Mexiko: 14 verstümmelte Leichen in Lieferwagen entdeckt

8. Juni 2012, 05:16

Blutiger Kampf um die Schmuggelrouten in die USA

Nuevo Laredo - Im Norden Mexikos sind die verstümmelten Leichen von 14 mutmaßlichen Opfern des Drogenkriegs gefunden worden. Ein Polizist entdeckte die Toten nach Behördenangaben am Donnerstag in einem falsch geparkten Lieferwagen in der Stadt Ciudad Mante im Bundesstaat Tamaulipas. Bei den Leichen von elf Männern und drei Frauen wurde eine Botschaft der Mörder gefunden.

Im Bundesstaat Tamaulipas an der Grenze zu den USA liefern sich das Golf-Drogenkartell und die rivalisierenden Los Zetas einen blutigen Krieg um die lukrativen Schmuggelrouten in die USA. Im mexikanischen Drogenkrieg zwischen rivalisierenden Kartellen wurden seit Ende 2006 mehr als 50.000 Menschen getötet. Damals hatte Präsident Felipe Calderón einen Militäreinsatz gegen die Drogenbanden gestartet. (APA, 8.6.2012)

Warum wird eigentlich nicht über einen UN Einsatz samt Luftangriff in Mexico nachgedacht ?
Ach ja - weil sich US Geheimdienste mit illegalem Waffen und Drogenhandel finanzieren....

na kumm

geht's wirklich nie ohne den üblichen VT-Schmarren.

Zu viele Zivilisten.

Zu viele Zivilisten

Dann macht man es wie bei amerikanischen Dronenangriffen. Jede Person im Wehrfähigem Alter ist automatisch ein Terrorist (oder in dem Fall bei der Drogenmafia).
So wird der Kollateralschaden statistisch minimiert.

auf wen genau wollen sie denn da bitte schießen?

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