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Zürich - Klaudia Schifferle wird mit dem Kunstpreis 2012 der Stadt Zürich geehrt. Er ist mit 50.000 Franken (über 41.000 Euro) dotiert. Die mit 15.000 Franken dotierte Auszeichnung für besondere kulturelle Verdienste geht an den Schriftsteller und Kulturveranstalter Richard Reich.
Die 1955 in Zürich-Schwamendingen geborene Schifferle wird für ihr "in Zürich gewachsenes und mit Zürich verbundenes Gesamtwerk" ausgezeichnet, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Ihr Werke habe sich "als eigenwilliger Weltbericht mit sozialem Gewissen eigenständig und über Jahrzehnte entfaltet". Schifferle zeichnet, malt, collagiert, ist als Bildhauerin tätig und dichtet auch. 1982 beeindruckten ihre gnomenhaften Fabelwesen bei der documenta in Kassel. (APA, 7.6.2012)
"Das Ich und das Es" im Sinne Freuds ist oft Thema in Sevda Chkoutovas auch technisch überzeugendem zeichnerischem Werk: In der Schau "Paradiesvögel" verlässt eine Frau den Garten Eden
Der Zuschlag wurde erteilt, die Planungen für die Kunstbiennale starten Anfang Juli
"Paradoxe Transformationen": Die Galerie Huber zeigt neue Arbeiten von Rudolf Polanszky
Karlsruhe: Juristisches "Neuland" zu Urheberrecht bei Fotos
Mit falschen Erwartungen und einem zu wenig akzentuierten Programm kämpft "What Would Thomas Bernhard Do"
Eine Ausstellung im Palazzo Strozzi beschäftigt sich umfassend mit dem Ursprung der Renaissance. "Die Ausbreitung der Schönheit" lässt sich dort konzentrierter und ruhiger nachvollziehen als im umgebenden Florenz
Arbeiten des deutschen Fotografen sind in der Wiener Galerie Lumina zu sehen
Die Berliner Künstler Janina Janke und Maurice de Martin beforschten die UN-Sitze in Wien, Nairobi und New York City als "unbekannte Räume"
Delogierung mal anders: Architekt Édouard François stapelte für den Bauträger Paris Habitat verschiedene Wohnhäuser zu einer urbanen Collage
René Block tauchte ab in die Tiefen des Depots von Sammler-Ehepaar Agnes und Karlheinz Essl und fühlte eine Ohnmacht. Aus etwas ihm vertraut Unvertrautem - der österreichischen Avantgarde der 1960er-Jahre - wurde die Schau "Eine kleine Machtmusik"
Die Bewegungsstudie von 1925 ist Rudolf Koppitz' wohl bekanntestes Foto. Faktisch ist sein Œuvre umfangreicher, wie eine Ausstellung in Brünn und der Kunstmarkt belegen
Studienjahr 2013/2014: Internationale Jury kürte je vier Projekte aus den Bereichen Architektur und bildende Kunst sowie jeweils zwei Ersatzprojekte
Helmut Draxler beschäftigte sich am Beispiel der Generali Foundation mit dem Prinzip Sammeln
Kreditvergaben an Kunststiftung zu gering besichert: Anklage gegen acht Personen
Ars-Electronica-Jury hatte aus über 4.000 Einreichungen zu wählen - Preisverleihung am 6. September
Große Bandbreite, Vielschichtigkeit und Komplexität der bildhauerischen und fotografischen Arbeit des Künstlers wird gewürdigt
Ernst Logar hinterfragt in Graz "Orte der Unruhe", wo NS-Opfern gedacht wird
Aufnahme in Liste der "World's 50 Greatest Galleries"
Jakob Lena Knebls Mahnmal "Schwule Sau" am Morzinplatz in Wien erinnert an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Homosexuellen, Lesben und Transgender-Personen
Inhalte können geteilt und nach Hause geschickt werden
Der öffentliche Raum und die Erinnerung sind Kernthemen in Marko Lulics künstlerischer Arbeit: In der Ausstellung "Psychogeography" folgt er sehr persönlichen Wegen durch Wien
Eröffnung Mitte September
Geometrische Kompositionen, die sich nur auf den ersten Blick ähneln: Bilder von Ingo Nussbaumer und Florentina Pakosta
Vergeben werden auch je ein Atelier in Indonesien und im Prater
Künstler Martin Walde gestaltet den Kunstraum Dornbirn: Die Ausstellung "Von Moment zu Moment" lädt Betrachter zur Kommunikation ein
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