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Genf - Ikea-Gründer Ingvar Kamprad ist nach Angaben des Schweizer Magazins "Bilan" der reichste Mensch Europas. Nach den Berechnungen der Wochenzeitung kommt der in der Nähe von Lausanne lebende 86-jährige Schwede auf ein Vermögen von 37,5 Milliarden Dollar (30,0 Mrd. Euro) - mitberechnet wurde dabei der Wert seiner Stiftung, die einen Großteil des Ikea-Vermögens verwaltet.
Auf Platz zwei der hundert Reichsten Europas steht der Gründer der spanischen Modekette Zara, Amancio Ortega Gano, auf Rang drei die deutsch-niederländische Dynastie Brenninkmeijer (C&A). Mit einem Vermögen von immerhin noch 20,8 Milliarden Dollar landet die reichste Frau Europas, die 89-jährige L'Oréal-Milliardärin Liliane Bettencourt, auf dem sechsten Platz.
Die meisten Superreichen - insgesamt 28 von 100 - sind laut "Bilan" deutscher Nationalität, gefolgt von den Russen mit 26. Den dritten Platz teilen sich Schweizer und Franzosen mit jeweils neun Superreichen. Rund ein Drittel lebt in der Schweiz, darunter zahlreiche Ausländer, die von den günstigen steuerlichen Bedingungen profitieren. (APA, 7.6.2012)
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und das muss er, dafür sorgt "der Chef" oder die Natur - und die Erben werden sich streiten, so viel steht heute schon fest. Gibt fast keine Ausnahme bei so Superreichen, der Kuchen für jeweiligen Erben ist dann jedesmal doch zu klein, auch wenn's etliche Milliarden sind!
Die Gier ist einfach grauslich, aber sie steckt in uns Menschen!
BilanZ klingt nicht nur besser, sondern passt auch zu www.bilanz.ch
37,5 milliarden vermögen = 1,875 milliarden zinsen pro jahr, jedes jahr, die wir alle erwirtschaften dürfen, um sie ihm im anschluss zu schenken, als sozialhilfe, quasi.
dafür müssen wir nur ständig das pensionsalter erhöhen, die staatlichen leistungen kürzen, und die steuerquote anpassen, aber dann geht sich das ganz locker aus, und wir machen das schließlich gerne für diese sogenannten "leistungssträger" die in wahrheit "leistungssauger" sind.
und der typ ist ein armutschgerln im vergleich zu jenen juristischen personen und monopolisten die wirklich große vermögen jenseits der 500 mrd. besitzen, für deren zinsen wir natürlich genauso arbeiten müssen.
ahhh ja!
don quichote della bla bla!
ne, so isses einfach nicht. aber wenn jemand glauben will was er denkt ist er erstens ein fundi und zweitens nicht belehrbar und drittens ist er von seiner überzeugung so überzeugt, dass er sowieso immer recht hat.
viel spaß mit deiner einstellung!
also ich weiss zugegebenermaßen nur, was im wikipedia artikel steht, aber der mann war knapp zwanzig, als er in diese rechten geschichten verwickelt war. zwar verwerflich, keine frage, aber das kann man durchaus auch als jugendlichen unfug bezeichnen. man muss den leuten auch das recht und die möglichkeit, sie zu ändern, einräumen ...
Ganz so gründlich wie er in seinen Beschwichtigungen beteuert dürfte sich Kamprad nämlich nicht mit seiner Vergangenheit auseinandergesetzt haben. In einem Interview von 2010 war er noch davon überzeugt, dass Per Engdahl (Gründer der SSS und anderer Naziorganisationen) "ein großer Mensch war" und für ihn bleiben wird. Da hilft auch seine Freundschaft zu einem jüdischen Flüchtling nix.
Siehe http://www.welt.de/politik/a... weden.html
Abgesehen davon geht's mir nicht darum, über Schuld oder Unschuld zu debattieren. Ich find es bloß angebracht auf den Umstand hinzuweisen, dass der reichste Mann im heutigen postnazistischen Europa ein aktiver Nazi war.
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