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vergrößern 600x308Tech-Demo: "Agni's Philosophy"
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vergrößern 1920x1080Epic Games will mit seiner neuen Unreal Engine 4 den Standard für die nächste Konsolengeneration setzen. Ubisoft zeigte mit dem Spiel "Watch Dogs" in welche Richtung es technisch geht und LucasArts beeindruckte mit seiner Leistungsschau zu "Star Wars 1313". Doch wenn es rein um die visuelle Qualität geht, hat Square Enix allen Herstellern auf der E3 die Show gestohlen. Mit seiner "Final Fantasy"-Tech-Demo "Agni's Philosophy" erweitert das japanische Studio die Grenzen des technisch Möglichen und zeigt, welche Grafikqualität heute in Echtzeit berechnet werden kann.
Zielvorgabe
Die Entwickler rund um Square Enixs Technical Director Yoshihisa Hashimoto verrieten keine technischen Details zur Demo. Nur soviel, dass sie eine Zielvorgabe dafür sein, wie Spiele der nächsten Generation aussehen sollen. Das Charakter-Design stammt von Akira Iwata und der dahinterstehende Creative Director ist Takeshi Nozue, die beide zuvor schon an der "Final Fantasy"-Reihe gearbeitet haben. (zw, derStandard.at, 12.6.2012)
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bei bild 1 schaut es aus als obs aus einem film wäre und bild 3 sieht man wieder eindeutig, daß es computergrafik ist und die sieht nicht anderes aus, als man es schon bei heute am markt befindlichen spielen sieht.
dieser qualitätsunterschied ist gewaltig .... schon komisch.
den in den bildern festgestellten qualitätsunterschied sehe ich auch im video an den stellen aus denen die bilder stammen....
außerdem ist es äußerst merkwürdig davon zu sprechen, daß man die grafik in echtzeit simuliert währenddessen dort nur szenen zu finden sind, die in einem spiel als zwischensequenzen vorkommen und sicher nicht als eigentlicher teil des spiels....
um darzustellen wie ein spiel aussehen könnte würde ich es angebrachter sehen einen kampf aus spielerperspektive zu zeigen oder wie man mit einer figur in der landschaft herumrennt...
Das soll ja die Zukunft sein.
Die Ingamegrafik bzw. das Spiel geht nahtlos zur Zwischensequenz über und es gibt keinen Unterschied.
Wurde teilweise schon bei FF XIII und FF XIII-2 gemacht wobei man da natürlich noch den Untschied sehr deutlich sieht ob das ganze jetzt Ingamegrafik oder eine vorgerenderte Zwischensequenz ist.
um hier einen nahtlosen übergang zu gewährleisten müßten auch die zwischensequenzen aus dem blickwinkel des vom spieler gesteuerten protagonisten dargestellt werden.....dh.keine schnellen kamerafahrten, keine sprunghaften positionsänderungen der sicht, keine für die spielfigur unmöglichen blickwinkeln (10 meter in der luft stehende kamera)....all das wird in diesem techdemo so gemacht.
um hier einen nahtlosen übergang zu gewährleisten bzw. zu zeigen ist der videoinhalt komplett ungeeignet. es werden nur zwischensequenzen gezeigt.
deshalb ist es dann auch schon egal ob es vorgerendet ist oder nicht.
Schaut ja ganz nett aus, aber was ist das?
Tibetische Gebetsfahnen irgendwo zwischen Nahem Osten und Hindukusch, Terroristen mit AK47 greifen eine Gruppe von wasweißich Mana-Typen an, die grade, ja was eigentlich (?) machen. Aber das ist noch nicht genug, natürlich kommt dann noch die genmanipulierte Hyäne dazu und beißt die offenbare Hauptdarstellerin an.
Ok, Grafik ist wirklich gut, aber WTF?
ging glaub ich weniger um die seltsame Story als um die Tatsache, dass hier Herrschaft des Feuers, Game of Thrones, Rambo 3, Syriana und Indiana Jones 2 miteinander vermischt wurden.
...auch für mich eine recht seltsame Konstruktion.
Btw, die Landschaft erinnerte auch noch etwas an den ein oder anderen Star Wars Film.
Wenn die Engine das nicht auf einer 680GTX zusammenbringt, hat sie ihren Zweck verfehlt, da die kommende Konsolengeneration vermutlich gar nicht so eine starke Karte verbaut haben wird.
Außerdem kann ich mir vorstellen, dass zum Teil (wie überall sonst auch) eine wenig geschummelt wird, beispielsweise bei der Skyline im Hintergrund (Matte Painting).
Mein Highlight bei dieser Demo ist übrigens der Bart. Es gibt noch viel zu wenig coole Bärte in Spielen. Die Hauptfigur könnte zB. einen vertragen. Oder irgendetwas anderes markantes. Ich kann mich schon während ich hier schreibe schon nicht mehr an sie erinnern. Nur noch an das extrem geniale product placement bei ihrer Selbstheilung.
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