Intel will Ultrabook-Gehäuse revolutionieren

Verfahren aus der Raumfahrt soll Kunststoff-Gehäuse so stabil wie Aluminium machen

Eine Herausforderung für die Hersteller von Ultrabooks ist es ein Gehäuse zu entwickeln, das leicht, schmal und dabei trotzdem robust bleibt. Apple hüllt sein MacBook Air dafür in Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Intel hat nun eine neue Technik entwickelt, welche dieselbe Stabilität für Kunststoff-Gehäuse bieten soll.

Günstigere Produktion

 Mit Methoden aus der Flugzeugindustrie sollen die Kunststoffgehäuse so stabil wie Aluminium-Gehäuse, jedoch kostengünstiger in der Produktion sein. Die Kosteneinsparung betrage pro Stück zwischen 25 und 75 US-Dollar, erklärt Intel-Entwickler Ben Broili gegenüber Reuters. Die nächste Generation der Ultrabooks soll nicht mehr als 700 US-Dollar kosten.

 Touchscreen-Modelle mit Windows 8

 Intel will nun die Hersteller ins Boot holen und ihnen die neue Fertigungsmethode präsentieren, um 2013 die ersten Ultrabooks mit neuem Gehäuse anbieten zu können. Auf der Computex, die am 5. Juni startet,  werden zunächst neue Modelle mit Intels Ivy-Bridge-Prozessoren sowie eine Vorschau auf zukünftige Geräte mit Touchscreens und Windows 8 erwartet. (red, derStandard.at, 4.6.2012)

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