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Welche Neuheiten Apple im Rahmen der Keynote zur World Wide Developer Conference (WWDC) aus dem Hut zaubert, steht im Vorfeld noch nicht zur Gänze fest. Eines ist aber sicher: wo Apple-Fans ihre Kreditkarten beim ersten Aufblitzen eines neuen iWunderdings zücken, haben Apple-Hasser schon ihre Hasstiraden im Netz verbreitet. Das Phänomen "Fanboys vs. Basher" ist so lebendig wie kaum zuvor.
Basher werden lauter
Der Flame-War wütet mittlerweile seit Jahrzehnten, hat sich in den vergangenen Jahren jedoch entscheidend geändert, wie Apple-Blogger Mike Elgan feststellt. Waren es früher vor allem die Apple-Fanboys, die sich über Microsoft und Linux lustig gemacht haben, sind heute die Apple-Basher die lautesten. Ein Blick in die Foren von derStandard.at reicht bereits aus, um zu sehen mit welchen Energie und Zeitaufwand sich einige User ihrer Leidenschaft des Apple-Hasses widmen. Der Grund dafür ist in der Entwicklung des Unternehmens zu suchen.
Umstrittener Erfolg
Apple bietet heute eine größere Angriffsfläche für Trolle und Basher als je zuvor. Seit Steve Jobs den Konzern in den späten 90ern mit dem iPod aus dem Koma zurückgeholt und mit iPhone und iPad zur wertvollsten Marke der Welt gemacht hat, ist der einstige Underdog für viele User zum Inbegriff des "Bösen" auferstanden. Für Kritiker ist Apple auf dem Rücken anderer durch Ideenklau, Oberflächlichkeit, manipulativem Marketing, einer Horde von Anwälten und Patentklagen groß geworden. Apple hat den Erfolg in ihren Augen nicht verdient.
Android- und Windows-User gegen Apple
Android-User kritisieren Apple gerne, weil das mobile Betriebssystem iOS in vielen Belangen das ideologische Gegenteil zu Android bildet. Apple hat sich zudem mit seinem Feldzug gegen die Android-Community und den Patentklagen gegen die Hersteller nicht gerade beliebt gemacht. Für Windows-User wiederum ist Apple Hassobjekt, weil der Desktop - wo Windows nach wie vor ein Monopol hat - durch den Boom mobiler Endgeräte wie iPhone und iPad unwichtiger wird.
User nehmen es persönlich
Flame-Wars sind freilich kein exklusives Phänomen der Tech-Branche. Gleiches spielt sich in Politik oder Religion ab, obschon die Folgen dort ungleich drastischer ausfallen, als beleidigte User. Computer und Consumer-Elektronics haben sich jedoch zu einem beliebten Hass-Objekt entwickelt, da sie ein starkes Identifizierungsmerkmal für ihre Besitzer sind. Viele Menschen sehen ihre Smartphones buchstäblich als Erweiterung ihres Körpers an - wo Erinnerungen ausgelagert und die Sinne erweitert werden. So ist es nicht verwunderlich, dass es viele persönlich nehmen, wenn sie für ihre Wahl des Smartphones ausgespottet werden.
Hass durch Liebe
Doch wieso erzeugen gerade Themen rund um Apple, Microsoft und Google eine so hasserfüllte Stimmung? Mike Elgan hat auch dafür eine Erklärung: Weil die Produkte der Unternehmen von vielen Usern geliebt werden. In ihren Augen ist ihre Wahl die einzig richtige, die Konkurrenz ist nur durch Zufall oder Ungerechtigkeit erfolgreich. Und das gilt es durch möglichst elaborierte Hass-Postings auszugleichen. (br, derStandard.at, 11.6.2012)
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Ich habe ein Top Handy, ein Tablet und einen Laptop.
Aber ernsthaft: keines dieser Geräte könnte meinen Desktop Computer auch nur ansatzweise ablösen.
Der Verfasser dieses "Artikels" sollte sich mal mit ordentlichen Desktop PCs und deren nutzen auseinandersetzen.
Ich mag Google. Zu Microsoft bin ich neutral eingestellt. Apple mag ich nicht. Kann ich euch auch begründen:
Alle die ich kenne, labern mich voll, das Apple das beste ist. Viele Apple User (vorallem iPad, iPhone) sind nicht bereit, sich auch andere Systeme anzusehen.
Der S sollte nicht scheinheilig Fragen stellen, wenn man dann die Antworten nicht will.
Denn die Antwort liegt tatsächlich bei den Medien.
Der Standard ist natürlich ein Qualitätsmedium.
Apple-Fans sind natürlich keine Neurotiker.
Ich glaube, letzterer Satz hat zur ersten Z.ns.r geführt?
fast jeder richter entscheidet im patentstreit zugunsten von apple.die zeitungen sind voll von berichten in denen steve jobs als genie(sicher ein verkaufsgenie)und charismatisch (auch rettberg wurde immer als charismatiker statt als gauner bezeichnet).sogar apples formen werden schon als refernz im design verwendet. alles völlig absurd. aber die consumer gingen schon auf diesen leim
"Der Apple-Hass lodert heißer denn je" - aktuell 803 Posting
"Die neuen Features von iOS 6" - aktuell 32 Posting
Geht´s hier überhaupt noch um "Technik" bzw. ein Ding, das mir einfach meinen Alltag erleichtern soll?
Unglaublich wie emotional das Thema ist. Bist Du nicht für uns, bist Du gegen uns. Wir und die...so lustig.
Funktioniert immer gleich: Egal ob bei Fußballklubs, Religionen, Parteien oder eben Hard- und Softwareherstellern.
ICH bohre mit dem kleinen Finger in der Nase. verteufelt sollen alle Zeigefingerbohrer sein! Von den Taschentuchverwendern ganz zu schweigen...
ist der, dass Mac einfach haltbarer sind und zuverlässig.
An alle Fanboys da draußen. Apple ist nicht besser als jedes x-beliebege, amerikanische, börsennotierte Unternehmen da draußen.
So wie sich OS X derzeit entwickelt, hat das für mich nichts mehr mit produkiven Arbeiten zu tun. Nur noch Gimmiks und Schein. Nichts dahinter.
Wer professionell auf OS X arbeitet weiß, von was ich rede!
Ich hab zuhause einen HP 4400p Tablet Laptop von dem Jahre 2006.
Das Ding hat Win XP Tablet oben gehabt, dann kurzzeitig Win Vista 64bit und laeuft seit langem mit W7 64bit.
Das einzige was ich mit dem Ding gemacht habe war den Speicher von 2GB auf 4GB erweitert und eine groessere Festplatte mit 500GB reingeknallt.
Gut, Touchscreen mit Pen ist alt und nicht mehr in Mode, jetzt kann man mit den fettigen Fingern drauf rumgrapschen.
Zeigen Sie mir einen Laptop von Apple aus dem gleichen Jahre mit dem aktuellen Mac OS, ich kenne keinen.
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