Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der indonesische Schlangenhändler Wakira lässt täglich etwa eine Tonne der Reptilien schlachten und entkommt dadurch der Armut
Jedes Jahr im Frühling wird den Nutztieren aus der Familie der Kamele eine Körperglatze verpasst
Wenn der Bulle seiner Arbeit nachgeht: Alltag auf einer Besamungsstation in Oberösterreich
Für zwei Milliarden Menschen sind Insekten Teil ihrer Ernährung
Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck der französischen Hauptstadt zu verringern
Hühner für Rewe-Eigenmarke dürfen langsamer wachsen und bekommen Dauergockel
Zu Ehren des Heiligen Antonius springen spanische Bauern durch eine Wand aus Feuer
VGT vermutet Käfighaltung und Konsumentenbetrug - Landwirtschaftskammer sieht hingegen "Voliere als Form der Bodenhaltung"
Maßnahme soll Konsum der am wenigsten umweltverträglichen Sorten eindämmen - Steuer etwa 1,50 Euro pro Kilogramm Rindfleisch
Experten befürchten Verschlechterung der Kontrolle - Kritik an nicht erfolgte Vertragsverlängerung
Der "Söckibär" liegt im Trend: Seit 1945 gab es in Oberösterreich noch nie so viele Schafe. Und längst haben Großzüchter den Hirtenstab an Private weitergereicht: Immer mehr Grundbesitzer lassen heute määähen
Kunststoff-Gemisch wird auch für Golfschuhe und transsibirische Eisenbahn verwendet
Unangekündigter Behörden-Rundgang am Heldenplatz: Teilweise Vernachlässigung der Pferde
Erst ab 2033 darf kein Betrieb mehr seine Muttertiere in den körpergroßen Käfigen einsperren
Geschmuggelte Welpen, pensionierte Zirkuspferde und lebensfrohe Masttiere leben in der Pfotenhilfe Lochen
Sie sollen mit Würde behandelt werden, fordert Biobauer Martin Ott in seinem Buch "Kühe verstehen" und gibt einen Einblick in die Seele der Kuh
Das neue Buch "Ziegen. Freundliche Querdenker" porträtiert die eigenwilligen Paarhufer
Bis 2050 wird sich die Produktion von Fleisch verdoppeln - Die Kosten tragen vor allem die Entwicklungsländer, sagt Wissenschafter Martin Schlatzer
Vegetarisch essen ist gesünder, besser für die Umwelt und könnte langfristig die Ernährung für alle sichern, meint Wissenschafter Martin Schlatzer
ich bin imker, finde es aber einfach nur noch lächerlich, dass seit ein paar jahren alle produkte die irgendwie von bienen kommen als angebliche wundermittel hingestellt werden. ich werde regelmäßig von bienen gestochen, glaube aber nicht, dass es eine gewaltige heilende wirkung hätte. es ist wohl nicht ungesund, jedoch unangenehm, auch wenn man öfter gestochen wird. die einzigen produkte von bienen, mit denen man ernsthaft was anfangen kann sind honig und propolis (für kleiner sachen, und nicht zur desinfektion bei amputationen!). alles andere ist große geschäftemacherei, sonst nichts...
Ein Erklärungsversuch:
Vielleicht kennen manche dieses eigenartige Phänomen, dass zB leichte Beschwerden wie Kopfschmerzen für gewisse Dauer verschwinden, wenn sie von einem anderen stärkeren Schmerz "überlagert" werden.
Beim Bienenstich könnte das auch so sein: Dass der Körper für eine gewisse Dauer nur diesen registriert und etwa eine Zerrung "vergisst". Mit einer Heilwirkung hätte das dann nichts zu tun, für Betroffene könnte aber fälschlich der Eindruck entstehen, dass sich etwas verbessert hat.
Gerade beim Standard wundert es mich, dass man den Begriff "Schulmedizin" nicht näher hinterfragt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schulmedizin
Bin zwar kein Imker aber bei der Feuerwehr und habe in den Sommermonaten relativ häufig mit va. Wespen zu tun.
Nach meiner Erfahrung wirkt das Gift nach einigen Stichen im Abstand von wenigen Tagen/ Wochen immer schlechter, sonst ist mir jedoch noch nichts aufgefallen.
Werde wohl im Sommer mehr darauf Achten ich glaube jedoch nicht, dass es gegen irgendwas hilft.
Ausgenommen Übergewicht beim davonlaufen.
Nach den Lehren der Homöopathie hilft nämlich Gleiches gegen Gleiches:
http://autoimg.kochbar.de/kbrezept/... d-nr-4.jpg
Da auch niemals eine Wirkung von Homöopathie nachgewiesen werden konnte ist mir die "Lehre der Homöopathie" ziemlich wurscht.
Ich fürchte, die meisten Leute, die homöopathische Mittel um teures Geld kaufen, wissen nicht mal, dass in den Mitteln nicht einmal ein einziges Molekül des angegebenen Stoffes drinnen ist.
bitte differenzieren:
ausserwissenschaftlich - themen und erkenntnisse die von der wissenschaft ignoriert werden bzw. mit denen man sich im wissenschaftlichen betrieb nicht zu beschäftigen hat, die aber durchaus unter wissenschaftlicher methodik und vorgehensweise zustandekamen - sind meist themengbiete, zu denen die wissenschaft keine theorie hat bzw. die ihren theorien teilweise widersprechen.
unwissenschaftlich - erkenntnisse die zustandekamen ohne wissenschaftlich anerkannte methoden anzuwenden.
ich glaub da besteht ein unterschied
genau, im freien und rein den interessen der allgemeinheit von dieser betriebenem youtube findet sich sicher auch noch ein video dazu, welches der bösen wissenschaftsindustrie glaubhaft widerspricht. wozu soll man da noch bücher lesen und sich bilden, sind die doch alle von pharmakonzernen bezahlt und verfälscht?
Nicht differenzieren. Sie wissen einfach nicht wie Wissenschaft funktioniert. Wenn etwas eine Theorie falsifiziert, dann wird es nicht "ausserwissenschaftlich" oder gar "von der Wissenschaft unterdrückt". Ganz im Gegenteil, wenn sie eine etablierte Theorie falsifizieren, dann interessiert sich die Wissenschaft sehr dafür. Nennen Sie mir ein Beispiel, wo etwas von der modernen Wissenschaft unterdrückt oder ignoriert wurde.
Außerwissenschaftlich ist einfach ein Wort für Cranks, die sich nicht am wissenschaftlichen Diskurs beteiligen wollen und deren komischen Ideen und Theorien keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhält.
es ist natürlich schlau nach was zu fragen das man als unterdrückt definiert hat.
die wissenschaft unterdrückt vielleicht nicht, aber die wirtschaft ganz sicher, und wissenschaft gibts nicht ohne geld, ganz besonders nicht in der medizin.
in der automobilindustrie wird mMn viel unterdrückt, hanf wurde verboten damit sich plastik durchsetzten konnte, die pharmaindustrie lässt sich heilkräuter aus dem amazonas patentieren, usw.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.