Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Der neue "Twitter-Vogel" besteht aus drei sich überlappende Kreisen.
vergrößern 577x267Ältere Logos dürfen laut Richtlinien nicht mehr verwendet werden.
Twitter hat sein bekanntes Markenzeichen, den blauen Vogel, überarbeitet. Das ist bereits das dritte Lifting für das Logo. Der neue Vogel hat keine Kopffedern mehr und auch die Flügel schwingen mehr nach oben. Das blaue Gefieder ist etwas dunkler als beim Vorgänger. Ursprünglich wurde der Vogel nach dem Basketballer Larry Bird benannt, heute nennt man ihn aber einfach "Twitter".
Alleiniges Symbol für Twitter
Mit dem Redesign wird der "Twitter-Vogel" auch zum alleinigen Symbol für den Microblogging-Dienst und ersetzt Text, Sprechblasen und das kleine "t". "Unser neuer Vogel wuchs aus Liebe zur Ornithologie, wurde mit kreativen Einschränkungen und simpler Geometrie designt", schreibt Twitters Creative Director in einem Blogpost. Der Vogel besteht aus drei Kreisen, die sich überlappen.
Der neue "Twitter-Vogel"
Neue Richtlinien
Twitter hat auch die Richtlinien zur Nutzung des Logos erneuert. Nutzer dürfen nur noch den neuen unmodifizierten Vogel nutzen. Andere Markenzeichen und Logos dürfen nicht mehr verwendet werden. (soc, derStandard.at, 7.6.2012)
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Unklar, wie viele davon App tatsächlich nutzen - Bisher dominieren negative Bewertungen
Offizielles Logo und mehrere Icons erstmals seit Jahren überarbeitet
Verwaltungsratschef Eric Schmidt: "So funktionieren offene Systeme. Facebook hat die Regeln gelesen"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.