Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Paris - Der neue französische Industrieminister Arnbaud Montebourg (PS) zielt nach Angaben der Pariser Sonntagszeitung "Journal du Dimanche" auf die Fusion des öffentlich-rechtlichen Telekommunikationskonzerns France Telecom SA mit der Deutschen Telekom AG ab. Es soll eine Gruppe nach dem Modell ders Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS geschaffen werden, schreibt das Blatt. Nach den Angaben hat Montebourg das Thema am vergangenen 4. Juni mit dem Geschäftsführer von France Telecom. Stephane Richard, besprochen. Laut Zeitungsbericht würde die Fusion einige Jahre in Anspruch nehmen. (APA, 10.6.2012)
Der spanische Mutterkonzern habe sich bisher an alle Abmachungen gehalten und werde auch weiterhin dazu stehen
In der Debatte über globale Steuertricks von Großkonzernen wollen US-Politiker nun auch Tim Cook vor einen Ausschuss zitieren
EU-Kommission hatte acht chinesischen und zwei indischen Fluggesellschaften bei Nicht-Zahlung mit Strafen bis hin zum Landeverbot gedroht
Gläubiger stimmen Sanierung zu. Südamerikanischer Investor soll bis 21. Mai mehr als 4,1 Millionen Euro auftreiben
Die raren Metalle werden vor allem in China gefördert und stecken in jedem Handy. Auch Private können einlagern
In den USA ist der Chemiekonzern wegen Preisabsprachen zu einer Geldstrafe von 1,2 Milliarden Dollar verurteilt worden
Ein Daimler-Sprecher wies die Vorwürfe zurück. Dem Unternehmen liege keine Anzeige vor
Mit den Strafen gegen Rewe und gegen den Mitbewerber Berglandmilch sieht der Vorstand keinen Zusammenhang
Laut Gewerkschaft versammelten sich Tausende, für die Fahrgäste hielten sich die Unannehmlichkeiten in Grenzen
Nur große Firmen kommen über Anleihen in den Genuss billigen Geldes
1969 hob die erste Boeing 747 ab, lange Jahre setzten die Maschinen den Maßstab als größtes Flugzeug der Welt. Jetzt droht das Aus
Auf betriebsbedingte Kündigungen soll verzichtet werden. Im ersten Halbjahr machte der Konzern 822 Millionen Euro Verlust
Hedgefonds-Manager Loeb fordert die Abspaltung des Film- und Musik-Geschäfts vom Rest des Elektronik-Konzerns
Mit nun 70 Mitarbeitern wird seit 2011 ein positiver Cash Flow erwirtschaftet, genaue Zahlen liefert das Unternehmen aber nicht
Ein Abkommen von H&M, Zara, Tchibo, C&A und anderen soll Katastrophen wie jene in Bangladesch verhindern
Trotz Rückgangs lieferte die Österreich-Tochter eine Gewinnausschüttung von 40 Millionen Euro ab
Jeff Skilling möglicherweise früher aus dem Gefängnis. Voraussetzung ist, dass er seine Verurteilung nicht weiter anficht
Vorstandschef Hainer mahnt zur Geduld und warnt vor einer Vorverurteilung von Hoeneß
Früher gab es mal ein grosses, traditionsreiches Chemie- und Pharmaunternehmen mit vielen innovativen Arbeitsplätzen namens...
...Hoechst.
Die mussten aus politischem Interesse und wegen Druck aus dem Élysée unfreiwillig mit den viel kleinern Rhône-Poulenc zu Aventis fusionieren.
Die dt. Regierung hatte nur zugestimmt, wenn es sich um eine Fusion unter gleichen handelt und die Arbeitsplätze erhalten blieben.
Franzosen besetzten die Schlüsselpositionen und wenige Jahre später wurde Aventis für lau von den ebenfalls kleineren Sanofi geschluckt.
Von den zehntausenden Arbeitplätze von Aventis und Hoechst existiert heute keiner mehr. Alles in Frankreich.
Gibt noch andere Beispiele.
Fazit:
Finger weg von französischen Staatskonzernen.
Vor Jahren wurde ein 3-mal so großes, deutsches Pharmaunternehmen von den Franzosen "feindlich" übernommen. Einfach von französischen Banken Geld geliehen...voila!
An die Rückzahlung wurde wahrscheinlich nicht gedacht, die franz. Banken werden das Geld abschreiben können und Schwierigkeiten bekommen, so um...heutzutage!
Aber eh nicht schlimm, sie werden sicher von dt. Banken gerettet...
Was kann ein Zusammenschluss von zwei solchen Unternehmen bringen, außer Kartellproblemen? Beide haben mit eigenen Problemen zu kämpfen, kämpfen mit einer riesigen Schuldenlast.
Größe löst keine Probleme. Diese würden wohl eher addiert oder gar multipliziert...
Unter französischer Führung natürlich!
Der 'europäische Gedanke' scheint entartet, dreht er sich derzeit wohl nur noch um die Einforderung deutschen Geldes und Enteignung deutschen Besitzes.
Milliardenhilfen, jeden Tag neu.
Legalisierter Diebstahl an Volksvermögen.
Ganze Nationen und Völker und deren Nachfahren werden in Haftung genommen, um für die Schulden von anderen Staaten aufzukommen.
Das kann nicht der Sinn des europäischen Gedankens gewesen sein.
Wir alle befinden uns derzeit auf dem Weg zum Schafott und keiner will es sehen.
Schwarzmalerei und antidemokratisch? Mitnichten!
Es wird noch schlimmer kommen. Deutschland ist ohnehin mit seiner derzeitigen Regierung einer Demokratur schon sehr, sehr nahe.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.