SVA: "Wir wollen helfen, können aber nicht"

Katrin Burgstaller
8. Juni 2012, 16:49
  • Peter McDonald: "Die SVA kann nur besser auf die Wünsche der Versicherten eingehen, wenn das enge gesetzliche Korsett gelockert wird."
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    Peter McDonald: "Die SVA kann nur besser auf die Wünsche der Versicherten eingehen, wenn das enge gesetzliche Korsett gelockert wird."

  • Die Selbstständigenversicherung will wissen, wie sie in Zukunft arbeiten soll, und startet erstmals eine Umfrage unter ihren Mitgliedern.

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Vizechef McDonald fände es sinnvoll, wenn die SVA in einigen Fällen auf Beiträge verzichten und Konkurse verhindern dürfte

In Österreich zeichnet sich eine kleine Revolution ab. Erstmals sollen Versicherte über das Gebaren ihrer Sozialversicherung befragt werden. derStandard.at versuchte im Gespräch mit Peter McDonald, stellvertretender Obmann der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft (SVA), auszuloten, wie ernst es der Versicherung mit der plötzlich entdeckten Begeisterung für die Patientenmitsprache ist. Im Gespräch mit derStandard.at fordert er außerdem eine Gesetzesänderung. Sie soll ermöglichen, dass die SVA "in begründeten Fällen" auf ihre Forderungen in Form von Vergleichen verzichten kann. "Wir könnten so Konkurse verhindern und Arbeitsplätze erhalten. Das wäre sowohl volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich zielführend", so McDonald.

derStandard.at: Eigentlich ist das eine kleine Revolution für Österreich. Eine Krankenkassa fragt ihre Mitglieder, wie es weitergehen soll. Warum wollen Sie jetzt plötzlich nach all den Jahren die Beitragszahler befragen?

McDonald: Wir befinden uns in einem System, in dem die Selbstverwalter, also die Versichertenvertreter, über die strategische Ausrichtung der Sozialversicherung befinden. Für uns war es aber logisch, dass wir unseren Mitgliedern die Grundsatzfragen stellen, um Weichenstellungen für die Zukunft zu erhalten. Jeder Versicherte soll mitgestalten können. Die Befragung soll uns aber auch eine demokratische Legitimation geben, die uns Rückenwind bei den Verhandlungen mit dem Gesetzgeber verschaffen soll. Als unternehmerische Sozialversicherung haben wir den Anspruch, dass auch wir uns unternehmerisch verhalten. Wir sind auf dem Weg von einer Behörde zu einer kundenorientierten Versicherung.

derStandard.at: Ist die Gesetzesgrundlage zu eng für die Sozialversicherung?

McDonald: Wir merken immer mehr, dass uns in einzelnen Fällen die Hände gebunden sind, in denen wir zwar helfen wollen, aber nicht können. Die SVA kann nur besser auf die Wünsche der Versicherten eingehen, wenn das enge gesetzliche Korsett gelockert wird.

derStandard.at: Wo wollen Sie helfen, können es aber nicht?

McDonald: Zum Beispiel beim Wochengeld. Hier müssen wir weniger auszahlen, als das bei den Unselbstständigen der Fall ist. Im Schnitt erhält eine unselbstständige Mutter rund 40 Euro Wochengeld pro Tag, eine Selbstständige rund 25 Euro. Das Wochengeld wird vom Familienlastenausgleichsfonds ausbezahlt, hier sind uns die Hände gebunden. Auch beim Krankengeld haben wir keine Möglichkeit, mehr zu unterstützen. Wir befinden uns diesbezüglich in Gesprächen mit dem Gesundheits- und dem Sozialminister.

derStandard.at: Nicht wenige SVA-Versicherte haben Zahlungsschwierigkeiten. Sind Ihnen da auch die Hände gebunden?

McDonald: Im Vergleich zum Finanzamt haben wir geringe Möglichkeiten zu unterstützen. Wir können den Beitrag zwar stunden und heruntersetzen. Aber das Finanzamt hat etwa auch die Möglichkeit, in begründeten Fällen Vereinbarungen zu treffen. Es wäre auch für uns sinnvoll, wenn wir in begründeten Fällen auf Beiträge in Form von Vergleichen verzichten könnten. Wir könnten so Konkurse verhindern, das wäre sowohl volkswirtschaftlich als auch betriebswirtschaftlich zielführend. Arbeitsplätze könnten so erhalten bleiben. Derzeit müssen wir per Gesetz alle ausstehenden Forderungen eintreiben.

derStandard.at: Im letzten Jahr gab es Proteste gegen die SVA. Sie treibe Selbstständige in die Schuldenfalle, war damals der Vorwurf. Sie sagen, der Gesetzgeber lasse Ihnen keine andere Möglichkeit?

McDonald: Ich glaube nicht, dass man sagen kann, dass die SVA Menschen in die Schuldenfalle treiben würde. Die SVA ist eine Gemeinschaft, die Versicherungsleistungen, Kranken- und Pensionsversorgung gewährleistet. Dafür gibt es eine Versicherungsprämie, die man für diese Leistung bezahlen muss. Klarerweise müssen wir dafür sorgen, dass diese Prämie bezahlt wird. Wir sind aber oft aufgrund des gesetzlichen Regelwerkes zu Handlungen gezwungen, die wir volks- und betriebswirtschaftlich anders setzen würden, wenn wir die Möglichkeit hätten. Dafür kämpfen wir.

derStandard.at: Ist die Urbefragung eine Reaktion auf die Proteste?

McDonald: Nein. Wir setzen uns bereits seit acht Jahren für eine bessere soziale Absicherung und Entlastung unserer Versicherten ein. Wir müssen dem Gesetzgeber klarer aufzeigen, wo Handlungsbedarf besteht, damit wir unsere Leistungen besser erfüllen können.

derStandard.at: Wollen Sie die Ergebnisse der Befragung dann eigentlich auch umsetzen oder wollen Sie nur ausloten, wie Ihre Versicherten denken?

McDonald: Ja, selbstverständlich wollen wir diese Ergebnisse dann auch umsetzen.

derStandard.at: Die Versicherten werden gefragt, ob die Selbstbehalte abgeschafft werden sollen, dafür soll es dann höhere Versicherungsbeiträge geben. Welche Argumente sollte man bei der Entscheidungsfindung abwägen?

McDonald: Wir wollen die Frage stellen, ob unsere Versicherten die Finanzen lieber ausschließlich über die laufenden Beiträge aufbringen oder ob sie es vorziehen, einen Teil davon über Selbstbehalte abzuwickeln. Das Beitragsaufkommen über Selbstbehalte liegt derzeit bei rund 50 Millionen Euro pro Jahr. Darauf könnten wir nicht so einfach verzichten. Soziale Verantwortung heißt neben Entlastung der Versicherungsgemeinschaft auch, dass wir die finanzielle Gebarung so stabil halten, dass wir auch die nächsten Generationen noch versorgen können.

derStandard.at: Wie hoch ist der Selbstbehalt durchschnittlich pro SVA-Versicherten?

McDonald: Ungefähr sind das rund 70 bis 100 Euro im Jahr.

derStandard.at: Niedrigverdiener und chronisch Kranke können vom Selbstbehalt befreit werden. Aber wie so oft trifft der Selbstbehalt die Mittelschicht besonders hart.

McDonald: Deshalb werden wir für die mittleren Einkommen eine Obergrenze für den Selbstbehalt einführen. Ab 2013 sollen sie höchstens mit fünf Prozent ihres Einkommens belastet werden. Dafür braucht es aber noch einen Generalversammlungsbeschluss.

derStandard.at: Wozu brauchen wir eigentlich so viele Sozialversicherungsträger: neun Gebietskrankenkassen, sechs Betriebskrankenkassen, dann die SVA, die Beamtenversicherung, die Versicherungsanstalt für Eisenbahn- und Bergbau und die Sozialversicherungsanstalt der Bauern?

McDonald: Es gibt eine Notwendigkeit für unterschiedliche Träger. Die Unselbstständigen können ihre Beiträge über den Dienstgeber abführen. Für die Selbstständigen muss ein eigenes System greifen, das die SVA aufgebaut hat. Wir können nicht alles in einen Topf werden, weil es unterschiedliche berufliche Situationen gibt. Die SVA ist wichtig, weil damit die spezifischen Bedürfnisse der Selbstständigen berücksichtigt werden können.

derStandard.at: Aber es ist unfair, dass sich die Leistungen unterscheiden. Da ist doch alles andere als demokratisch.

McDonald: Wir haben neun Landesärztekammern, was einiges verkompliziert.

derStandard.at: Sie sagen, Sie wollen präventiv arbeiten. Wir wissen aber, dass gerade auf den SVA-Versicherten ein großer Druck lastet, der auch durch Ihre unflexible Beitragsgestaltung entsteht. Auf eine schwankende Auftragslage bei Berechnung der SVA-Beiträge wird etwa keine Rücksicht genommen. Die Zahl der Burn-out-Patienten steigt.

McDonald: Burn-out muss man breiter betrachten. Das ist nicht nur ein berufliches Thema, sehr häufig spielt auch die private Komponente mit. Wir haben in der SVA Burn-out-Präventionscamps geschaffen. Dass der Druck in der Gesellschaft und Wirtschaft steigt, ist ein allgemeines Faktum. Da ist aber ein gesellschaftliches Problem, das nicht einzelne Systemteilnehmer verhindern können. Bei der Urbefragung wollen wir aber auch die Beitragsvorschreibung hinterfragen.

derStandard.at: Was halten Sie von der Idee, dass jeder Versicherte sich selbst aussucht, wo er sich versichert?

McDonald: Im Jahr 2000, als das Thema in Österreich groß diskutiert wurde, konnte ich dem Modell einiges abgewinnen. Mittlerweile ist dieses in Deutschland umgesetzt. Das System ist sehr unsozial, die Versicherungen keilen sich um die niedrigsten Risiken. Versicherte mit einem höheren Risiko haben es schwierig, eine leistbare soziale Absicherung zu bekommen. Das kann nicht der Weg Österreichs sein. (Katrin Burgstaller, derStandard.at, 8.6.2012)

Peter McDonald, geboren 1973 in Wels, ist stellvertretender Obmann der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft und Direktor des Österreichischen Wirtschaftsbundes.

Wissen

Die Sozialversicherung in Österreich ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts nach dem Prinzip der Selbstverwaltung organisiert. Vertreter der Versicherten und der Dienstgeber leiten die Geschicke der Sozialversicherung. Der Staat hat ein Aufsichtsrecht. In Österreich gibt es neun Gebietskrankenkassen, sechs Betriebskrankenkassen, die Versicherungsanstalt der Öffentlich Bediensteten,  Versicherungsanstalt für Eisenbahn- und Bergbau, Sozialversicherungsanstalt der Bauern sowie die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft.

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http://www.dbv.at/verlagsti... m_burnout/

Bestseller: jetzt für kurze Zeit mit Gewinnspiel!

Die SVA soll..

...lieber aufhören, von Kleinpensionisten lächerlich niedrige Krankenkassenbeiträge abzukassieren!

pseudoselbstständige

warum gibts die! weils sonst, wie in spanien wäre wir hätten eine arbeitslosenquote bei jungen über 20 %!

nur leider haben die jungen vom kaufmännischen, keine ahnung so wie die alten nicht mit dem geist mitgegangen sind, weiterzulernen z.b. it-mäßig, sozial!

fragen heuer beim tag der gründer wk - wie kann ich mein haus vor zugriff schützen, zeigt was die neuen epu's eigentlich wollen - sich kurz sanieren auf kosten der allgemeinheit

und den wirklich arbeitenden unternehmern wird viel zu wenig aufmerksamkeit geschenkt, weil die fallen nicht auf, weil sie viel arbeiten!

das system sit so angelegt, dass es auf kurz verdiener ausgerichtet ist, die nachher die allgemeinheit schädigen!

wer das nicht glaubt sollte mal wirklich bei der post

Angstschweiß auf seiner Stirn

Die 50 Mio aus den Selbstbehalten hätten wir locker herinnen, wenn wir alles in eine Kassa zuammenlegen und diese warmlufproduzierenden Sesselkleber wegrationalisieren.

Als ob es notwendig wäre, dass in einem Miniland von nur 8 Mio Hanseln sich jede Berufsgruppe einen kompletten Verwaltungsapparat für die Sozialversichrung leisten müsste.

Was vermutlich die Politik - und dazu zähle ich auch die Wirtschaftskammer - die doch so logischen Sozialversicherungs-Zusammenlegung verweigern lässt, sind die unterschiedlichen Konditionen für die unterschiedlichen Einkunftsarten.

Derzeit fließt einfach zu viel Geld aus den Arbeitgeberbeiträgen, sprich den unselbständigen Arbeitsverhältnissen, und zwar unauffällig, weil gewohnt. Niemand beanstandet die Ungerechtigkeiten, weil erstens ist das System so kompliziert, dass sich nur wenige damit auskennen, und zweitens ist es wie gesagt Gewohnheit.

Der ÖVP-geleiteten WKO sind die Interessen der Leute, die sozialversicherungsfreie Kapital- oder Mieteinkünfte lukrieren, ganz einfach wichtiger als die Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Um von dieser Ungerechtigkeit abzulenken geht man sogar so weit, dass man Pseudoselbständigkeiten sozialversicherungsfrei stellen würde, was ohnedies nur wieder die zahlen würden, die auch jetzt den Löwenanteil tragen.

Fra' Goeschl, Sie haben ausnahmsweise recht!

Bilden Sie sich zur Abwechslung mal abseits der __gewohnten__ Bahnen, Sie werden Sich (vor allem über sich selbst) ärgern, es aber nicht bereuen:

http://www.amazon.de/Der-Wettb... 644&sr=8-1

Es sind nicht wir, die Unternehmer, die uns das leisten wollen. ;-)

Lesen Sie das obige Interview - es ist die gewählte Unternehmervertretung, nämlich der Wirtschaftsbund, der das so will.

Der wirtschaftsbund ist keine gewählte Interessensvertretung, sondern ein övp-naher Verein, der EINEN TEIL der Unternehmer - seine Mitglieder - vertritt.

Ohne Legitimation, für "die Unternehmer" zu sprechen.

Übrigens halte ich den Umstand, dass die meisten Konkurse von der Sozialversicherung beantragt werden, für absolut postitiv, da das Hinausschieben von Konkursen bloß die uneinbringlichen Forderungen anderer Unternehmen erhöht und im schlimmsten Fall gesunde Unternehmen in die Insolvenz reißen kann.

Unternehmerische Gläubiger beantragen oft trotz Ausfällen keinen Konkurs, um nicht noch gutes Geld dazuzulegen, und die SVA sorgt mit ihren Konkursanträgen für eine gesunde Bereinigung des Marktes.

Lässt man die SVA frei entscheiden, ob sie auf Forderungen verzichtet, öffnet das Tür und Tor für Freunderlwirtschaft.

Ich sehe es differenziert - die Gesetzeslage sollte vorsehen, dass die SVA die Konkursanträge stellt - aber beislielsweise einem Ausgleich zustimmen muss, wenn alle anderen Gläubiger zustimmen.

Es gibt ja auch Unternehmen wo eine Sanierung Sinn macht, und da ist die SVA eine grosse Hürde.

In der Regel ist die "Sanierung" ein bissl Schwarzgeld, das den Gläubigern angeboten wird, wenn sie dem Ausgleich zustimmen.

In der Folge wirtschaftet der "Sanierte" meist weiter wie bisher.

Burnout bei UnternehmerInnen

Buchtipp:
"Anleitung zum Burnout - Wie UnternehmerInnen bei voller Fahrt auftanken"

http://www.dbv.at/verlagsti... m_burnout/

niemand sollte glauben dass eine sozialversicherung etwas anderes als ihr eigenes wohl interessiert

Gilt das dann auch für Spitäler und sonstige soziale Einrichtungen?

helfen ja, wenn sinnvoll bei konkurs

leider legen es die meisten auf konkurse an, hinter mir die sintflut und vertschüssen sich dann oder kennen das rechtssystem so gut, daß betreiber keine handhabe haben!

da gehört das rechtssystem verändert, daß verbrecher schützt und ehrliche areitende menschen diskreminiert!

des einzig sinnvolle, wäre eingeklagte beträge bei schuldern die nicht zahlen können, auch bei fiananzamt und sva absetzen zu können.

was können die ehrlichen selbstständigen dafür, das in österreich, das rechtssystem versagt und nur banken ihre aussenstände durch spekulationen vom staat gestützt werden.

da gehört angesetzt - keine konkurse sondern lösungen finden und schulden zurückzahlen!

ich bin es leid die verbrecher weiterhin zu stützen!

"des einzig sinnvolle, wäre eingeklagte beträge bei schuldern die nicht zahlen können, auch bei fiananzamt und sva absetzen zu können."

Beträge die nicht bezaht werden sind sowieso nicht Steuer- oder SV-wirksam.

Es wäre mal interessant eine breite Kalkulation durchzuführen, wieviel EPU`s an SVA zahlen bzw auch kosten. Natürlich auch wenn die in Pension sind.
Und welchen Anteil die Verwaltung durch eine eigene SVA Anstalt ausmacht.
"Dann" kann man über Beitragserhöhungen oder sogar Kürzungen sprechen.
Leider gibt es keine unabhängige Stelle die so eine Kalkulation durchführt - die SVA wirds wohl nicht machen und wenn, dann kommen nur getunte Zahlen raus.

sva - gkk 2. teil

epu eigene erfahrungen gehen nicht in den krankenstand,
dafür zahlst so ca. euro 700,-- viermal im jahr!

ich finde ein belohnungssystem für selbständige die nichts in anspruch nehmen oder wenig sinnvoller, betreffend der jahre ihrer selbständigkeit 1-5 jahre voll zahlen, dann 5 - 10 jahre abschläge usw.

zuviele werden leider in eine scheinselbstständigkeit gedrängt ab 2003 von der wk, die keine ahnung haben was gewinn/umsatz/bzw. rücklagen bilden bedeutet!

übrigens meine versicherungsleistung, was ich bekam im jahr 2008 euro 1.200,-- 2010 euro 827,-- da war meine tochter 50 prozent ist ihr anteil, mitversichert!

viele epu nehmen selten leistungen in anspruch ausser sie sind schmarotzer, die gehören in die schranken gewiesen!

?

Inwiefern sind Leute, die Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen Schmarotzer? Gehen die Leute aus Spaß zum Arzt, oder meinen Sie Personen, die Kinderbetreuungsgeld beziehen und trotzdem erwerbstätig sind?

Niemand der Versicherungsleistungen in Ansprch nimmt ist ein Schmarotzer.

Wer als EPU nicht zum Arzt geht, wenn er krank ist, geht verantwortungslos mit seine rwichtigsten Ressource um.

Und es zahlen nicht alle "so 700 vier mal im Jahr", für ander sind das "so 4000, viermal im Jahr".

Da müssen's lange nichts in Anspruch nehmen, bis Sie was zurück bekommen sollten.

sva - gkk 1. teil

gerade in oö arbeiten alle beide institutionen sehr sorgfältig, die auskünfte sind meistens top

nur wennst selber was bekommst z.b. als epu bei verlusten, regress da du vorauszahlst auf schätzungen, da gibts schwächen bei der sva, weil sie sich dann aufs fa ausreden!

mittlerweile wurde die info auch besser bei der wk
bei gründung, wieviel dast zahlst, solche infos gab es vor 2000 nicht!

die problematiken sind die epu eventuell fliesenleger mit 10 halbangemeldeten/schwarzarbeitern, die kurz so ca. drei jahren meistens immigranten, diese drei jahre in saus und braus leben, dann mit aussenständen in horrenden größen ganz österreich schädigen und sozialhilfe fordern, obwohls ein haus im ausland haben! da fehlt die handhabe!

Ihr Posting demonstriert recht gut, weshalb so viele EPU eigentlich nur Arbeitslose in Pseudoselbständigkeit sind, die nicht einmal die Mindest-SV erarbeiten können.

Sie können ja nicht einmal einen verständlichen Satz schreiben, wie wollen Sie unternehmerisch tätig sein?

du junga hupfa hast ja keine ahnung!! eine vorgesagte meinung die du schön nachplapperst!!! würd dir empfehlen eine firma zu gründen und mal schaun wie du zurechtkommst!!!

welchen Grund sollte es für jemanden geben, sich in die Selbstausbeutung zu flüchten?

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