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Nuevo Laredo - Im Norden Mexikos sind die verstümmelten Leichen von 14 mutmaßlichen Opfern des Drogenkriegs gefunden worden. Ein Polizist entdeckte die Toten nach Behördenangaben am Donnerstag in einem falsch geparkten Lieferwagen in der Stadt Ciudad Mante im Bundesstaat Tamaulipas. Bei den Leichen von elf Männern und drei Frauen wurde eine Botschaft der Mörder gefunden.
Im Bundesstaat Tamaulipas an der Grenze zu den USA liefern sich das Golf-Drogenkartell und die rivalisierenden Los Zetas einen blutigen Krieg um die lukrativen Schmuggelrouten in die USA. Im mexikanischen Drogenkrieg zwischen rivalisierenden Kartellen wurden seit Ende 2006 mehr als 50.000 Menschen getötet. Damals hatte Präsident Felipe Calderón einen Militäreinsatz gegen die Drogenbanden gestartet. (APA, 8.6.2012)
26.000 Menschen gelten als vermisst - Viele von Drogenkartellen verschleppt
Rückgang bei Morden im Kampf der Drogenkartelle, aber mehr getötete Sicherheitskräfte
Wo einst Stars ihre Feste feierten, herrschen nun Kriminalität und Drogenkrieg
Minderjähriger war erst am Vortag freigelassen worden
In Mexiko gibt es bereits an die 800 private Gruppen, die sich im Kampf gegen die ausufernde Gewalt selbst bewaffnen. Doch das könnte zu völlig anarchistischen Zuständen führen, fürchten manche
Die wiedererstarkende Gang "Primeiro Comando da Capital (PCC)" soll dafür verantwortlich sein
Schusswechsel zwischen Armee und bewaffneter Gruppe mit Verbindung zu Drogenkartell - Fünf Tote, darunter Miss Sinaloa
Sie wiesen Schuss- und Folterspuren auf
Boss des Drogenkartells wurde 2011 festgenommen - Soll tonnenweise Marihuana und Kokain geschmuggelt haben
Behörden prüfen Verbindung zu Drogenkriminalität
Am Samstag tritt Mexikos neuer Präsident Enrique Peña Nieto sein Amt an. Von seinem Vorgänger Calderón erbt er einen Drogenkrieg, der in sechs Jahren mehr als 100.000 Menschen getötet hat. Wie wird er damit umgehen?
Griselda Blanco war durch Drogengeld zu einer der reichsten Frauen der Welt geworden
Öffentlichkeit zweifelt nach Leichen-Diebstahl an Identität Heriberto Lazcanos
Heriberto "The Executioner" Lazcano soll bei Feuergefecht in Coahuila erschossen worden sein
Sechs Jahre nach Beginn des Drogenkriegs in Mexiko haben die Kartelle auch die Streitkräfte infiltriert. Jetzt ist Anklage gegen hohe Armeeoffiziere erhoben worden
Alle Opfer wurden offenbar gefoltert
Festgenommener ist nicht Jesus Alfredo Guzman alias "El Gordo", der Sohn des wichtigen Drogenbosses "El Chapo"
Opfer wiesen teilweise Folterspuren auf
Drogenkartell Zetas bekannte sich zu Massaker - Konflikt könnte sich auf Präsidentenwahl im Juli auswirken
In den vergangenen Wochen sind laut Medien in 20 Staaten Mexikos 283 Menschen getötet worden
Zehn Polizisten wurden verletzt
Polizeireporter berichten täglich über Drogenmorde und werden dabei selbst zu Zielen der Kartelle
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