Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Konsequent arbeitet Servus TV derzeit an seinem Programmausbau - ab 13. Juli kommt eine wöchentliche Unterhaltungssendung namens "Einfach Kathi - resch & lieblich" neu dazu. Die Sendung trägt den Namen ihrer Präsentatorin Kathi Wörndl, die wöchentlich nationale und internationale Prominenz in einem urigen Lokal in der Salzburger Innenstadt treffen wird. "Hier wird geplaudert, nachgefragt und überrascht - denn 'Einfach Kathi - resch & lieblich' ist eine Sendung, in der wirklich alles passieren kann", heißt es in der Vorankündigung.
Das Lokal, in das Kathi Wörndl die Prominenten - wenn möglich samt Familie und Freundeskreis einlädt -, liegt direkt neben dem berühmten Salzburger Festspielhaus. Es gibt Publikum, das sich sogar in die Gespräche einmischen darf. Die Sendung kommt ohne Drehbuch aus - "hier ist alles möglich - und alles wunderbar echt", so Servus TV am Montag in einer Aussendung. "Einfach Kathi" startet am Freitag, 13. Juli um 22.15 Uhr und dauert je 60 Minuten. (APA, 11.6.2012)
Soll Zuschauer wochentags von 6-9 Uhr "gut informiert und gut gelaunt" in Tag begleiten - Thomas Ohrner und Barbara Fleißner Haupt-Moderatorenteam bei Servus TV
kann nur besser werden als das was ORF
so bringt,karlich&konsorten z.b.
warum einer kathi wörndl nicht die möglichkeit
geben zu beweisen daß sie eine unterhaltungsshow
präsentieren kann.
was der orf als unterhaltung bezeichnet,da ist jede
heurigenrunde lustiger und das ohne gage+drehbuch.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.