Lenovo bringt zwei neue Ultrabooks

10. Juni 2012, 13:02

U310 und U410 mit Ivy-Bridge-CPUs und Nvidia-Grafik - Bis zu 9 Stunden Akku-Laufzeit, ab 700 Euro

Die erste große Update-Runde für die neueste Generation an Intel-CPUs hat Lenovo bereits hinter sich, nun setzt man auch in der Ultrabook-Kategorie nach: Mit dem IdeaPad U310 und U410 gibt es zwei neue Modelle, die beide auf "Ivy Bridge"-Prozessoren setzen.

Eckdaten

Das U310 bietet einen 13,3 Zoll großen Bildschirm, wiegt 1,7 kg und ist 18 Millimeter dick. Das U410 ist in jeglicher Hinsicht etwas umfangreicher: 1,8 kg, 21 Millimeter und 14-Zoll Display sind hier die entsprechenden Eckdaten.

Nvidia

Neben den Ivy-Bridge-CPUs - je nach Ausführung Core i3, i5 oder i7, sind die neuen IdeaPads mit aktuellen Nvidia-Grafikchips ausgestattet. Die Akkulaufzeit gibt man mit sieben (U310) bzw. neun Stunden (U410) an.

Optionen

Optional ist die Möglichkeit die Intel Wireless-Display-Technologie zu nutzen. Ebenso steht der Einbau einer zusätzlichen 32 GByte großen SSD zur Wahl, die für das Betriebssystem verwendet wird, die dank Lenovos "Enhanced Experience 3" im Zusammenspiel mit Windows 7 "ultrakurze" Bootzeiten verspricht. Rund 40 Prozent schneller als Systeme ohne diese Technologie soll der Systemstart dadurch sein, so der Hersteller. Ansonsten setzt man auf klassische Festplatten, die je nach Ausführung maximal  500 GByte (U310) oder 1 TByte groß sind.

Verkauf

Sowohl Ideapad U310 als auch U410 sollen bereits ab Mitte Juni in Österreich verfügbar sein, die Preisempfehlungen starten ab 699 bzw. 799 (U410) Euro. Je nach Ausstattung bewegt sich dieser Preis dann natürlich nach oben. (red, derStandard.at, 10.06.12)

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Lenovo

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Ultra?

Ich dachte immer, dass jetzt die kleinen leichten Dinger kommen.

1,7 kg?
1,8 kg?

Für mich zählt das Gewicht. Alles unter 1 kg ist ein echter Fortschritt.

ich versteh schon, wieso man hier rot zugekübelt wird, wenn man sagt "schaut aus wie ein mbp": diese leute haben ja keins. das erste was mir als idente gemeinsamkeit auffeil, war die halbrunde einlassung der tastatur. dann das trackpad, die schwarzen tasten (gut, das hat man bald wo) ...

mir ists ja egal, aber so sehr muss man die realität auch nicht verweigern ...

Stimmt, hat mir deshalb auch gleich nicht gefallen

Jetzt weis ich warum :-)

Ernst gemeinte Frage:
Warum wird da neben dem Ivy-Bridge Chip noch eine NVidia verbaut? Ist der Vorteil von Ivy-Bridge nicht die an sich schon sehr gute Grafikleistung des Intel HD4000 ? Für's Gaming eignet sich ein Ultrabook ja ohnehin nicht.

"sehr gute Grafikleistung des Intel HD4000 "

naja nicht wirklich. Klar Gaming nicht aber es gibt durchaus Programme die die Grafikkarte benötigen und stärker belasten. In dem Fall schaltet sie sich eh erst ein wenn benötigt.

Apple-Fans sind mühsam

@Collective Image
@Bongdog
@Mac1984
@alle anderen Apple-Fanboys
Euch ist doch hoffentlich klar, dass Lenovo die ehemalige Laptop/Desktop-Sparte von IBM gekauft hat. Soll heissen: So ziemlich alles was ihr an euren MacBooks so super findet gabs zuerst auf dem IBM ThinkPad. Außer natürlich die typische Apple-Tastatur. Die hat nämlich Sony "erfunden".
Und weil wir gerade dabei sind: Samsung hat die Form des iPads schon Jahre vor dem iPad "kopiert". Guckst du hier:
http://www.engadget.com/2006/03/0... ies-music/
Hätten oben genannte Firmen sich genau so aufgeführt wie Apple es jetzt macht, müssten eure Geräte schon sehr abenteuerliche Formen haben um nicht fremde "Geschmacksmuster" zu verletzen.
All da

1991 hat Apple das erste Powerbook herausgebracht, das den heute üblichen Formfaktor für Laptops definiert hat.

IBM war dann erst später dran.

Nein, Apple hat auch das nicht erfunden

Schon der erste Laptop hatte so ziemlich den heutigen Formfaktor.
http://de.wikipedia.org/w/index.p... 1007192406
Weil keine grafische Bedienung vorgesehen war, gab es auch kein TouchPad.
Die Entwicklung wurde von allen großen Herstellern vorangetrieben. Da hat auch Apple einzelne Ideen beigetragen, aber nichts weltbewegendes.

Wie gesagt, der heutige Formfaktor von Laptops mit der zurückgesetzten Tastatur und einem graphischen Zeigegerät vorne kam von Apple.

Der Grund dafür war natürlich, dass Apple der erste Hersteller mit einer funktionierenden graphischen Oberfläche war.

Ja, Apple war der erste Hersteller mit einer tauglichen graphischen Oberfläche. Aber ihren Anteil am Entstehen des heutigen Formfaktors wollen wir nicht übertreiben. Wie bei den Smartphones auch haben sich da parallele Entwicklungen gegenseitig befruchtet.

Die Sache mit den Apple-Fans ist die, dass sie eine Menge Geld für relativ durchschnittliche Produkte ausgeben. Weil sie nicht wahr haben können, dass sie auf das stylishe Design und die Hochglanzwerbung reingefallen sind, müssen sie ihre Entscheidung eben mit der "Innovationskraft" von Apple rechtfertigen.
Da helfen ihnen die Klagen gegen die anderen Unternehmen sehr. Ich bin auch relativ sicher, dass das der einzige Grund ist, weshalb Apple mit so absurden Klagen um sich wirft. Das Prozessrisiko ist ja doch ziemlich groß.

Das ist zumindest deine Interpretation

Mein MacBook habe ich wegen der optimalen Integration zwischen Soft- und Hardware gekauft, einfach deshalb, weil ich mich nicht damit beschaeftigen wollte, welcher der 3000 inkompatiblen Scheisschips da fuer Grafik, Sound, Bluetooth, Ethernet, USB, WLAN udgl. verbaut ist, und ob der Treiber dafuer gut oder beschissen ist.

Ich wollte ein Geraet, wo ich von vorne herein davon ausgehen kann, dass die Software mit der Hardware problemlos funktioniert.
Genau das bietet Apple mit dem MacBook, und das ist einer der Hauptgruende, warum ich es gekauft habe. Ein weiterer ist, dass Mac OS X auch mit den diversen Unix-Systemen, die ich beruflich verwende, weitgehend kompatibel ist.

Tja leider fängt man sich mit einem MacBook auch genügend Inkompatibilitäten ein. Schließlich ist der Laptop alleine noch nicht komplett. Da kommen noch Scanner, Drucker, Internet und co dazu. Wenn man nicht sehr gut aufpasst erwischt man da bald ein Gerät, dass mit Apple nur "pro forma" kompatibel ist.
OSX ist zwar ein BSD-Derivat, aber mit welchem Unix ist es Kompatibel?

Unix-Derivate...

...sind untereinander alle nicht voellig kompatibel, aber die Kernfunktionalitaet ist es.
Im Normalfall kompiliere ich mein Zeug unter dem einen oder anderen System, und es laeuft. Bei Mac OS X geht das zumindest soweit, dass natuerlich SSH-Terminals funktionieren, scp/sftp, tar/gz/bz2, openssl etc. zur Verfuegung stehen, eine anstaendige Shell vorhanden ist (zsh), und X11 local und remote funktioniert - das ist alles in der Default-Konfiguration vorhanden, zusaetzliche habe ich ein Java EE SDK und gcc installiert, incl. NetBeans als IDE.
Beruflich und im OpenSource-Umfeld verwende ich momentan hauptsaechlich Linux/SELinux, OpenBSD, Solaris und QNX.

Ja, das bekomme ich alles unter Windows auch hin.
Unter Linux sowieso.
Aber natürlich, was sie beschreiben geht am Mac ganz gut. Gerade mit X11 habe ich auch ganz gerne gespielt. (zu MacOS 8-Zeiten hatte ich ein Bootmenü mit Linux am Mac).
Das ist halt alles nichts wofür man wirklich einen Mac braucht. Er ist nur nicht hinderlich.
Was mich dann langfrist vergrault hat, war das mehrere hochpreisige Geräte recht schnell kaput gegangen sind - das ist nicht mehr die gewohnte Qualität.

ideaPad - iPad ich sehe die apple klage kommen.

iPAQ - iPad ... wo war die klage? also ich glaube fast, apple wird sich da sehr ruhig verhalten.

Also im Grunde genommen haben sie das MBA

kopiert, ihr Plastikteil dann etwas hässlicher gemacht, damit es nicht gar so offensichtlich ist und Windows draufgeknallt, nein danke, echt nicht

Wofür 1 TB Festplatten plus 32 GB SSD? In Zeiten von Clouds und der Möglichkeit zur Not externe HDs zu verwenden. Die 32 GB reichen grad um Windows einigermaßen zu betreiben, Office geht sich dabei schon mal wieder nicht aus mit all den nötigen Auslagerungsdateien.

Warum wird eigentlich nie berichtet, wie weit man

das Ding aufklappen kann. Bei den meisten ist der Öffnungswinkel zu klein, dass man wirklich ohne tisch im Sitzen arbeiten kann, ausser man hat den Hals eines Kranichs, mit mehreren Gelenken.

Der einzige Notebook, wo man diese Not nicht hat, ist ein Acer (Aspire timeline), zumindest der, den ich habe, sonst schon alle im Kaufhaus durchprobiert, nicht wirklich geeignet.
Ein matter Schirm, der Arbeiten im Freien gestatten würde, wäre noch besser.

In der Tat, genau das gleiche wollte ich heute auch schreiben! Habe letzte Woche ein Samsung Notebook zurückgeben, weil der Schirm nicht weit genug aufklappte. Sowas fällt einem erst auf, wenn man damit arbeitet. Wäre ein schönes Notebook gewesen, aber sowas geht einfach nicht! Was sind denn das für Designer?

ditech hat das Geld komplett retourniert, muss ich hier lobenswert erwähnen!

Wie es bei den Lenovo Ultrabooks ist weiß ich nicht, aber bei den klassischen Thinkpads sinds 180°, da gibts auch den matten Schirm ;)

Bei dem Design müssen sogar Apple- Hater zugeben, dass da aussieht wie das Macbook pro in dünn.

es sieht aus wie ein notebook, verdammt, nur weil apple das auch macht IST es nicht von apple, weder erfunden noch wtf.

wenn der Deckel noch Alu wäre, dann wäre es nicht mehr zu unterscheiden. Ein Armutszeugnis, sich so an ein Design hängen zu müssen...

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