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Kath.net appelliere an Autoritäten und greife Dinge an, die nach Demokratisierung ausschauen: So umreißt der Linzer Kirchenhistoriker Helmut Wagner die Arbeit von Roland Noés erzkatholischer Nachrichtenseite. In dem Band "Liebesbriefe an die Kirche", der anlässlich des zehnjährigen Bestehens von kath.net erschien, bechreibt der Rom-Korrespondent Armin Schwibach das Ziel der gemeinsamen Arbeit. Es gelte, der Abkoppelung der Ortskirchen von Rom entgegenzuwirken und die Zentralität Roms zu betonen, schreibt er. Es solle nicht mehr möglich sein zu sagen: "Das wusste ich nicht", so dass Rom "das kirchliche Leben im Jetzt und Hier in all seiner Dimension bestimmt". Chefredakteur Noé räumt im Gespräch mit derStandard.at ein, dass man gewisse Dinge bei kath.net durchaus als Kampagnenjournalismus verstehen könne. "Das machen viele Zeitungen in Österreich, ich denke an die 'Kronen Zeitung', da werden ja auch tagelang gewisse Themen gespielt. Für uns sind diese Themen wichtig, die haben wir durchaus gespielt in dem Sinn, dass wir möglichst viel berichtet haben."
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Die Beschreibung über kath.net ist auch völlig tendenziös und unzutreffend. Wüßte nicht, wann dort jemals eine Kampagne gegen "Muslime" oder "Homosexuelle" gelaufen wäre.
Man versucht beim Standard eher das alte Feind des "bösen Katholiken" zu pflegen, was ja bei der antiklerikal aufgehetzten Leserschaft auf fruchtbaren Boden fällt.
Ironisch, daß ein Portal wie "gloria.tv", das die Kirche verteidigt, ausgerechnet vom Standard als "Hetzportal" diffamiert wird.
Nichts weiter als eine Schmierenkampagne. Bedauerlich, daß viele Naive, sich als intellektuell Dünkende dies für bare Münze nehmen. Kann man ja zur Genüge den Kommentaren entnehmen. Die meisten Menschen wurden immer noch vom humanistischen Kommunismus (ca. 150 Millionen) umgebracht.
... wird hier über kath.net nur so viel Aufheben gemacht, weil die Gegenseite halt auch ein Feindbild braucht, nämlich das der "erzkonservativen Verschwörung". In Wirklichkeit ist kath.net eine fade Seite geworden, die nur mehr wenig gelesen wird. Neue Berichte aus Österreich findet man alle paar Tage mal einen. Ein dynamisches Kampagnenportal sieht anders aus.
Religiöse Fanatiker sind schlicht deshalb meist radikaler als gewöhnlliche, weil sie ja glauben ihre Wahnvorstellungen direkt von Gott zu bekommen bzw.mit ihm zu teilen. Dies macht sie oft unberechenbar.
Ansonsten sind sie in Strukturen und Auftreten ganz genau so wie Rechtsextreme in etwa der einfach andere fanatische Randgruppen.
auf sie selber zutrifft!
Unglaublich! Die leben selber genau das, was sie anderen vorwerfen!
Beispiel Artikel über "Vatileaks":
--Zitat---
Titel: Die treulosen Diener und der Verrat am Nachfolger Petri
III. Wie funktioniert die Medienmaschinerie?
Nicht die Medien sind schuld an Vatileaks, aber einige haben durch absurde Spekulation, Verzerrung und Meinungsmache den Fall ins Monströse aufgebläht. Schwadronierendes Geschwafel ersetzt dabei die aufwändige Recherche, Rudelbildung das eigene Nachdenken.
....
Ewiggleich blubbern und blabbern wie in einem sehr einfach gestrickten Videospiel die Sprechblasen von den „Geheimnissen des Kirchenstaates“, den „dunklen Mächte“ mit ihren „üblen Machenschaften“
--Zitat Ende---
Bose, bose, bose.
Das würde dem Standard ja nie einfallen.
Ich lese täglich die sogenannte "Innenpolitik" . Hier werden geistreiche Diskussionen zum Thema Wirtschaftskrise, Modernisierung der Verwaltung und Rechtssprechung geführt. Weitere Themen. Wer bezahlt die Sozialleistungen in den nächsten 20 Jahren ? Wie helfen wir Griechenland am besten? Die Mitbestimmung des Volkes? Entwicklungs und andere Förderungen sinnvoll einsetzen.
Ja, "Sie haben keine Stimme." Das ist der Punkt!! Man kann in der heutigen Zeit doch nicht ernsthaft erwachsene Menschen, die von Breivik erschossen worden sind, mit Föten vergleichen.
Wissenschaft ist und bleibt wohl ein Fremdwort in manchen katholischen Kreisen.
http://episodenfisch.blogsport.de
Ganz so harmlos ist dieser "Schmarrn" nämlich nicht.
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