Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die vermutlich beeindruckendste aller Warschauer Brücken, die Most Poniatowskiego, verbindet das moderne Zentrum der polnischen Hauptstadt am linken Ufer der Weichsel mit dem Stadteil Praga und ist damit der direkteste Weg zum neuen Nationalstadion. An einem ziemlich normalen Tag wie etwa der 7.6. 2012 einer war, ein ziemlich normaler Anblick. Nur 24 Stunden später ein völlig verändertes Bild: ein Menschenmeer bis zum Horizont. Es schwappte über den Fluss zurück in die Stadt. Ein weiß-rotes Menschenmeer war das, um genau zu sein. Und mitten auf hoher See der eine Grieche.
Doch man muss keine Angst um ihn haben. Die Polen waren nach dem 1:1 ihrer Reprezentacija gegen Hellas immer noch guter Laune. Sie können mit Rückschlägen umgehen und sie haben die Fähigkeit, aus unglücklichen Umständen das Beste zu machen. Das ist eine Tugend, die sich dieses Volk in Jahrhunderten der Fremdherrschaft aneignen musste um sich immer wieder aufs neue selbst zu behaupten. Nic się nie stało, Polacy nic się nie stało, haben sie also gesungen: "Das macht nichts Burschen, das macht nichts!" Noch ist Polen nicht verloren. Wir haben euch immer noch lieb. (Michael Robausch, derStandard.at 8.6. 2012)
Die Essaysammlung "Totalniy Futbol" ist weder Reiseführer noch Fußballbuch - und gerade deshalb bestens geeignet, sich die EM-Länder Ukraine und Polen zu erlesen
Das Warschauer Nationalstadion am Ufer der Weichsel ist die Bühne für die Fußball-Inszenierung anno 2012
Stefan Szczepłek, Doyen der polnischen Fußballjournalistik, vor dem heutigen Duell in Gruppe A über die heikle polnisch-russische Fußballgeschichte, hilfsbereite Hooligans und einen schläfrigen Trainer
Leicht bewölkt, schwül, Luftbewegung nicht nennenswert. Und in der Fanzone wummert es schon
Warschau hat zwar immer noch keine Autobahn, seine übrigen Straßen sind aber ohnehin beeindruckend genug
"die Peugeot" oder "die Rolls-Royce"? Denn Fahrzeuge sind im Englischen und Französischen weiblich. Der Rhone ist natürlich dann ebenfalls zu erwenden, da im Französischen männlich.
Was machen dann übrigens Ausländer mit deutschen Wörtern sächlichen Geschlechtes, wenn es dort nur 2 Geschlechter gibt?
http://edition.cnn.com/2012/06/0... hpt=isp_t3
(die ganze gallerie, nicht ein spezifisches foto)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.