Laternenpfahle umhüllt werden, damit sich die oberwichtigen Dauertelefonierer nicht die Birne anhau`n.
Wie könnt man das jetzt mit den Geparden und den Postings hier in Zusammenhang bringen?
RICHTIG, das sind echte Tierschinder! Die "Chefin" vom Salzburger Zoo hat keine Ahnung von Tierpflege, sie wurde nur politisch dorthin verschoben.
Alleine schon als man im FS die Türsicherung gesehen hat (vom Gepardengehege) kommt EINEM das Grausen, ein echter Pfusch.
mir kommt das auch komisch vor daß die gattoparden nur hinter einem schleißigen türl mit noch schleißigerem schloß wohnen u daß man dort einfach so reinklettern kann. herzig sind sie ja die punnkterltiger aber die können sicher auch beiß machen wenn sie spielen wollen
vorab: geparden fressen keine menschen und greifen sie grundsätzlich auch nicht an, weil wir menschen nicht in ihr beuteschema passen!
klar kann es sein, dass geparden, wenn in bedrängnis, menschen verletzen können.
man kann aber davon ausgehen, dass frei herumlaufende geparden ein weitaus kleineres risiko als frei herumlaufende hunde darstellen!
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