Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Sie ist eine italienische Diva wie einst Ornella Muti. Und ich bin gerne Adriano Celentano
Die einen hassen ihn – die anderen brauchen ihn wie einen Bissen Brot: einen Auspuff von Akrapovič
steht eine in matt Schwarz und jeden verdammten Tag wenn ich daran vorbeizieh, den Blick stehts auf sie fixiert, denk ich mir; Eines Tages.....eines schönen Tages ;) Für mich eines der schönsten Motorräder der Gegenwart (Serie)
nach langen Jahren des muehsamen Aufbockens auf den Hauptstaender habe ihr nun den "langen Arm des Gesetzes" (LAPD side stand) verpasst.
Nun kann ich sie ganz laessig mit einem Schlenker des linken Fusses neben den HaengetittenGuzzis (BMW) abstellen
;-)
Wenn ein Motorrad nicht ausreichend dimensionierte Bremsen hat (Siehe Bild 5) dann ist das keine nostalgisch verschrobene Liebenswürdigkeit sondern ein Sicherheitsrisiko, das man auch durchaus heftig kritisieren dürfte.
Die sehen die Bremse gut:
http://www.motorradonline.de/einzeltes... 85?seite=3
Ist halt vermutlich nicht eine 2 Finger Bremse wie bei manchen 150 PS Hobeln, die wäre aber bei einem solchen Motorrad gefährlich weil Überbremser in dem Geschwindigkeitsbereich mit giftiger Übersetzung auftreten können.
Meine alten Guzzis bringe ich jederzeit zum Blockieren, nur halt nicht mit 2 Finger sondern mit voller Kraft. Und so soll meiner Ansicht nach eine Bremse sein, gutmütig und fein dosierbar.
Übrigens, wer sich die V7 in Natura anschauen will oder eine Probefahrt machen will kommt am besten auf das Guzzi Treffen in Kirchberg/Wechsel am 29/30. Juni
http://guzzi.at/
Gutes Essen, nette Leute, gemütliches Treffen, Autogrammstunde mit Roland Düringer, gute Musik
Mit allen Mechanikern die ich bislang gesprochen habe sind vom einfachen, logischen und zanglerfreundlichen Aufbau der Guzzi Motorräder begeistert.
Dies liegt daran, dass das Motorkonzept auf eine Ausschreibung der italienischen Polizei in den 60iger Fahren zurückgeht, die forderte dass die Maschinen schnell sein müssen, von Carabineries einfach wartbar sein müssen und mindestens 100.000 km ohne Überholung laufen müssen.
Am Erbe der dafür konzipierten Motorräder kann man sich noch heute erfreuen.
meine 1,85 waren das kleinste problem...
abverkauf eines yamsen-store in 1010, gibts schon lange nimmer. unendliche schwierigkeiten, eigentlich unglaublich, war mein erstes gerät, WAHNSINN!!
irgendwann zu peter horvath, damals 1020, geschoben (!!), weil nix mehr ging: wasser im tank, eine kupplung, die im warmen zustand nicht mehr trennte, etc.
peta's replik, ohne von der werkbank aufzuschauen: "haus von da bruckn, da liegn eh scho a poa!"
war damals reif die coach, really!
;))
Hallo, entschuldige aber ich glaub ich war der Typ der dir die Guzzi damals im Jamoto City Center verkauft hat. Kann mich noch dunkel erinnern, hab aber bei dem Artikel über die V7 auch gleich die ganzen schlechten Erinnerungen an diese Schrotthaufen hochgekriegt. Ich leb seit einiger Zeit in Mexico, das positivste hier ist das es keine Guzzis gibt, dafür haben die ihre Schrotthaufen vom nördlichen Nachbarn hier.
LG, Roland
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.