Arbeiten bei Samsung: "Martin, how is that possible?"

Interview | Marietta Türk
12. Juni 2012, 05:30
  • Martin Wallner setzt auf Tempo, aber auch auf Loyalität.
    foto: samsung

    Martin Wallner setzt auf Tempo, aber auch auf Loyalität.

Die Firma als Familie, absolute Leistungsbereitschaft und Deadlines per sofort: Das koreanische Arbeitsverständnis ist strikt

Wie der Alltag bei Samsung Electronics aussieht, erzählt der frischgebackene IT- und Mobile-Chef Martin Wallner. Seit 1. Juni führt er diese Sparte im Raum Österreich, Schweiz und Slowenien. Der neue Direktor, der zuvor schon die Sparte Telecommunications verantwortete, ist nun Chef von rund 70 Mitarbeitern unter südkoreanischer Führung von Vice President SangHo Jo. 

derStandard.at: Seit Jänner hat Samsung Electronics Austria einen neuen koreanischen Vice President. Was bedeutet das für das lokale Management-Board?

Wallner: Ein neuer Chef ist immer spannend. Der Unterschied zu früher ist aber schon eklatant. Ich habe in der Zwischenzeit meinen dritten koreanischen Präsidenten, und der Managementstil spiegelt schon wider, wie sich die gesamte Firma entwickelt. SangHo Jo hat jetzt mit Abstand den europäischsten oder westlichsten Stil, den ich bisher erlebt habe. Es gibt völlig neue Sprüche: Die Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt, Corporate Culture und nicht mehr nur Umsatzzahlen und Marktanteile. 

derStandard.at: Spiegelt sich das auch in der internen Organisation und Managementpraxis wider?

Wallner: Ja. Es gibt jetzt Mitarbeiterentwicklungsprogramme, das Office wird demnächst umgebaut. Der Kampf um die besten Köpfe der Branche ist jetzt Thema. Das war früher überhaupt nicht so. Es war eher schwierig, die besten Köpfe von Samsung zu überzeugen. Der Brand und zweitens die Marktposition machen das jetzt einfacher. Aber auch, dass wir jetzt nicht mehr den Ruf der asiatischen Legebatterie haben. Nachwuchsführungskräfte hat man sich früher eingekauft, sie sehr gut bezahlt. Die Loyalität ist aber eine andere, wenn man sich aus vollem Herzen entscheidet und stolz ist auf seine Company. Früher musste ich - auch was meine Mannschaft betrifft - durchaus Überzeugungsarbeit leisten. Heute ist es schon so, dass wir uns die Leute aussuchen können.

derStandard.at: Spürt man diese Offenheit auch im koreanischen Headquarters?

Wallner: Auch das koreanische Headquarters hat heute Kooperationen mit allen großen Universitäten dieser Welt, die Leute kommen vom MIT in Boston und Harvard. Wir sind mittlerweile die größte Elektronikfirma der Welt. Um das zu bleiben - auch in der neuen Google- und Facebook-Welt -, muss man sich öffnen und die hellsten Köpfe ins Headquarters nach Korea holen. Man erfindet nicht alles selbst im Suppentopf.

derStandard.at: Zieht so ein Umdenken auch Umstrukturierungen im Human-Resources-Bereich nach sich?

Wallner: Samsung Electronics Austria hat in Summe 300 Mitarbeiter, vor fünf Jahren waren wir 70. Wir haben uns also vervierfacht. Wir haben daher auch eine neue HR-Senior-Managerin bekommen. Ziel ist es, Programme aufzubauen, die es in anderen Firmen mit entwickelten HR-Abteilungen schon gibt. Mitarbeiter sollen entwickelt werden - mit besonderem Augenmerk auf die Nachwuchsführungskräfte.

derStandard.at: Wird es auch ein neues Büro geben?

Wallner: Wir haben jetzt ein Großraumbüro und starten im Sommer mit dem Umbau. Wir wollen offene Kommunikationsstockwerke schaffen, wo sich die Mitarbeiter aussuchen können, wo sie heute sitzen wollen, aber auch flexible Meetingräume, wo man sich zurückziehen kann.

derStandard.at: Sie haben viele koreanische Mitarbeiter. Wie funktioniert die alltägliche Zusammenarbeit?

Wallner: Man braucht als Führungskraft sowieso ein gewisses Gespür für Menschen, muss sich auf den Sessel des anderen setzen können. Für die Koreaner ist es auf der einen Seite eine Chance, nach Österreich zu kommen - mit Familie und Kindern. Sie genießen hier ihr Leben, die Kinder gehen in die International School. Auf der anderen Seite müssen sie hier erfolgreich sein: Versagen sie bei Auslands-Assignments, müssen sie retour. 

Unser lokales Management ist verantwortlich für die Organisation, die Mitarbeiterführung. Die koreanischen Mitarbeiter - das sind bei uns rund zehn Prozent - bekommen strategische Vorgaben aus ihrem Headquarter. Als lokaler Manager muss man eben immer diese zwei Welten verstehen. Da einen Mittelweg zu finden ist meine größte Aufgabe. Die Marschrichtung ist aber, die Anzahl der koreanischen Mitarbeiter langsam zu reduzieren, wenn es ein starkes lokales Management gibt.

derStandard.at: Müssen Sie manchmal auch Dolmetsch spielen?

Wallner: Ja, ab und zu schon, und das nicht nur sprachlich. Vor fünf Jahren hatten die koreanischen Mitarbeiter noch recht gewöhnungsbedürftiges Englisch, das ist jetzt deutlich besser geworden. Die Koreaner belegen bei uns nicht nur Managementfunktionen, sondern arbeiten auch im Supply-Chain-Management, sprechen mit den Fabriken, weil es dort Menschen gibt, die wirklich kein Englisch sprechen. Sie halten auch Telefonkonferenzen um 4 Uhr in der Früh ab. Die Koreaner bleiben zwei bis drei Jahre in Österreich, die Dispatcher (verantwortlich für einen reibungslosen Kommunikationsfluss zwischen Europa und Headquarter) haben Fünf-Jahres-Expats-Verträge. 

Zum besseren Verständnis bieten wir auch Koreanischstunden für die Österreicher an, die Sprache ist angeblich nicht schwierig. Ein paar Sätzen tragen schon zur gegenseitigen Sympathie bei, etwa grüßen zu können. Wir schicken auch junge Leute für zwei Wochen ins Headquarter ohne wirklichen Auftrag, damit sie die Kultur kennenlernen können. 

derStandard.at: Ist es für die koreanischen Mitarbeiter ein Karriereschritt, wenn sie in Europa waren?

Wallner: Wenn sie erfolgreich waren, schon. Eine übliche Karriere sieht für sie so aus: erfolgreicher Dispatcher im Ausland, dann zurück ins Headquarter, dann eine größere Region aus der Zentrale übernehmen. Sind sie dann noch mal erfolgreich, werden sie noch einmal ins Ausland geschickt - dann eben als President.

derStandard.at: Wie gehen die Koreaner mit dem gewaltigen Kulturunterschied um?

Wallner: Der Kulturclash ist für die Kinder am schlimmsten. Der Leistungsdruck in den koreanischen Schulen ist nicht vergleichbar mit dem, was wir hier tun. Laut einer Studie spielt ein österreichisches Kind im Schnitt dreieinhalb Stunden pro Tag, ein koreanisches 23 Minuten. Kommen sie aus Österreich zurück, brauchen sie oft ein, zwei Jahre, bis sie das verarbeitet haben. Außerdem sind in der konfuzianischen Gesellschaft Oma und Opa von beiden Seiten jedes Wochenende angesagt. 

derStandard.at: Wo liegt am ehesten Konfliktpotenzial?

Wallner: Nicht in den Umgangsformen. Bevor die Koreaner entsendet werden, bekommen sie einen zweimonatigen Kurs, wo sie auf unsere Umgangsformen eingestellt werden. Sie verzichten hier auf koreanische Ehrerbietungen. Der heutigen Generation, die da kommt, ist das völlig egal. 

Am ehesten bringt diese Leistungsbereitschaft, die von einem Koreaner vorausgesetzt wird, Konfliktpotenzial. Die Firma ist Familie. Es gibt Koreaner, die bis zu 2.300 Stunden im Jahr arbeiten, ein durchschnittlicher Österreicher arbeitet 1.600 bis 1.700 Stunden. Bei Samsung gibt es eigentlich keine Deadlines. Kommt eine Anfrage, heißt das immer: Bearbeitung per sofort. Packt man da am Abend gerade seine Tasche und will gehen, kann es sein, dass der koreanische Dispatcher leicht fassungslos bei mir im Büro steht und sagt: "Martin, how is that possible?" Es ist auch nicht üblich, dass Mitarbeiter im koreanischen Headquarter im ersten Jahr Urlaub haben.

Heute entwickelt sich Samsung in die richtige Richtung, die Mitarbeiter werden immer wichtiger, ohne dass wir auf diese Stärke der Schnelligkeit verzichten wollen. Das ist auch ein Faktor des Erfolgs. 

derStandard.at: Weisen Sie auf das Arbeitstempo in Vorstellungsgesprächen hin?

Wallner: Natürlich. Wir arbeiten stundenmäßig auch nicht mehr als andere Konzerne, aber was den Speed oder die Flexibilität betrifft, erwarte ich mir das in Österreich auch. Es kann nicht sein, dass nur die andere Seite der Erdkugel so flexibel ist. Kommt heute ein Anruf, steige ich morgen in den Flieger. Das wird erwartet und auch honoriert.

derStandard.at: Wird der nächste Vice President in Österreich ein lokaler Manager werden?

Wallner: Seit einem halben Jahr läuft so ein Test in England und Ungarn. Ich glaube, auch in Österreich wird der nächste President ein lokaler sein. (Marietta Türk, derStandard.at, 11.6.2012)

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Toll, dass die Kinder dann

wenn sie Österreich leben müssen,
auf die International Schools gehen können
nur ist diese Schule für die Katz
ist eine ganz normale Privatschule
mit Sprachbarrieren zw. Lehrkörper und Schüler
(ENGLISCH!!!) für die mehrere tausend zahlen kannst
nur damit letztenendes der besuch bestätigt wird
Ich nenne es einen echter Versuch
beide Kulturen
verschmelzen zu wollen

herr wallner?

habns kinder? irgendwer muss nämlich die dämlichen smartphones dann später auch mal kaufen...sonst hat des kan sinn...

Samsung

Aus eigener Erfahrung, on-site in Suwon bei Samsung, ist das oberste Prinzip dort zu kuschen.
Viel extremer als im "Westen".
Die Produktivität ist fürchterlich schlecht - Man ist zwar immer in der Firma, dafür ist es nicht unüblich am Schreibtisch zu schlafen und generell nur etwas zu tun, wenn's der Chef gerade anschafft. Es gibt so gut wie keine Eigeninitiative.

Und, obwohl Samsung ja eine grosse Kopiermaschine ist, ist es sehr scheinheilig von denen so ziemlich die ärgste security einer Privatfirma zu haben. Da kommt man ohne X-ray nicht rein oder raus. Strenger als am Flughafen.

"Die Produktivität ist fürchterlich schlecht - Man ist zwar immer in der Firma, dafür ist es nicht unüblich am Schreibtisch zu schlafen und generell nur etwas zu tun, wenn's der Chef gerade anschafft. Es gibt so gut wie keine Eigeninitiative. "

Stimmt vollkommen überein mit meinen eigenen Erfahrungen in einem koreanischen Unternehmen !!

Korea

.... war bis 1945 von Japan okkupiert, ihre Kultur verboten. Bis vor einigen Jahrzehnten sind Menschen noch an Hungersnot gestorben, S-Korea war bis in die 80er Jahre eine Militärdiktatur, das legt man nicht von heute auf morgen ab... Außerdem sind sie noch im Kriegszustand mit dem nördlichen Bruder (der ganze Reichtum könnte morgen schon niedergebombt werden!)... Auf einer Landesfläche, die praktisch gleich groß ist wie Ö leben 5mal mehr Menschen... Sie haben es geschafft - und das rein auf Grund ihrer Arbeitseinstellung, denn Rohstoffe haben sie nicht viele (und ja - auch mittels Kopien!)- innerhalb kurzer Zeit zur reichen Industrienation aufzusteigen. Hungern muss dort jetzt keiner mehr. Klar, dass sie sich darauf stolz sind!

Ich bin gerade in Korea und versuche ein wenig von Geschichte und Kultur zu verstehen. Was ich (subjektiv) sagen kann: Korea war nach dem Krieg in den 50ern eines der ärmsten Länder. Nach jahrhundertelangem Widerstand gegen Invasoren hat man aus der Asche eines Krieges der Millionen Opfer gefordert hat die Nummer 11 der Handelsnationen weltweit geschaffen. Irgendwie erinnert mich das an die Nachkriegszeit in Ö. Da wurde auch geschuftet bis zum Umfallen, damit es die nachkommende Generation besser hat und trotzdem würde ich diese Menschen nicht als gierige Kapitalisten hinstellen. Nach all dem Leid ist es nur zu verständlich, dass sie auch einmal ein großes Stück vom Kuchen haben wollen, oder etwa nicht?

Sie haben es auf den Punkt gebracht. In Europa hatten Arbeiter in der Stahlzeit auch nichts zum lachen. Haben nur gearbeitet, waren dann für ein paar Jahre in Pension.

Und jetzt soll das wieder Vorbildlich sein?

sagt wer?

Nein, vorbildlich soll das keinesfalls sein...aber nachvollziehbar. Von Idealismus allein ernährt man noch keine Nation... Auch ihn S-Korea bringt der Wohlstand allmählich (wenn auch etwas zäh) nun etwas hervor, was es jahrzehntelang nicht wirklich gegeben hat: kritische Stimmen gegen über dem eigenen Turbokapitalismus! Insofern könnte man auch behaupten, der Kapitalismus hat dem Land die Demokratie gebracht...Jedes Ding hat halt zwei Seiten...

Ich möchte nicht bewerten, nur versuchen im Ansatz zu erklären. Ich finde weder Krieg gut, noch Hunger oder Ausbeutung von Arbeitern, aber wenn man weiß aus welcher Ecke von Raum und Zeit das heutige Korea kommt, dann sollte man ihnen ihren "frei gewählten" Turbokapitalismus nicht gleich verteufeln. Die junge Generation sieht es teilweise eh nicht mehr so, wenn die Druck verspüren, dann hauptsächlich Bildungsdruck. Und btw: Ich mag es nicht, ein ganzes Land in 700 Zeichen abhandeln zu müssen, das bringt doch nur Stereotype hervor.

Letztendlich haben China, Korea und Ko den Westen seit über 100 Jahren kopiert. Und jetzt soll es plötzlich cool oder vorbildlich sein ein stoischer Arbeitsroboter zu werden.

Die Coolen Zeiten waren in Firmen in den 70iger und 80iger Jahren die Aufgestiegen sind wie Raketen und alle hatten etwas davon. Computer Firmen in den 70iger, 80iger Jahren, Sony etc. Die Zeiten sind vorbei. Heute gehts nur noch ums Überleben.

"Koreanische Kinder spielen nur 23 Minuten am Tag..."

Und genau deswegen haben die asiatischen Kulturkreise wie Japan, China und Korea in den letzten vielen Jahrzehnten, im Verhältnis zu ihren Kapazitäten, international so wenig zur Wissenschaft, Kunst und Kultur beigetragen. Erfinder sind meist aus dem Westen, die Massenproduzenten der Erfindungen eben aus Asien. Das hängt oft mit dem rigiden Schul und Erziehungssystem in Asien zusammen. Und dem sollte man auf keinem Fall nachstreben.

Und genau geht es auf die Nerven, wenn CEOs etc. die westliche Arbeits- und Lebenseinstellung kritisieren.

Mir sind viele Aussagen hier viel zu pauschal. Denn natürlich ist nicht nur die Firmenkultur und Schulkultur, sondern auch die Familien- und Gesellschaftskultur in Korea ganz anders. Da einfach zu werten, finde ich falsch. Das ist nun einmal auf der anderen Seite der Welt und wir sollten nur etwas negativ bewerten weil es z.B. wirklich den wesentlichen Menschenrechten widerspricht und nicht weil wir es nicht verstehen. Simple kulturelle Unterschiede, die auf der unterschiedlichen Geschichte usw. fußen, sollten wir nicht einfach verurteilen. Sonst dürfen wir uns auch nicht beschweren, wenn uns z.B. Asiaten für faule egoistische und unhöfliche Einzelgänger halten. Ein bisschen Respekt und Differenziertheit wäre da schon wichtig.

ist ja nicht so, daß wir das auch nicht hier in europa hatten.
zu begin der industrialisierung gabs weder arbeitsfreihe wochenenden, noch urlaub oder sonstiges und das wort krankenstand wurde 100 jahre später erfunden....

nur weil die das ausbeuten lassen länger gewohnt sind, muss man das nicht gut finden und unter "kulturunterschiede" abtun.
fragens mal einen, der bei uns ein paar jahre gearbeitet hat, was ihm lieber ist....

Genau das meine ich: sie bewerten die Unterschiede nur negativ und vergleichen nur mit uns. Kein einziger Gedanke und kein Wort über die Kultur dort und was die positiven Aspekte und Hintergründe sein könnten oder warum sich das die Menschen "gefallen lassen". Sie und viele andere sehen einen kleinen Ausschnitt und halten es mit Obelix: "Die spinnen, die Koreaner!"

ich hab nie behauptet, daß die spinnen, sondern, daß sie, was das arbeitsrecht angeht einfach noch mehrere dekaden hinterherhinken.
und daß das ganze mit ihrer kulturellen prägung zu tun hat, habe ich auch nie abgestritten, sondern im gegenteil erwähnt, daß das bei den asiaten schon lange so üblich ist.
gut finde ich es trotzdem nicht, und schönreden könnens das genausowenig !

Beim Support können die österreichischen Samsungianer noch dazulernen.
Für die Qualität können sie nichts.

Laut einer Studie spielt ein österreichisches Kind im Schnitt dreieinhalb Stunden pro Tag, ein koreanisches 23 Minuten

Das sagt eigentlich alles

Eine gesunde Distanz zum Unternehmen ist nicht nur notwendig sondern auch für die Psychohygiene unerlässlich. Die Europäer haben das mehrheitlich verstanden, die Asiaten müssen das halt noch lernen. Und wenn die glauben, wir lassen uns deren absurde Versklavungstaktiken aufs Aug drüpcken können sie sich mitsamt ihrem Elektroschrott gleich wieder vertschüssen.

Dann kaufen Sie ein Nokia und kein Samsung Handy.

Nokia :-)

(Sind das nicht die Subventionsnomaden, nach fast jahrzehntelanger Quasi-Monopolstellung jetzt mit Ramsch-Status bewertet werden?)

Wenn alles so toll ist, wieso ist dann der Output zum Teil (zB Bada bei Samsung Wave, Mail Response Zeiten) so Durchschnittlich?

Wer will schon bei einem Panzerhersteller arbeiten,

der Raketen, Kriegsschiffe und Kanonen baut und nebenbei ein paar Handies verschachert?

Ich persönlich kaufe aus Prinzip keine Samsung Produkte und ärgere mich immer grün und blau das man heute praktisch keine Handies mehr bekommt, wo letztlich nicht wieder die halbe Elektronik bis hin zum Display von dieser unseeligen Firma kommen.

Aber dort arbeiten wäre wirklich das Letzte.

klingt nach einem unternehmen, in dem ich fix nicht glücklich würde.

Von welchen Umgangsformen redet der Typ?

Weder die "Inländer", noch die Koreaner sind zu 99% des Grüßens mächtig.

Wenn man den Aufzug verlässt sagt man normalerweise "Auf Wiedersehen". (Ein Insider)

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