Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
In Ruanda sterben im Jahr 1994 Hunderttausende Tutsi - niedergemetzelt von den radikalen Hutu. Das US-amerikanische Nachrichtenmagazin "Newsweek" hebt in dieser Zeit den Selbstmord von Nirvana-Legende Kurt Cobain aufs Cover, den Mordprozess gegen O.J. Simpson in drei aufeinanderfolgenden Ausgaben sowie den Titel "Männer, Frauen und Computer" und die Frage: "Ist er so süß wie seine E-Mail?". Fast vier Monate dauert es, bis der Völkermord in Ruanda es auf die Titelseite des Magazins schafft. Bis dahin sind schon rund 800.000 Menschen ermordet worden.
Das zeigt der Künstler Alfredo Jaar in einem unbetitelten Werk von 1994. Es ist Teil der Ausstellung "Bild-gegen-Bild" im Münchner Haus der Kunst, die von diesem Sonntag an zu sehen ist. "Die Serie von Titelseiten führt die Hierarchisierung von Nachrichten vor und formuliert indirekt Fragen nach der Agenda und Verantwortlichkeit von Journalisten", heißt es in der Ankündigung des Museums.
Mediale Darstellung
Die Ausstellung, die bis zum 16. September zu sehen sein soll, ist eine sehr medienkritische Schau. Sie befasst sich mit der Darstellung gewalttätiger Konflikte in den Medien im Zeitraum zwischen dem Irakkrieg von 1991 und dem Arabischen Frühling im Jahr 2011 und stellt die Frage, ob sich auch in den Medien eine Art Rüstungsspirale abzeichnet, ob Medien sich gegenseitig mit Bildern verdrängen oder gar bekämpfen.
Zur Illustration wird auch eine Serie von 151 Titelbildern internationaler Tageszeitungen gezeigt, die nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erschienen: Dort heißt es "Angriff auf Amerika", "Die Welt in Angst", "Das ist Krieg" oder "Apokalypse". (APA, 8.6.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Veit Dengler übernimmt die Führung der NZZ-Mediengruppe - Der frühere "Time"-Reporter war zuletzt Manager bei Dell und Groupon - 2011 hat er die Partei Neos mitbegründet und wollte im September für sie antreten
Verhandlungen mit BC Partners auf der Zielgeraden - Investoren kehrten überraschend an Verhandlungstisch zurück
Neue Flächen-Visualisierung aller bisher veröffentlichten Daten
Moser- und Styria-Verbund steigt bei "Wien live" des Echo-Verlags ein
Bergmann: Künftig aber bei Promotionprodukten Bilder und Namen von Politikern, die Medientransparenzgesetz unterliegen, "zu unterlassen"
Ehemaliger Sportchef der Oberösterreichischen Nachrichten
Ein paar Tage zuvor hatte sich Michael Jeannée in seiner Post an die "Lieben Soldaten auf dem Golan" noch deutlich skeptischer als Pándi gezeigt
Probleme mit dem Treuhandkonto sollen Grund sein
Manfred Svec übernimmt die Anzeigenleitung, Gregory Kucera-Wurmehl startet als neuer Crossmedia-Manager
Persönlichkeitsrechte von Nadja Bernhard verletzt - Zeitschrift gewährte haltlosen Anschuldigungen eines anonymen Schreibers öffentliche Bühne
Betroffen sind Brüssel, Paris, London und Washington
Am 26. Juni mit Lesung - 70 generationsübergreifende Beiträge, Cover von Brus - Herausgeber Kolleritsch freut sich über Kontinuum
"Kärntner Tageszeitung" rechnet dieser Tage laut Berger mit 400.000 bis 500.000 Euro Bundespresseförderung
Sachverständiger soll Überschuldung prüfen - Danach gegebenenfalls Insolvenzverfahren - Antrag von Minderheitseigentümer eingebracht - Blatt laut Mehrheitseigentümer verkauft
Schwerwiegender Verstoß gegen den Ehrenkodex für die österreichische Presse
Löst mit Juli Barbara Aschenbrenner ab - ZiS fordert zwei Millionen Euro für Leseförderung
Der Verband Deutscher Lokalzeitungen sieht seine Mitglieder bei millionenschweren Werbekampagnen der Berliner Bundesregierung übergangen
Rückgang bei Werbung und Stellenmarkt
Verkauf an Finanzinvestor BC Partners geplatzt - Börsengang für Anfang Juli geplant
Raiffeisen verkaufte knapp 15 Prozent an "TT"-Mutter und "Rundschau" - Erben finanzierten Deal
War langjähriger Unternehmensleiter des Medienkonzerns Tamedia - Zahlreiche Posten in deutschsprachigen Medien
Gutachter bescheinigt Ohnmacht nach dem Schlag: "Das ist nicht eine bessere Watsch'n gewesen"
Erben des Gründers sollen Rückkauf finanzieren
"Kärntner Tageszeitung": Gesellschafter wollen gegeneinander Strafrecht bemühen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.