Nächster Hack: Last.FM rät zum umgehenden Ändern des Passworts

Auch Musikservice sieht sich mit Attacke konfrontiert - Dritter Vorfall nach eHarmony und LinkedIn

Die aktuelle Hack-Welle gegen diverse Online-Services scheint weiterzugehen: Nach dem Dating-Service Eharmony und dem Business-Netzwerk LinkedIn scheinen nun zumindest auch Teile der UserInnen-Datenbank von Last.FM kompromittiert worden zu sein.

Offene Fragen

In einer Nachricht auf der Website des Musikservices heißt es, dass augenscheinlich die Passwörter einiger NutzerInnen in die Hände Dritter gelangt seien. Wie es dazu kam, weiß man offenbar selbst noch nicht, man untersuche die Angelegenheit derzeit, hieß es.

Ändern

Sicherheitshalber rät man allerdings allen NutzerInnen zur umgehenden Änderung des Passworts - und das gilt nicht nur für Last.FM: Hat man dasselbe Passwort bei mehreren Diensten eingesetzt, sollten auch dort entsprechende Anpassungen vorgenommen werden. Die aktuellen Vorfälle zeigen entsprechend auch nicht zuletzt, wie wichtig es ist, gute Passwörter zu wählen - und diese nicht für mehrere Services gleichzeitig zu verwenden. (red, derStandard.at, 8.6.2012)

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