Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

6.5 Millionen veröffentlichte Passwörter
Die norwegische Zeitung Dagensit berichtet, dass auf einer russischen Hacker-Seite 6.5 Millionen Passwörter von LinkedIn Usern veröffentlicht wurden. Die Passwörter wurden zunächst verschlüsselt gepostet, doch die Verschlüsselung von 300.000 Passwörtern wurde nach nur kurzer Zeit geknackt. Der Passwortexperte Per Thorsheim ruft in Dagensit dazu auf, umgehend das Passwort zu ändern. Usernamen wurden zwar nicht gepostet, ein Wechsel des Passworts ist dennoch sinnvoll. Eine offizielle Stellungnahme von LinkedIn gibt es noch nicht.
Kritik an iOS App
Die Passwörter könnten dazu verwendet werden, Identitätsdiebstahl zu betreiben oder Informationen gezielt zu recherchieren. LinkedIn hat weltweit über 160 Millionen User und ist erst vor ein paar Tagen für seine iOS App kritisiert worden. Diese sendet Daten aus dem Kalender an LinkedIn-Server. Den Zugriff auf den Kalender braucht die App laut LinkedIn, um Personen mit ähnlichen Interessen zu finden. Allerdings werden alle Kalendereinträge inklusive Mailadressen und ortsbezogenen Daten mitgeschickt. (iw, derStandard.at, 6.6.2012)
Der Chef des südkoreanischen Konzerns soll aber entschieden abgelehnt haben
Funktion soll beim Facebook-Event am 20. Juni präsentiert werden
Konzern erhielt vergangenes Halbjahr bis zu 10.000 Anfragen von US-Behörden
Neues Feature soll zeigen, welche Themen die Menschen stark beschäftigen
Französisches Berufungsgericht bestätigt Urteil erster Instanz
Abgesang auf das Unternehmen nach dem Pannen-Börsengang kam zu früh
Unternehmen aus Philadelphia will zukünftig die Performance eines Bildes schon beim Upload vorhersagen können
Einziges Thema auf Facebook-Seiten der Schauspieler: Der Werbespot des Fastfood-Riesen
Blaues Häkchen signalisiert Verifizierung in Suchen und Einträgen
Nach massiver Kritik von Usern und Druck aus den Kreisen der Werbekunden gibt Facebook nach
Deutsche Jobcenter wollen Angaben von Hartz-IV-EmpfängerInnen im Internet recherchieren
Auf dem Höhepunkt beim Schlusspfiff kam es zu 117.601 Tweets pro Minute
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
…
10: sex
9: ilove
8: the
7: angel
6: 12345
5: job
4: god
3: work
2: 1234
Und the Nummer 1 der Top gehackten LinkedIn Passwörter lautet:
link
(Veröffentlicht v.d. Cybersec.Firma "Rapid7")
kann man getrost drauf verzichten oder ...
Xing ist schon in Ordnung ... wieviele Sozial Networks gibts nett bitte mittlerweile ...
das kommt mir vor wie mit dem TV Geschäft! Irgendwann tauchte da etwas auf das sich "Talkshow" nannet ... viele fandens lustig und interessant! 2 Jahre später gabs NUR noch Talkshows am Nachmittag ... diese wurden dann nach und nach von Gerichtssendungen abgelöst ... ect.
Internet:
Chats/Foren ... diese wuchesn bis vor wenigen Jahren wie Schwammerl! Nun gibts für jeden Schmarrn ein Sozial Network ... als nächstes kommen dann ... "Sozial Einkaufswagen" oder was?!
Immer dem gerade bestehenden Hype nachrennen anstatt sich selbst etwas schlaues einfallen zu lassen ...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.