"Wer tippt, sieht Spiele anders"

Für die diesjährige Fußball-Europameisterschaft gibt es eine Fortsetzung der tipp3 Werbelinie - Umsetzung von JWT

Für die diesjährige Fußball-Europameisterschaft gibt es eine Fortsetzung der tipp3-Werbelinie. Die Umsetzung kommt von JWT. tipp3 bedient sich dabei einer Besonderheit internationaler Fußball-Bewerbsspiele: Die Abspielung der Nationalhymne. Ggezeigt wird das klischeehafte Bild der deutschen Nationalmannschaft. So werden die deutschen Spieler wortwörtlich als Superhelden dargestellt und bringen die typischen deutschen Tugenden physische Stärke, Disziplin sowie Team- und Kampfgeist überspitzt zum Ausdruck. Die Auflösung übernimmt das tipp3 Kampagnenmotto „Wer tippt, sieht Spiele anders."

Markus Zauner, Chief Creative Officer JWT Wien: "Die neue Kampagne zeigt einmal mehr, dass sich unser Kampagnenmotto 'Wer tippt, sieht Spiele anders.' für aktuelle Ereignisse umsetzen lässt." 
Die Kampagne ist mit Spots im TV, in Printmedien, am POS bei den 3600 Annahmestellen sowie im Internet zu sehen. 

Credits
Marketingleitung tipp3: Bernadette Schwentner | Produkt Management tipp3: Frank Hoffmann | Executive Creative Director: Markus Zauner | Konzept: Robert Kuchar, Philipp Jandl | Artdirector: Philipp Jandl | Text: Robert Kuchar, Stefan Portenkirchner | Grafik: Maryam Fakhran, Christin Schwendtner | Beratung: Susanne Kelz-Schmid, Katharina Schönthaler | Produktion: PPM, Dieter Klein | Bildbearbeitung: Vienna Paint, Rainer Macku | Fotograf: Dieter Brasch | Animation:  Bonnie & Clyde, Matthias Sulzberger

 

Share if you care
7 Postings
der phillip mag den edi nicht, weil der edi von der nudl riecht.

welch gewichtiges und nachhaltiges statement:

Markus Zauner, Chief Creative Officer JWT Wien: "Die neue Kampagne zeigt einmal mehr, dass sich unser Kampagnenmotto 'Wer tippt, sieht Spiele anders.' für aktuelle Ereignisse umsetzen lässt."

red viel wenn der tag lang ist.

muss man dazu was posten?

Nettes Beispiel für Migranten-Marketing, schließlich sind Deutsche die größte Zuwanderergruppe in Österreich..

Zu schlecht ...

... für eine konstruktive Kritik. Ohne Erklärung völlig unverständlich. Die Dicken von Adi/Edi waren wesentlich konsequenter.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.