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Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) will die Familienförderung vereinfachen. Das berichten die "Salzburger Nachrichten". Heinisch-Hosek will die Familienbeihilfe erhöhen und Frei- und Absetzbeträge abschaffen. Mit dem so ersparten Geld will sie die Betreuungsplätze für Null- bis Dreijährige massiv ausbauen, um möglichst bald einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ab dem ersten Geburtstag zu verwirklichen.
In weiterer Folge schlägt sie die Abschaffung der längsten - dreijährigen - Kindergeldvariante vor, die Rückkehr der Mütter an ihren Arbeitsplatz möglichst schon ein Jahr nach der Geburt eines Kindes sowie die Verkürzung des Anspruchs auf Elternkarenz von sieben auf vier Jahre. Letzteres begründet Heinisch-Hosek damit, dass auch der Kündigungsschutz derzeit nach vier Jahren ende.
"Das Geld ist da, wir müssen es nur umverteilen", wird die Frauenministerin zitiert. Sie will ihr Konzept nun zum SPÖ-Modell machen.
Im Detail sieht die "radikale Vereinfachung der Geldleistungen" so aus: Für Null- bis 15-Jährige (Ende der Schulpflicht) gäbe es monatlich 225 Euro Familienbeihilfe, für die 15- bis 25-Jährigen wären es 240 Euro monatlich. Zum Vergleich: Derzeit gibt es pro Kind zwischen 165 Euro für die Kleinsten und 210 Euro für studierende Kinder plus eventuelle Mehrkindzuschläge.
Absetzbetrag abschaffen
Das aktuelle System ist kombiniert und in der Tat äußerst kompliziert. Es setzt sich aus steurlichem Absetzbetrag - rund 58 Euro monatlich pro Kind - und der Familienbeihilfe zusammen. Jene ist nach Kindesalter und Geschwisterzahl vielfach gestaffelt. Damit würde Heinisch-Hosek Schluss machen: Der Absetzbetrag würde abgeschafft, detto die Mehrkindstaffelung, dafür die Familienbeihilfe erhöht.
Ebenfalls abgeschafft würden die 100 Euro Schulstartgeld für Sechs- bis 15-Jährige, die im September ausbezahlt werden. Beibehalten würde als einziger Zuschlag zur Familienbeihilfe jener für behinderte Kinder in der Höhe von 140 Euro pro Monat.
Indirekt erhalten bliebe der Absetzbetrag für Alleinerziehende - allerdings umgewandelt in einen Zuschuss von 50 Euro pro Kind und Monat. Abgeschafft würden auch der Kinderfreibetrag und der Freibetrag für Kinderbetreuungskosten, für die die ÖVP jahrelang gekämpft hatte. Heinisch-Hoseks Begründung: Nur ein Drittel der dafür zur Verfügung stehenden rund 330 Millionen Euro werde tatsächlich abgeholt. (red, derStandard.at, 5.6.2012)
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wenn ich in diesen Foren lese komme ich zu folgendem Schluss:
Mehr wie ein Kind gehört wohl verboten! Wer dieses Kind nicht sofort dem Staat übergibt ist nicht Gesellschaftskonform! Hausfrauen sind faule Tussis! Familie saugen den Staat aus! Besserverdienende also Akademiker sowieso auch wenn Sie 300h arbeiten für 2300 netto aber 1000 Euro Steuern zahlen! Ach leck mich doch DDR-Österreich mit deiner familienfeindlichen "Single i do it only for me" Einstellung!!! Und wer hier irgendein Schwachsinn von Skandinavien erzählt sollte sich besser informieren! 600 Eur mind. für jeden der die Kinderbetreuung nicht in Anspruch nimmt, massiver prozentualer Anstieg verhaltensauffälliger Kinder seit Einführung der Baby und Kleinkinderbetreuung!
Aber geh - Skandinavien ist doch das Vorzeige-Traumland unserer linken Familienfeinde ;-)
Die Mutter, die sich um ihre Kinder selbst kümmern will (die schönsten Jahre überhaupt, wer verzichtet schon freiwillig darauf sein Kind da zu begleiten?) sind doch nur dumme Hausmütterchen die vom bösen bösen patriarchalischem Ehemann abhängig gemacht sind.
Die Frauen sollen doch bitte gefälligst nach der Geburt wieder hackeln gehen und brav der Firma dienen und selbstverständlich Steuern zahlen. Die Kinderaufzucht wird von Papa Staat übernommen.
jetzt mach i mi ganz unbeliebt: Wenn ich als Frau plane erst mit 38 oder 40 das erste Kind zu kriegen, weil ich mich vorher "ausleben" möchte, ein bezahltes Einfamilienhaus, Limousine und weiterhin Maledivenurlaub als Voraussetzung für ein Kind sehe, ist es evt. besser auf dieses Statussymbol zu verzichten, dann erfülle ich nämlich schon die menschlichen Grundvoraussetzungen als Mutter nicht! Eine Welt der Egomanen....wenn man einen normalen Beruf erlernt hat und Mitte 30 ist, die Kinder schon im Schulalter findet man trotz 3-7jähriger Kinderpause eine passable Anstellung! Derzeit zumindest noch! Ich bin keine HUMANRESSOURCE!
...geöffnet hat und siehe da 2012 bemängelt die Kindergartenleiterin, dass von 20% - 30% der GANZTAGSBETREUTEN Kinder, die Mütter gar nicht arbeiten gehen oder höchstens halbtags! Aber Kind weg ist halt einfacher wenns kostenlos ist! Es stimmt heute mit den Frauen schon auch was nicht, wenn sie keinen Bock und keinen Nerv mehr für Ihre Kinder haben und dieses Verhalten bezahle ich auch nicht mit unseren Steuern! Ich bin für ein System, wie in Frankreich oder Nachweispflicht des Anspruches - die Welt besteht nicht nur aus Alleinerzieherinnen und Geringverdienern!
Ich weiss, das nun folgende sind Einzelfälle aber das gibts auch:
2001 hatte ich (leider) mein Kind in einer damals noch unüblichen privaten Ganztagesbetreuung für 7 Stunden und musste 340 Eur dafür bezahlen und konnte das NICHT von der Steuer absetzen! Damals musste ich der Einrichtung eine Bestätigung über meine Arbeitszeit bringen um sicher zu stellen, dass ich nicht Kaffee trinken gehe...(Wäre teure Freizeit). Die Krabbelstubenleiterin erzählte mir, dass es immer wieder Frauen gibt, die trotz des Preises nur 20-30h arbeiten, aber die Kinder einfach den ganzen Tag los haben wollen! Einzelfall? Unser 2. Kind ist jetzt 4 und geht 2-3 mal die Woche Vormittag in einen kostenlosen!!!!!! Gemeindekindergarten der von 7-16.30 Uhr mit Mittagessen
1. wir überzeugt 3 Kinder wollten und ich lange gearbeitet habe und mich nicht schämen muss, dass ich nun meine Kinder lieber selbst erziehe, statt sie aus finanziellen Gründen weggebe, wie manch andere! Einen 5 Personenhaushalt führen, wenn der Mann um 6 geht und um 19 Uhr heimkommt ist auch ARBEIT! Wir leben deshalb nicht OBERSCHICHTENMÄSSIG! 80m2 Miete in Tirol 1000,- EUR - 1 Urlaub um 2000 Euro im Jahr höchstens und wir werden auch nie ein Eigenheim besitzen da 300000 Euro für uns nicht leistbar sein werden - AUSSER FRAU GEHT GANZTAGS ARBEITEN und das ist es mir zB nicht wert, dafür habe ich keine Kinder gekriegt! Das Geld, welches wir sparen sollte dann mal für die Kinder sein....Mir würde nie einfallen über unser Dasein zu Jammern...
Genauso ist es. Aber eine Frau die sich um Haushalt & Kinder kümmert, ist doch in den Augen der Hei-Ho und der Linken nichts wert. Sie soll doch gefälligst arbeiten gehen und unabhängig von ihrem Mann sein (pfui, am besten gar nicht heiraten, die Ehe ist doch nur ein reaktionäres patriarchalisches Gebilde ;-)
Die Kinder werden vom Staat erzogen.
3 Kinder- 12,4,1 Jahr - Wir beide 35 - nach erstem Kind ich vollzeitbeschäftigt, ab 20 Lebensmonat 340 Euro Krabbelstube monatlich, Mann studiert 2 Nebenjobs - Studium fertig (wir wollten immer mehr Kinder - erstes Kind 7), Anstellung als turnusarzt dann erst 2. Kind weil es vorher finanziell nicht möglich war, Bedingung dank Erfahrung 1. Kind ich bleibe zuhause! Gehalt Turnusarzt 70 Stunden/Woche 4 Nachtdienste 2300,- + 430 Karenzgeld + 360 Fambeihilfe = 3090,- netto, laufende Kosten, Miete, Versicherung etc 2500,- monatl. - Ja wir konnten uns das erste Mal auch etwas sparen! Immer noch Kinderwunsch - 3. Kind Einkommen dann ca. 3200 solange Karenzgeld immer noch ca. 450 "Überschuss" im Monat und OH Gott obwohl ich nicht arbeite!!!!!
Heute habe ich mal ein wenig Zeit genutzt in den Foren familienpolitischer Themen nachzulesen und die Schärfe der oft einseitigen Betrachtungsweisen gibt mir sehr zu denken und macht mich traurig. Keiner vergönnt keinem mehr etwas! Familien mit vielen Kindern sind sowieso "Unterschicht" - Mütter die zuhause bleiben - abnormal und ab 2000 Eur scheint man schon als Oberschicht, der man nichts gönnt deklariert zu werden! Es gibt keine Mitte mehr und kein Verständnis mehr für Familien und Kinder. Wie verkorkst muss man eigentlich sein, es ernsthaft für selbstverständlich zu halten Babys oder Säuglinge in Fremdbetreuung zu geben? Und wie dumm muss man sein zu behaupten, dass Hausfrauen oder Besserverdienende auf Kosten der Allgemeinheit leben?
...Kindergeld/Familienbeihilfe komplett streichen und dafür pro Kind um einen gewissen Prozentsatz an Steuern weniger zahlen (das bis Null gehen kann)...
...das wäre genauso - allerdings gegenteilig - unfair, wie die jetzt vorgeschlagene (Sozialistische) Variante...
Ach wissen's, das es stimmen sollte, was Sie an anderer Stelle gepostet haben, nämlich dass Ihr Mann angeblich die Firma aus Steuergründen ins benachbarte Ausland verlagert hat und sogar für den protzigen Firmenwagen, mit dem Sie munter durch Österreich düsen, in Ö auch keine Abgaben bezahlen, dann müsste Ihre Abgabenhöhe in Österreich ohnedies bescheiden sein.
Was ist jetzt wahr? Ihre empörend hohen Steuerzahlungen oder die angeblich ins supergünstige Ausland verlegte Firma?
wenn angeblich 2/3 den zur verfügung stehenden betrag nicht abholen, wieso sollte das zu lasten des drittels gehen, die sich dsa abholen? soll sie froh sein und das freie geld in den ausbau der kinderbetreuung stecken, aber nicht jene wieder benachteiligen, die sehr wohl die kosten haben und damit belastet werden.
Genau dann, wenn unsere Schulen endlich auf einem vernünftigen Stand sind und es endlich ausreichend (wenn wir schon beim Wünschen sind: auch auf vernünftigem Stand in punkto Betreuungsschlüssel, etc) Betreuungsplätze ab 0 gibt. Wie Sie schreiben, es bleibt offensichtlich eh jetzt schon was über.
bis zur Geburt hat der Vater gar nichts zur reden - er kann daher auch keine Verantwortung dafür haben.
Nach der Geburt hat er es auch nur eingeschränkt.
Dzt. ist es so NUR wenn die Mutte ers zulässt hat der Vater Rechte - und damit auch Pflichten.
DAS müssen sie sich gefallen lassen, DAS IST MEIN KÖRPER ist okay - dann ist es aber auch IHRE Verantwortung
Das müssen Sie schon verstehen. Solange das Baby im Körper ist gilt: Mein Bauch gehört mir.
Sobald das Kleine geschlüpft ist, muss Papa brav zahlen und selbstverständlich muss er auch in Karenz gehen.
Kein Wunder dass solche Frauen eh meistens alleine bleiben oder als Alleinerzieher enden - wer hält so eine KampfemanzIn denn dauerhaft aus?
Aber junge Frauen geben einem Hoffnung, dass Familie wieder einen grösseren Wert bekommt und dass die Mütter bereit sind, GERNE bei ihren Kindern zu bleiben und in der Ehe keine Abhängigkeit sehen.
Wer unabhängig sein möchte - was ja völlig legitim ist- soll halt einfach ledig bleiben und keine Kinder bekommen. Mit Kindern und Familie ist man immer abhängig u kann nicht tun u lassen was man möchte.
wenn sie in der alpenrepublik endlich die juristische gleichberechtigung gegenüber müttern in familiären *krisenfällen* erlangen würden.
wenn es ans *eingemachte* geht, dürfen väter vor allem eines, nahezu uneingeschränkt:
ZAHLEN!
und eine der leidenschaftlichsten propagandistInnen dieses *auszutzlerprogramms*, direkt übernommen aus den mittelalterlichen sippen- bzw. familienhaftungsstrukturen, ist
die *liebe* gabriele, vulgo frauenministerin!
sialich!
Mein Vater würde sich nicht mehr kümmern, die meisten Väter hindert keiner daran sich zu kümmern.
Viele, meiner eingeschlossen, nehmen genau solche ausreden wie Sie gerade präsentiert haben als anlass um sich komplett zu verabschieden.
Und später, wenn das Kind volljährig ist, erwarten meistens gerade diese Väter das das Kind selbstständig kontakt zu IHNEN aufnimmt.
die meisten *abservierten* väter haben irgendwann einmal keine lust mehr darauf,
den kakao regelmäßig, ohne zu murren!, unentwegt zu trinken, durch den man (vor allem frau in kooperation mit der *lieben* gabriele & co.) sie zuvor gezogen hat.
sialich!
in der familienrechtslandschaft der alpenrepublik ist der *herr papa* in erster linie
ZAHLER.
und wenn es ganz *heiß* hergeht, bleibt ihm nicht einmal der mindestsicherungswert für die wahrung der eigenen existenz!
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