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Trugwahrnehmungen (Halluzinationen) und Wahnideen zählen zu den Positivsymptomen einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis.
Basel - Lange bevor Schizophrenie-Kranke Stimmen hören oder unter wahnhaften Vorstellungen leiden, sind ihre kognitiven Funktionen wie Gedächtnis oder Konzentration beeinträchtigt. Dies hat ein internationales Forschungsteam herausgefunden. Die Erkenntnisse könnten Früherkennung und Therapie der Erkrankung verbessern.
Kognitive Defizite wie Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme oder starke Vergesslichkeit treten oft Jahre vor der eigentlichen Psychose auf und veranlassen Jugendliche und junge Erwachsene mitunter erste Untersuchungen vornehmen zu lassen. Die Ausfälle treten bei diesen sogenannten Hochrisikopatienten signifikant häufiger auf als bei Gesunden. Dies wies nun ein internationales Forscherteam nach, an dem auch Stefan Borgwardts Gruppe der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel beteiligt war. Die Wissenschaftler haben zahlreiche Studien zum Thema mit insgesamt 1.200 Betroffenen und über 1.000 Gesunden zusammengefasst.
Akustische Halluzinationen
Etwa ein Drittel aller Patienten mit frühen Anzeichen einer Schizophrenie entwickeln später das Vollbild einer Psychose: Sie leiden unter akustischen Halluzinationen und Wahnvorstellungen. Ziel der Forschungsarbeit war es mit Hilfe neuropsychologischer Tests und MRT-Bildern des Gehirns diese Patientengruppe früher zu identifizieren und gezielt zu behandeln.
Dabei halfen ihm sowohl Gehirnbilder aus dem Kernspintomographen, die Auffälligkeiten in der Hirnstruktur und -funktion zeigen, wie auch gängige neuropsychologische Tests. Die Studienübersicht hat ergeben, dass Hochrisikopatienten bei sämtlichen kognitiven Funktionen schlechter abschnitten als Gesunde. Bei jenem Drittel, das später eine Psychose entwickeln würde, waren zwei Funktionen - die Sprachkompetenz und das Gedächtnis - sogar noch stärker beeinträchtigt, wie die Forschenden am Montag im Fachblatt "Archives of General Psychiatry" berichteten.
Bislang war unklar, welche der kognitiven Schwächen besonders stark auf eine zukünftige Psychose hinweisen. Die systematischen Analyse demonstriert, dass insbesondere Sprachkompetenz und Gedächtnis Hinweise auf eine zukünftige Psychose geben.
Der Haken an der Sache ist jedoch, dass die Aussagen der aktuellen Studie nur für Gruppen gelten: "Der nächste Schritt wird es sein, diese Erkenntnisse auf Einzelfälle anwenden zu können," resümiert Stefan Borgwardt. (red/APA, 5.6.2012)
Jeder Hunderste erkrankt an Schizophrenie, weil sein Hirnstoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät
Cannabis mit extrem hohen Konzentrationen des Wirkstoffs THC steht zunehmend im Verdacht, den Ausbruch von Psychosen zu beschleunigen
Dauerhafte Bekämpfung der Depression mit Hirnschrittmacher im Körper
Aber worauf können solche Störungen in kognitiven Funktionen in der Kindheit/Schule denn noch hinweisen?
Wenn sämtliche Störungen der kognitiven Fähigkeiten, die in der Schule feststellbar sind, sich alle auf SCHIZOPHRENIE zurückführen lassen, dann fress' ich einen Besen.
Die zunehmenden und mannigfaltigen Beiträge des Standart zum Thema Psyche und Psychiatrie manifestieren den stetig zunehmenden Einfluss dieses Klientel,s auf Leben (und Freiheit) des Einzelnen. Die vorherrschende Radikalgesellschaft
ist im Sinne von Vernaderung nur zu gerne bereit ihren Beitrag auf den Rücken des Schwachen (wie immer man diese Schwäche formuliert) zu "leisten"
Ist der bedauernswerte Bürger erst einmal auf diese Schiene gebracht ist jede willentliche Äusserung nur ein Ausdruck seiner psychischen Erkranung. Auf dieser Basis (eine hirarch.Position vorausgesetzt) kann jeder Missliebige aus welchen Gründen und vor Wem auch immer, mundtot gemacht werden.
Woher wissen sie denn, dass diese Gruppe ihrer "Probanten" spaeter eine Psychose (=Schizophrenie?) entwickeln wird?
War diese Gruppe vor den MRT-Bildern schon mit Psychopharmaka vorbehandelt?
Vor Jahren wurde bereits der Nachweis erbracht, dass der Einsatz von Psychopharmaka zu dauerhaften, mit bildgebenden Verfahren nachweisbaren, Gehirnschaeden fuehrt. Auch sind diese Substanzen selbst psychoseinduzierend! Und sie veraendern dauerhaft den Gehirnstoffwechsel.
Sie haben die Patienten niedergebunden und zwangsbehandelt; Sie sehen Sich erfolgreich und fangen Studien an, Patienten besser und früher ausfindig zu machen
es sind einmal Studien anzustellen, was für Persönlichkeiten mit was für bestimmten Eigenschaften Psychiater sind:
so ein Psychiater kann ja hergehen und glauben: Er wird der Ur-Doktor für Psychiatriepatienten; dann behandelt Er Wen, der kommt Ihm nicht aus, der Doktor glaubt es ist alles gut, das unausweichliche persönliche Verhältnis wird gut, und in der Freiheit bringt der Wen um.
Da ist der Psychiater schwer enttäuscht. Mit all seinen guten Absichten und großen Doktor-Sein ist es vorbei. Er wird zynisch und abfällig, und macht so nebenbei auch Karriere ..
wie auch heute noch junge Männer und Frauen in Psychiatrien festegehalten sind
Sie gehen dort Gänge von 50 Meter auf und ab
Sie setzen Sich mit "Ärzten" zusammen und fragen: Herr Doktor, warum lassen Sie mich nicht gehen ?
Der lasst Ihn nicht gehen; und wenn Er geht, sucht Ihn die Polizei.
Er wird dick und hässlich; sein Bauch steht Ihm hässlich hervor; Er pendelt in kommenden Wochen weiter, zwischen offenerem und geschlossenerem Bereich hin und her
ah - die Behandler haben Studien erstellt, früher zu identifizieren und gezielter zu behandeln .,.
Ich habe vor wenigen Jahren meine freiwillige Krankenversicherung gekündigt, weil Ich nach meinen Erfahrungen kein Geld mehr für diese Medizin bereitgestellt haben will
Ein junger Mann sitzt im geschlossenen Bereich der Aufnahmestation Süd der früherer LNK Gugging.
Er hat eine Kappe auf; Er düfte Drogen genommen haben und halluzinieren. Ich weiß von beidem nichts; Ich konnte mit Ihm reden.
Der Vorstand der Abteilung und Helfer setzen Sich zu Ihm; was da gesagt wurde weiß Ich nicht. Schließlich wendet Sich der Vorstand zu seinen Helfern und sagt: Gut. Darauf wird Er genommen, zu einem Bett gezerrt und bekommt eine Injektion.
Der Mann tat zu dem Zeitpunkt niemand etwas und saß nur da. Nach meinen Kriterien geschah ein schwerer Verstoß. Was die nächsten Wochen folgte war schauerlich; seine Elten besuchten Ihn öfter - Sie sahen Ihn in seinem Bett liegen.
nach mehreren Wochen - Ich war selbst schon heraußen wurde Er auch herbeigebracht; es lief Speichel seitlich aus seinen Mund; doch war Er auch so beisammen, dass Ich etwas erstaunt war.
Trotzdem: was da passiert kann nicht so einfach mit Studien gestützt werden, die Behandlungszielgruppe dafür einfach zu finden.
Drogeneinahme: der eine nimmt welche, der andere nicht.
Man muss da über ganz etwas anderes noch reden, bevor Studien erstellt werden, Wer aller an unerlaubten Krankheiten leidet.
Und da setze Ich jetzt erneut meinen Titel
darunter
DI Georg Karall
je besser die Mittel, desto schwerer die Rückgewöhnung
was möglich ist an ursprünglichem Neuropsychischen Funktionen zu erhalten und übernehmen, hat auch so erhalten, gestützt und geschützt zu sein.
Das heißt: Patienten die nur dasitzen, sind keine Gefahr; weisen Sie angedachte Behandlung ab, ist sie abgelehnt.
Psychiatrie - ein normales Krankenhaus; aber solche Prinzipien wie sonst überall gelten da nicht ?
Gibt es gute Mittel on Halluzinationen wegzukommen, Wer will sie nicht nehmen ?
Gefallen die eigenen Halluzinationen und Stimmen - dann gefallen sie.
Mit Gewalt bringt man jedenfalls Depression in die Psyche.
aber Ich bin hier nur Kommentator ...
Personen gegen den eigenen Willen mit Psychopharmaka oder anderen schaedigenden Substanzen oder Therapien zu behandeln ist kriminell, es verstoesst gegen mehrere menschliche Grundrechte: Erhaltung eines unbeschadeten Koerpers, den freien Willen und die Erhaltung der menschlichen Wuerde.
Der Widerstand muss von den Patienten selbst ausgehen.
Das groesste Risiko an einer Schizophrenie zu erkranken ist in der 'entwickelten', westlichen Welt zu leben!
Schizophrene in Entwicklungslaendern haben die Chance voellig zu genesen, weil kein Geld fuer eine schaedigende, ueberdosierte Psychopharmaka-Dauertherapie verfuegbar ist!
Allen muss auf Staatskosten das Absetzen ihrer Psychopharmaka angeboten werden, in psychiatrieunabhaengigen Einrichtung
der Widerstand muss vom Patienten ausgehen - das ist richtig
rechtlich behandelt das psychiatrische Behandlungsteam mit Zwang und der Patient darf maximal reden
die Patienten werden so lange behandelt bis der Widerstand gebrochen ist
der Patient darf auch klagen: monate- und jahrelang ohne Einkommen auf eigenes Risiko
manchmal geht es diesen Patienten wirklich schlecht; wenn Sie vorher wissen was nachher kommt, gehen Sie nicht freiwilig mit ..
eines muss wichtig bleiben: das bischen Leben das manche Patienten haben soll geschützt bleiben; Aufrufe zu Gewaltaktionen dürfen die Patienten möglichst nicht mehr gefährden
es ist eine schwierige Situation
meine Haltung: nachdem Ich mit Rot-Kreuz-Wagen gegen meinem Willen aus dem Bett in die Psychiatrie geführt wurde, spende Ich nicht mehr an das Rote Kreuz
Es soll zu meiner Versicherung gehen - was anderes braucht Es nicht mehr
es kam Mir in Wien auf der Straße eine Frau entgegen, die war nur mit einem weißen Spitalshemd bekleidet; Sie schimpfte: das lässt Sie Sich nicht mehr gefallen
Sie trat auf Mich zu und bat um 10 Euro; die gab Ich Ihr - und mehr wollte Sie nicht
Georg
es ist etwas zu bedenken, wenn man von Psychofarmaka überzeugt ist, und von der Forschung immer "bessere" Mittel zur Verfügung gestellt bekommt.
Psychiatrische Krankenhäuser werden von den Verantwortlichen ja als "Black Box" betrieben, für die die Öffentlichkeit im Grunde keinen Aufwand scheuen darf um den "Kranken" die beste Versorung zu bezahlen.
Die Versorgung ist finanziell nicht gesichert. Europäische Staaten gehen pleite; und was manchmal an Meldungen da ist von Vorfällen, denke Ich ob da nicht schon ganz gute Mittel abesetzt worden sind, mit den eigenartigsten Ergebnissen.
Tausende Bürger auf teuere Psychoifarmaka eingestellt, stehen im Fall einer Staatpleite vor einerm schweren Problem
Wenn Wir an den österreichischen Paradepatienten denken, Illigen der seinen Vater erschlug:
der Mann hat einen Sohn, der mit seiner Mutter lange weg ist; das hat der anscheinend gut weggesteckt gehabt; andere Väter protestieren ja und lassen an der gesetzlichen Lage und den Gerichten kein gutes Haar - bringen aber niemanden um
vielleicht ist auch zu untersuchen wie weit nicht gerade jene Personen für solche Geschichten angfällig sind, die religiös nicht eindeutig - offen - und auch ungeklärt sind
also gerade solche, die eh auch ganz in die säkulare Linie der Behandler passen ..
auch die guten Typen, die eigentlich eh alles in Ordnung gemacht haben, mehr unauffällig/unscheinbar
randalliert ein bisschen; was andere disziplinär vorher daneben sind, seid Ihr dann gesundheitlich - schizofren
eigentlich die Ur-Trotteln die ganze Zeit
Auffällig und anders muss man gekommt sein - mit Sicherheit
allzugroße Schamgefühle daneben zu sein, sind auch eine Indikation
für einen selbst ist es Zurückhaltung - der Psychiater peilt aber auf eine Behandlung ...
drehst den Motor auf vom Motorrad laut auf, bist es nicht; gehst daneben am Gehsteig - schon eher ...
wann fangst Du an anders zu werden ?
reichlich spät guter Freund ..
der Doktor und die Helfer ziehen Dich aufs Krankenbett
wehrst Dich, macht nix - kriegst die Injektion
warst ein bisschen besser, sensibel; haben Dich die Eltern gut gehabt ?
na Du warst eh ein bisschen lächerlich die ganzen Jahre auch ..
was hast den geglaubt ?
wenig sozialen Kontakt und wenig große Sprüche ?
aus Dir wird was ?
- der Psychiater führt eine große Klappe über deine "Krankheit" -
- Er führt Dich vor -
Illigen stand im Gegensatz zu seinem Vater, dem getreulichen Katholiken. Das Fortsein seines Sohnes kann Er auch bewusst im Gegensatz zu seinem Vater gelebt und angenommen haben; das heißt: Er sah dabei nicht auf Sich sondern auf seine Opposition.
und Er rauchte Marihuana; da entwickelte Sich seine Schizofrenie, mit der Er schließlich den Vater tötete ..
was Ich Ich schildere ist menschliche Beziehung und begreifbar
Ich rede nicht von Transmittern, Neuronen. Ich rede von begreifbaren, das die Menschen auch in der Hand haben, die zu solchen Taten kommen können.
Illigen lebt, Wir haben Ihn nicht umgebracht; Er kann ja auch dazu etwas sagen.
zu Wahnvorstellungen zählt: psychiatrische Patienten mit Psychofarmaka zuzuschütten und zu glauben, damit ist irgendetwas Gutes geschehen
es eskalieren die Psychiater in Verlauf mehrerer Aufenthalte; kommt so ein Patient zufällig dann in ein anderes Spital, wird dort wesentlich geringer dosiert behandelt; damit geht es dem Patienten besser; und nach seiner Entlassung kann Er wirklich draußen bleiben
und Er hat etwas in der Hand um aufzustehen und die über lange Zeiträume erfahrene Behandlung nachher belegt als: zu seinem Nachteil erfolgt zu nennen
Mit Gruß
Georg
der Arzt bei dem Ich langsam absetzte erzählte: auf der Universität Wien wird mittlerweile gelehrt: möglichst hoch und das ein Leben lang
Wer baut auch eine Psychiatrie am Gürtel ?
Mit den Neuroleptika wurde geglaubt: alles ist nun schaffbar und das ist was dabei herauskommt
Psychiatrische Patienten neben anderen normalen und das 50 Meter von einer stark befahrenen Straße entfernt
Dort wird wegen der Umgebung - damit mit dem übrigen AKH sicher nichts passiert und wegen der Straße jedenfalls schon hoch oder höher dosiert
und das macht die Patienten im Schnitt sicher auch mehr kaputt
das muss man in jeder ostniederösterreichischen psychiatrischeh Abteilung deutlich an die Eingangstür schreiben:
von Haldol gibt es 1 mg Tabletten !
vielleicht macht es der Gesundheitslandesrat
(weil Ich hätte ja eine Psychose - was hätte Ich dort zu sagen ?)
Mit Gruß
Georg
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