Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Spaniens Marine wartet länger als geplant auf vier neue U-Boote. Der Grund: Sie haben an die 100 Tonnen Übergewicht
Miguel Blesa war vorübergehend in U-Haft genommen worden - Madrider Landesgericht entscheidet über Aufhebung des Haftbefehls
Er soll ohne Genehmigung der Madrider Regionalregierung ein Darlehen über 420.000 Euro bekommen haben
Von der Großbank auf die Anklagebank
Der spanische König begründet die Entscheidung mit dem Sparzwang. Einmal Volltanken kostet 20.000 Euro
Die Kundgebungen standen unter dem Motto "Von der Empörung zur Rebellion". Am 15. Mai "feiern" die Empörten ihren zweiten Jahrestag
Madrid reformiert Mietrecht bei Ferienwohnungen
Spanien wird härter von der Wirtschaftkrise getroffen als gedacht
Spaniens Wirtschaft geht es schlecht, die Anpassungsrezession fordert vor allem am Arbeitsmarkt Opfer
Die Demonstranten kritisieren, dass die angekündigten Entschädigungen nur wenigen Betroffenen zugute kommen
Die Lockerungen beim Hypothekengesetz machen Spaniern, die vor der Zwangsräumung stehen, wenig Hoffnung. Nur wenige profitieren
Sparer, die Beteiligungsscheine an Kreditinstituten erwarben, müssen für Bankensanierung aufkommen
Das IOC begutachtet die Kandidatur Madrids am Montag. Auch Tokio und Istanbul bewerben sich um Olympia 2020
Zwangsdelogierungen sind im Krisenland an der Tagesordnung, der Europäische Gerichtshof stellt sich nun auf die Seite der Bürger
Urteil bewirkt Verzögerung bei Zwangsräumungen
Bei Spezialauktion über 800 Millionen Euro am Kapitalmarkt eingesammelt
Zwangsdelogierungen sind im Krisenland an der Tagesordnung, manch einen treiben sie in den Selbstmord, das Volk begehrt auf
Geht es um die Bevölkerung, fehlen in Spanien Geld und politischer Wille
1) Die Volksvertreter der Regierungen vertreten
nicht das Volk sondern die Interessen der Eliten.
2) Die meisten Vermögenden versuchen natürlich vor
einem offensichlichem Crash ihr Geldvermögen in
Grundstücke, Immobilien, Edelmetalle, Diamanten
zu transferieren und das braucht seine Zeit.
3) Wissen die natürlich, dass es nach einem totalem
Crash sicher nicht lustig werden wird (obwohl sie
Polizei und Militär sicher an ihrer Seite haben
werden).
Was mit euren Sparbücherln, Pensiönchen und sonstigem passiert geht denen am Arsch vorbei (die brauchen das sowieso nicht). So war es früher schon so und so wird es wieder sein. Oder wie glaubt ihr sonst kommt das Großbürgertum zu ihren riesigen Vermögen?
Frage:
Als Ursache für die ganze Krise wird natürlich auch der Markt, werden die Märkte ausgemacht.
Antwort:
Überhaupt nicht. Die Krise ist eine Staatskrise. Sie ist eine Krise von Überschuldung von Staaten, Überschuldung von Volkswirtschaften, die natürlich auch über den privaten Sektor gehen kann. Spanien ist ungefähr mit einem Bruttoinlandsprodukt im Ausland verschuldet, also eine Riesenverschuldung. Das ist das eigentliche Problem. Die Märkte reagieren relativ rational.
Interview von heute Morgen:
www.dradio.de/dlf/sendu... f/1777958/
Ja, die einen sagen, es sei eine Staatsschuldenkrise, die anderen sagen, es sei eine Bankenkrise ... Blablabla! Es ist eine Finanzkrise, eine Schuldenkrise; und Schuldenkrisen entstehen durch ein falsch laufendes Geldsystem mit der Umverteilung von unten nach oben - und zwar immer! Es handelt sich um eine Fehlallokation des Geldes, wobei ganz egal ist, wer die Schulden hat. Tatsache ist, dass, wenn die einen zu viele Guthaben anhäufen können, die anderen sich verschulden müssen. Und das müssen Firmen, die später in den Markt eintreten eher als etablierte, dann kommen noch Bürger hinzu, die Banken und Börsen verschlimmern dies zusätzlich, zuguterletzt wird dann alles auf den Staat übertragen, wobei die Hauptverbrecher am meisten profitieren.
das kann nur funktionieren wenn man vorher eine Politische Union mit gleicher Steuer-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, europaweit hat.
Dies war spätesten dann obsolet,
da der Französische Präs. Mitterand die Deutsche Wiedervereinigung 1990 mit der Euroeinführung verband.
Jetzt in der Krise müssen wir das Nachholen,
was wir vorher unterlassen haben.
Pol. Union heißt ja nur, dass einige wenige über die vielen anderen bestimmen können, was weniger Demokratie bedeutet, aber auch zu dem führt, was von allen möglichen Politikern (besonders aber von der deutschen Merkel!) als Vorhaben immer wieder dementiert worden ist: Zur Transferunion!
Mit dem Unterschied, dass es jetzt keine Einsprüche mehr geben kann, wodurch das bis jetzt Aufgehaltene, in deren Sinne, endlich durchgezogen werden kann. Es ist der letzte Versuch, die Macht einigen wenigen, menschenverachtenden Personen in die Hand zu spielen, damit sie ihr Kapital noch retten können, das sie mittels korrupter Spekulation verl. haben und so von den Bürgern zurückerobern werden. D. letzte Vers., ein nicht zu rettendes System zu retten.
... kommt ohnehin. Aber was bringt es? Es wird nur einfacher, die Steuerzahler zu schröpfen. Die Bürger Griechenlands und der künftigen Pleitestaaten sehen keinen Cent von dem Geld, dass Sie und 99% erarbeiten müssen(!).
denn der Streit wer jetzt welche Schulden zahlen muß,
und wer Schuld hat,
darum wurden in Europa schon viele Kriege geführt.
Eine Renationalisierung und Abschottung gegeneinander würde aber auch Wirtschaftlich enormen Schaden anrichten.
Also hilft nur eine Flucht nach vorne.
Das wäre das einfachste der Welt. Währungsreform, die ich mir zwar nicht wünsche, die aber irgendwann kommen müssen wird - auch im großen System, und Neuanfang. Dass dies nicht möglich ist, wird von den Gewinnern des Systems verbreitet, führt für die Masse aber zu dem, was wir die letzten Jahre erlebt haben, weil diese Ausdehnung der EU schon ein Rettungsversuch der Reichen gewesen ist, für sie neue Märkte zu erobern, die aufgrund aufgelassener Grenzen und einheitlicher Währung zu besserer Steuerflucht ... und zu weniger Kosten führt, was gleichzeitig höhere Verschuldung auf der anderen Seite verlangt. Der Industrielobbyismus hat so manches Gesetz geschrieben, die Politik hat die Gesetze über die willfährigen Beamten nur umgesetzt.
Die Beweislage ist eindeutig: (Geld)sozialismus funktioniert nicht. Trotzdem halten die machthungrigen Sozialistenparteien aller Farben eindeutig daran fest und tun alles mögliche um die Katastrophen hinauszuzögern, denn verhindern lässts sich nicht mehr.
"Lieber ein Schrecken ohne Ende" denken sie sich, denn dabei bleiben sie alle an den Futtertrögen der Nationen.
Anscheinend muss es wirklich zum Bürgerkrieg kommen. Nur werden da sicher wieder nur die Unschuldigen zum Handkuss kommen.
Warum haben sich die Völker eigentlich zu diesem Experiment hinreissen lassen? Was war falsch an der DM, ATS, Franc & Co?
"Sicherheit, Stabilität" das haben die Sozialisten versprochen! Was haben wir: weniger Sicherheit, keine Stabilität!
Dafür ist die Stabilität in allen anderen Ländern gesunken? Oder wie ist das zu verstehen?
Die Zinssatbilität ist auch nicht gegeben, da die Anleihen ständig entwertet werden.
Der Leitzinssatz entspricht seit 2008 kompletter Willkür der Zentralbank im Auftrag der Politik.
Mit Sozialismus hat das insofern zu tun, dass sich der Wert der Währung am freien Markt bildet und NICHT durch die Politik bestimmt wird. Selbes gilt für die Geldmenge. Die EZB erhöht die Geldmenge was selbst sie auch in ihrem Geldbörserl spüren. Zusätzlich werden die Schulden der Banken und Länder auf den Steuerzahler abgewälzt, also "sozialisiert".
einen kunden in italien haben besteht, nachdem zwischen angebots auftrags und liefer und zahlungszeitpunkt je nach branche schnell mal ein paar monate vergehen, ein beträchtliches risiko (preis steigt für käufer, sinkt für liefranten, je nach währung) welches den handel über die währungsgrenzen gegen dem in deni währungsgrenzen benachteiligt (kosten für die versicherung)
die währungsunion hat diesen handelsnachteil zu gunsten der exportierenden länder beseitigt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.