Kindergarten-Protest: "Müssen aufhören, brave Pädagoginnen zu sein"

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foto: derstandard.at/seb
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"Wir fordern, um zu fördern", steht auf einem Transparent. Am Montag versammelten sich KindergartenpädagogInnen vor dem Bundeskanzleramt am Wiener Ballhausplatz, um mit einer Protestaktion auf ihre Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen.

Die rund 100 Demonstrierenden forderten kleinere Kindergruppen, eine höhere Entlohung und größere Betreuungsräumlichkeiten. Durch den derzeit geltenden "bundesländerübergreifenden Bildungsrahmenplan" seien die Reformen im Elementarbereich nicht möglich.

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