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Peking - China hat seine Unterstützung der Euro-Zone im Kampf gegen die Schuldenkrise bekräftigt. Die zweitgrößte Volkswirtschaft werde auch künftig in Staatsanleihen aus der Währungsgemeinschaft und andere Vermögensanlagen investieren, kündigte Zentralbank-Chef Zhou Xiaochuan in der Zeitung "Chinese Business News" am Montag an.
Auch werde China weiter das Engagement des Internationalen Währungsfonds (IWF) und Investitionen in Infrastruktur-Projekte und Privatisierungsprogramme unterstützen. Allerdings müsse die Euro-Zone auch Reformen vorantreiben. "Voraussetzung ist sicherlich, dass wir in diesen Ländern Reformen sehen, und dass sich diese Investitionen auszahlen", sagte Zhou.
Euro-Abschied Griechenlands vorbereitet
China bereitet sich unterdessen auf einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vor. "Die Regierung hat jedes Ministerium aufgefordert, Maßnahmen für den Fall eines Abschieds von Griechenland von der Währungsunion zu analysieren und so schnell wie möglich eigene Vorschläge zu präsentieren", sagte eine mit den Plänen vertraute Person am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. "Es ist sehr dringend." Die Regierung habe staatliche Behörden wie die Zentralbank, die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission sowie die Bankenaufsicht angewiesen, Notfallpläne zu erörtern.
Mehreren Personen zufolge sollen beispielsweise Maßnahmen vorbereitet werden, um die heimische Währung Yuan stabil zu halten. Denkbar sei auch, einen stärkere Kontrolle des grenzübergreifenden Kapitalverkehrs. Auch soll eine Strategie erörtert werden, wie die heimische Wirtschaft gestärkt und vor möglichen Turbulenzen geschützt werden könne. (APA/Reuters, 4.6.2012)
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Auch 1913, ein Jahr vor Beginn des Ersten Weltkriegs, wiegte man sich in der Sicherheit, nie wieder Krieg zu führen
"after all even the Norwegian sovereign wealth fund has finally learned its lesson, and having been burned enough times, has made it quite clear it will have nothing to do with Europe's insolvent periphery. China, which has already lost enough money on Europe, has now decided to do the same."
http://www.zerohedge.com/news/chin... ca-instead
warum sollte irgendwer noch Staatsanleihen eines Euro-Staates kaufen, wenn er jederzeit damit rechnen muß, von Deutschland enteignet zu werden? Die Norweger haben noch 2010 an die Sicherheit geglaubt - und verloren. Die Chinesen haben verloren. Also warum sich nochmal von Deutschland, der faktischen Macht in Europa aktuell, über's Ohr hauen lassen?
1. Schulden/Rueckzahlung und Zinsen/Rechtfertigung sind KEIN GUTES SYSTEM (nicht so gemeint aber gut beschrieben:)
http://www.ftd.de/politik/i... 38744.html
2. “Fiskal”Pakt” ist ein EtikettenSchwindel, um vor allem dieses SYSTEM zu zementieren.
http://schuldenkrisenprobleme.wordpress.com/#znsrchtfrt
3. Wenn jetzt China in der "Schulden"Krise" helfen will
-- goodwill zuerst einmal vorausgesetzt --
wird das deshalb automatisch zum Zementieren des RAUBkapitalismus.
http://derstandard.at/2442280?seite=1
4. dass verschiedene "Kulturen" (Japan: "interdependence") auch MenschenRechte sehr verschieden sehen, kommt erst dann dazu (weil alle zuerst was essen wollen) ...
Während manche Chinesen riesige Dollar und Euro Reserven aufbauen, hungert noch immer ein großer Teil der Bevölkerung.
Die chinesische Bevölkerung wird brutalst und unmenschlich ausgenutzt um für die Schuldner billig zu produzieren. Ich glaube, dass es in China in nächster Zeit einen großen Aufstand geben wird.
Es wäre mal ein guter Schritt, wenn die EU sagt, dass sie Investitionen aus China nur dann akzeptiert, wenn auch was für die chinesische Bevölkerung getan wird. Denn schließlich haben die Investoren viel mehr zu gewinnen.
Kein Land der Welt (in der geschichte) hat mehr menschen aus der Armut befreit als China die letzten jahre.
Auf den grossen Aufstand müssen sie wohl leider noch sehr sehr lange warten...
Vielen Europäern(süden) gehts mittlerweile schlechter (bzw. können sich weniger leisten) als weite Teile Chinas.
Klar ist das System politisch autoritär, korrupt und menschenrechtsfeindlich. Aber die Hineinnahme von Privatbesitz und soetwas wie marktwirtschaftlichen Strukturen hat hunderte Millionen von Chinesen aus der Armut geführt. Jetzt geht es halt drumm, den anderen noch viele armen zu helfen, so etwas wie eine soziale kommunistische Marktwirtschaft aufzubaun und vielleicht auch mal auf die Umwelt zu achten.
All dieses Geschreibsel von "riesigen USD und EURO Reserven" also Papier und 3 % Gold, insgesamt ca 3 000
Mrd USD ist schon fad. Machen Sie sich einmal die Muehe und teilen Sie diesen Betrag durch 1.2 Mrd Menschen, was bleibt ueber, ein Sack Reis, der beim kleinsten USA und EUROPA Handelsboykott umfaellt.
Wenn Sie diese Rechenarbeit bewaeltigt haben, dann teilen Sie einmal 16.000 Mrd EURO und 10 bis 70 % Gold je nach Land durch ca 400 Mio Euro Nuetzer. Europa hat keine EURO Geldkrise, sondern eine Gier und Management Krise, wo die Handelsueberschuss Laender uns beweisen wollen d Sie bei voller Schuessel verhungern!
sie werden überrascht sein...
Hungern tun die Leute in China nicht mehr, so viel steht fest.
Und nein, ich war nicht nur 2 Monate dort und kenne deswegen nur die für Touristen aufbereiteten Gegenden und habe folglich weniger Ahnung als sie. Nur um ihre erste Reaktion vorweg zu nehmen.
mfg
Das ist korrekt, aber zwei Anmerkungen:
- die sinomarxistische Einheitspartei wird wie ein Konzern geführt und ist nicht blöd. Die wissen das die Vermögensunterschiede ein Problem darstellen. Das ist aber bei uns GENAUSO. Die oberen 5% haben mehr als 2/3 der Vermögenswerte. Die Strategie in China ist es, diese Unterschiede aufrecht zu erhalten ABER auch ein Wachstum von UNTEN zu ermöglichen. Zur Zeit gelingt dies nach wie vor.
- die Volksverräter in der EU _wollen_ diese Krise die wir aktuell haben. Nur so sind harte Massnahmen zur Plünderung von Vermögenswerten durchsetzbar. Ich schreibe nicht umsonst von systematischem Hochverrat in der Euro Zone seit Jahren.
Die fluechten nicht in USD Staatsanleihen, noch schlimmer sie bringen d Geld ausser Landes. Wie die Russische Zentralbank mitteilt wurden 2011 mindestens 90 Mrd USD ausser Landes gebracht. Im Geldkoffer, mit fingierten Rechnungen usw.
Sicherlich ist es in China nicht anders.
Soviel zum Vertrauen der Leute in ihre Landeswaehrung.
...hätte man vor 20 Jahren gesagt, dass die chinesische Oberklasse (die Bonzen der Parteidiktatur) und die neuen Millionäre ihre Kinder komplett und ausschließlich auf amerikansiche Schulen und Universitäten schicken, hätte man einen Psychiater am Hals gehabt...
China tut gar nichts, ausser ein paar billige Firmen aufkaufen. Ich errinnere an Orban/Ungarn der schwaermte 2011 von Dutzenden Mrd EUR die China in Ungarn investieren werde und von China auch Grossmundig angekuendigt wurde. Geblieben ist so wenig d China in der Investitions-Statistik nicht einmal aufscheint u da werden schon alle Chinarestaurants in Ungarn dazu gezaehlt!
Papier-Geschäfte, wie in Afrika auch, nur beuten da die Chinesen die Resourcen aggresiv aus, und verschleudern den Billigschrott, den sich die Leute dank der neuen Verdienstmöglichkeiten leisten können.
Wieso soll es also an anderen Stellen anders sein. Wenn es den Chinesen zu heiß wird, werden die auch die Zahlungen einstellen - so sie überhaupt fließen, und nicht nur auf Papieren beruhen.
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