Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) will das Bundesheer umbauen: Es soll weniger Personal geben, Panzer sollen ausgemustert werden. Erstmals sollen auch Drohnen angeschafft werden. Der Minister gab seinem Generalstab grünes Licht für die Umsetzung eines neuen Prioritäten-Modells für das Bundesheer. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "profil".
Kapazitäten in der territorialen Verteidigung, der Luftabwehr und für Kampfeinsätze sollen reduziert werden. "Das Schwergewicht dieser Strategievariante liegt auf dem militärischen Schutzeinsatz, Assistenzeinsatz/Katastrophenhilfe im Inland sowie Stabilisierungsoperationen im Ausland", heißt es in einer Erklärung des Generalstabs, die "profil" zitiert.
Zusätzlich sollen 2013 sechs Drohnensysteme mit je zwei bis vier unbemannten Fluggeräten angeschafft werden. Sie sollen die Aufklärung aus der Luft erledigen. Gegenüber der "Kronen Zeitung" sprach sich Darabos auch dafür aus, Drohnen für den Grenzschutz einzusetzen. Das müsste aber vom Innenministerium beantragt werden. Auch bei Auslandseinsätzen und beim Katastrophenschutz könnte sich der Minister einen Drohneneinsatz vorstellen.
Die Kosten für die Drohnen-Anschaffung sollen sich laut dem Zeitungsbericht auf zwei Millionen Euro belaufen. Verkaufen will Darabos hingegen Kampfpanzer. Auch die Kooperation mit den Nachbarländern soll ausgedehnt werden. (red, derStandard.at, 3.6.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Verteidigungsminister Klug präsentierte Umfrage unter Grundwehrdienern - Auch mehr Schießübungen gewünscht
Zwischen 2016 und 2018 will Verteidigungsminister insgesamt 16 Millionen Euro ausgeben
Freiwilliges Sozialjahr wird für Rettungsdienste geöffnet - Keine generelle Öffnung für Frauen - Hilfsorganisationen zufrieden
Commenda, Oschep, Resch und Sinn wollen Generalstabschef werden
Schluss mit brutalen Ausbildungsmethoden, rüdem Kasernenton, rechtsextremen Umtrieben: Gerald Klug schafft in seinem Ressort ein Zentrum für adäquaten Führungsstil beim Militär
Angebotsfrist für Militärflugbasis mit viel Wald endet am 14. Juni - Mindestkaufpreis 10,5 Millionen Euro
Erste Bilanz des rot-schwarzen Ministerduos zur Wehrdienstreform: Klug und Mikl-Leitner exerzieren vor, wo man auf Rekruten verzichten kann
Papier an Vorsitzenden des Verteidigungsausschuss Fichtenbauer übergeben
Offiziersgesellschaft verlangt mehr Geld für Unteroffiziere, die Rekruten ausbilden
Umfrage unter Grundwehrdienern im Auftrag des neuen Verteidigungsministers
Seit Jahrzehnten bemüht sich der pensionierte Grazer Oberst Manfred Oswald um eine kritische Erinnerungskultur in den Kasernen und um sichtbare Zeichen des Gedenkens an die NS-Verbrechen
Generalstabschef wird am Freitag mit Orden und Feiern verabschiedet
Die Beschwerden über Missstände beim Bundesheer haben im vergangenen Jahr an Zahl und Schwere abgenommen
Innenministerin für Weisung zu Umgang mit Präsenzdienern
Im vergangenen Jahr langten 394 Beschwerden ein - Bundesheer-Kommission empfiehlt Verbesserung der Unterkünfte
Tiroler Initiative sammelte genügend Unterschriften
Heinisch-Hosek zerpflückt Mikl-Leitners Plan, den Zivildienst für Frauen zu öffnen
Generalstabschef verzichtet auf redimensionierte Feier - Stattdessen kleiner Festakt in Rossauerkaserne - Scharfe Kritik von FPÖ an Darabos
Der ÖVP-Plan birgt das Risiko des "Lohndumpings", sagt Klug über die Wehrdienstreform. Erste Resultate erwartet er im April
Politik will Chance auf weitere Exporte wahren
Militärischer Abschied von Edmund Entacher ohne Eurofighter, ohne Panzer, ohne Darabos, der aber dennoch omnipräsent war
Tiroler Initiative hält Fragestellung für verfassungswidrig und sammelt 200 Unterschriften
Darabos-Widersacher Entacher bekommt Orden und Festakt beim Bundespräsident zum Abschied
Keine Eurofighter und Hubschrauber bei Verabschiedung des Generalstabschefs
Bundespräsident Fischer wünscht "alles Gute für schwierige Aufgabe"
das schrittweise umstellen auf eine "kleine aber feine Profi/FreiwilligenTruppe" so alles nebenbei mitsichbringt? ;)
klar, dass dann auch solche dinge angeschafft werden - erstens weils ohnehin zeitgemäß sind (unbemannt, klein, lautlos, wirkungsvoll,..) zweitens weil die aufklärungstruppe die mannstärke fehlt.
Also ich glaube, dass das wieder so eine fehlinvestition wird wie bei den Eurofightern...
aber ja, wenn de regierung meint wir brauchen es, dann ists eh egal, was die Bürger des Staates davon halten.
Sie wissens ja besser unsere Schausp.. *hust* Politiker
naja, auch unsere regierung will gegen so dinge wie "arabischer frühling" gewappnet sein.
"vermisstensuche" und "schlepperbekämpfung" lesen sich in den werbebroschüren gut - aber in wirklichkeit dienen drohnen einzig zur unterdrückung des volkes ... äh, sorry ... zur "kontrolle von menschenmassen und der aufrechterhaltung der ordnung"
das ausfindigmachen sogenannter 'rädelsführer' gehört selbstverständlich auch zur informationsgewinnung.
ebenso wie das ausfindigmachen (und dokumentation von mitgliedern) skandierender massen.
nicht vergessen: jede münze hat (mindestens) zwei seiten.
bei uns in Agien am Platz stehen die Alouette 3 herum, sehr alte aber wirklich tolle Hubschrauber für den Hochgebirgseinsatz. Das BH benutzt die Hubschrauber seit über 40 Jahren, sie haben sich bewährt bei vielen Katastropheneinsätzen. Es wäre sicher intelligenter das Geld in einen geeigneten Nachfolger zu investieren und damit auch eine Menge Arbeitsplätze zu sichern... im Gegensatz zu den Eurofightern sind Hubschrauber wirklich halt was brauchbares...
Es gibt Weltweit hunderte unterschiedliche unbemannte Luftfahrzeugsysteme. Und zig tausende solcher Geräte im täglichen Einsatz.
Die wenigsten davon sind bewaffnet bzw. können überhaupt bewaffnet werden - allerdings wird über diese Einsätze berichtet. Das ist der Unterschied.
Ich hab noch keinen Zeitungsartikel gelesen wo drinnen gestanden wäre heute ist ein UAV über XY geflogen und hat Z gefilmt....
Fliegen die Amis jetzt schon jeden Tag zum Zeitvertreib nach Pakistan rein um ein paar zu Masakrieren? Warum ist das dem Rest der Welt so wurscht, dass die Amis tun was sie wollen? Heuchelei!
Und der Darabos soll sich auch welche kaufen, jaja - weil man sieht ja wie klasse das Zeug hinhaut. Wieder 10 Milliarden Euro Steuergeld weg - aber das ist halt so unheimlich gut für die (Ami-Waffen-Lobby)Konjunktur gell?
das bild, das wir von drohnen vermittelt bekommen ist das, dass in pakistan und afghanistan damit ziele beschossen werden.
also werden dann im burgenland illegale grenzübertreter auch beschossen?
oder bekomm ich eine kugel in den kopf, wenn ich beim schwammerlsuchen die grenze übertrete?
aber da "unsere" spielzeugdrohnen dann hoffentlich nicht mit munition bestückt sind - was bringts, wenn die drohnen "angebliche" flüchtlinge aufspüren? bis die information umgesetzt wird, ist die chance, die aufgespürten an dem ort zu finden, ca. bei 0,01%.
also für was das ganze?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.