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Rom - In der norditalienischen Region Emilia Romagna kommt die Erde nicht zur Ruhe. In der Nacht auf Diestag wurden acht Nachbeben registriert. Die schwerste Erschütterung hatte eine Stärke von 4,3 auf der Richterskala, meldete das italienische Institut für Geophysik und Vulkanologie. Das Epizentrum lag in den Ortschaften Mirandola, Carpi und Novi di Modena. Dabei wurden weder Verletzte, noch Sachschäden gemeldet.
Die Zahl der Obdachlosen stieg auf 17.000, wie Zivilschutzchef Franco Gabrielli mitteilte. Tausende Menschen sind in Sporthallen, Schulen und Zeltlagern untergebracht. Viele Betroffene campen in privaten Zelten in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnungen. "Wir wollen unsere Häuser nicht unbeaufsichtigt lassen", sagte ein Erdbebengeschädigter. (APA, 12.6.2012)
Stärke 5,1 - Keine Verletzten - Vorerst keine größeren Schäden bekannt
100 beschädigte Kirchen in der Provinz Mantua, 45 in der Provinz Modena - Kirchengelder reichen nicht für Wiederaufbau
Geologen kritisierten mangelnde Vorsorge - Nachbeben über Monate hinweg möglich
17 Tote und 350 Verletzte -Monti verabschiedete Hilfspaket - Nationaler Trauertag am Montag
Kirchen und Monumente eingestürzt - Ausmaß der Schäden noch unklar
Erdstöße hatten eine Stärke von 3,2
Starkes Nachbeben schreckte Bevölkerung wieder auf
Monti stellt 50 Millionen Euro für Wiederaufbau zur Verfügung und wird von Obdachlosen ausgepfiffen
Premier ausgepfiffen - Nachbeben nehmen kein Ende, 5.000 Menschen sind obdachlos
Mehr als 100 Nachbeben - Menschen verbrachten Nacht in Notunterkünften - Italiens Premier Monti besucht betroffene Region
Das Epizentrum lag erneut in der Ortschaft Finale Emilia zwischen den Provinzen Modena und Ferrara
Schwere Schäden in den Gemeinden Finale Emilia und Sant' Agostino
Erstes Beben nahe Bologna mit Stärke 5,9 hatte sieben Todesopfer und 50 Verletzte gefordert
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